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Hi,
ich weiß nicht welches Buch/Bücher oder Autoren mich von ihrem Stil beeinflusst haben, ich denke mal, dass das wenn auch eher unterbewusst geschieht.
Redewendungen oder Methaphern aus anderen Büchern lasse ich nicht in meine Geschichten einfließen...ich belasse es dabei das zu schreiben, was ich gerade denke/fühle, was zu der Person passt, was ich mir in welcher Situation vorstelle etc.![]()
Viele Grüße

Wie Pratchett sinngemäß in "Der ganze Wahnsinn" über sich selber schrieb, ging es auch mir: "Ich arbeitete mich wie eine Kettensäge durch die Märchenabteilung der öffentlichen Bibliothek und durchquerte die halbe Völkerkundeabteilung bevor ich das richtig bemerkte ..." "Auf diese Weise legte ich die Flöze an, von denen ich immer noch abbaue."
So schön und bildhaft hätte ich das nicht ausdrücken können, Aber sinngemäß trifft es das total. Die eigene Schreibweise ist irgendwie das Resultat dessen, was man selber gelesen und genossen hat. Soweit es mich betrifft, versuche ich immer, nicht so zu schreiben wie Pratchett, den ich grenzenlos bewundere, weil ich Abschreiben nicht mag und denke, dass jeder Leser den Stil sofort wieder erkennen würde. Außerdem bekäme ich Pratchetts Stil nicht so gut hin wie Pratchett. Aber ich arbeite daran, irgendwann mal so prägnant und unterhaltsam zu schreiben, wie Pratchett.
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