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Welcher Autor/Welches Buch hat euch beim schreiben am meisten inspiriert?

Glamming

New member
Registriert
07. Aug. 2010
Beiträge
214
Ort
Koblenz
Ich wollte einmal wissen welcher Autor euren Schreibstil am meisten beeinflusst hat und aus welchem Buch ihr Redewendungen, Metaphern oä kennt die ihr bei euren Geschichten vielleicht einfließen habt lassen??
 
Hi,
ich weiß nicht welches Buch/Bücher oder Autoren mich von ihrem Stil beeinflusst haben, ich denke mal, dass das wenn auch eher unterbewusst geschieht.
Redewendungen oder Methaphern aus anderen Büchern lasse ich nicht in meine Geschichten einfließen...ich belasse es dabei das zu schreiben, was ich gerade denke/fühle, was zu der Person passt, was ich mir in welcher Situation vorstelle etc. :elkgrin:

Viele Grüße
 
Hi,
ich weiß nicht welches Buch/Bücher oder Autoren mich von ihrem Stil beeinflusst haben, ich denke mal, dass das wenn auch eher unterbewusst geschieht.
Redewendungen oder Methaphern aus anderen Büchern lasse ich nicht in meine Geschichten einfließen...ich belasse es dabei das zu schreiben, was ich gerade denke/fühle, was zu der Person passt, was ich mir in welcher Situation vorstelle etc. :elkgrin:

Viele Grüße

Du machst es genau so wie meine Wenigkeit. Ich schreibe auch nur, was mir in den Sinn kommt und was gerade passt...
Allerdings bin ich noch weit von den autorischen Fähigkeiten entfernt, über die ich mal verfügen will...
 
Bei mir war's Wolfgang Hohlbein, mit seinen vielen Standartphrasen, die sich in meinen Ohren, zumindest beim ersten Mal noch recht vielversprechend anhören. Die Vorliebe für skurile Charaktere hab ich von Terry Pratchett.
 
Tolkien, Clavell, King, Noah Gordon, Pratchett, viele, viele, viele ...! Jeder Autor, der mich beeindruckt hat, hat auch seine Spuren in meinem Kopf hinterlassen.

Wie Pratchett sinngemäß in "Der ganze Wahnsinn" über sich selber schrieb, ging es auch mir: "Ich arbeitete mich wie eine Kettensäge durch die Märchenabteilung der öffentlichen Bibliothek und durchquerte die halbe Völkerkundeabteilung bevor ich das richtig bemerkte ..." "Auf diese Weise legte ich die Flöze an, von denen ich immer noch abbaue."

So schön und bildhaft hätte ich das nicht ausdrücken können, Aber sinngemäß trifft es das total. Die eigene Schreibweise ist irgendwie das Resultat dessen, was man selber gelesen und genossen hat. Soweit es mich betrifft, versuche ich immer, nicht so zu schreiben wie Pratchett, den ich grenzenlos bewundere, weil ich Abschreiben nicht mag und denke, dass jeder Leser den Stil sofort wieder erkennen würde. Außerdem bekäme ich Pratchetts Stil nicht so gut hin wie Pratchett. Aber ich arbeite daran, irgendwann mal so prägnant und unterhaltsam zu schreiben, wie Pratchett.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke alles was man jemals gelesen hat und einen gewissen Eindruck auf dich verübt hat, wird indirekt in die Geschichten eingearbeitet.
Sei es eine Stimmung die aufkommt und die man durch das Gelesene besser beschreiben kann, sei es ein Charakter der an einem anderen etwas angelehnt ist.. ganz egal.

Aber ich lasse mich auch von meinen Träumen beeinflussen. Doch wie wir ja auch wissen verarbeitet man in Träumen das Geschehene, also sind wir wieder beim Punkt.
Alles das ich jemals gelesen, gesehen, gehört, gefühlt und sogar gerochen habe kann man einarbeiten.
Somit habe ich keinen Autor und auch kein Buch, das mich inspieriert.
Es ist einfach die (wenn auch bei mir noch sehr wenig vorhandene^^) Erfahrung, die man in seine Texte einfließen lässt.
 
Ich finde man sollte sich die Redewendungen u.a. nicht direkt aus anderen Büchern abgucken, weil sie sonst immer etwas nachgemacht wirken. Ich verwende meinen 'eigenen Schreibstil'. Ich schreibe einfach dass was mir in den Sinn und kommt und leite es nicht irgendwie von den Sätzen/Geschichten/Schreibstilen anderer Autoren ab.

Zum schreiben hat mich aber erst dass Buch die Drachenkämpferin von Licia Troisi gebracht,da ich einfach fasziniert von der Geschichte usw. war. Ich wollte danach auch mal meine eigenen Welten und Geschichten erschaffen.
 
Ich denke, dass mein Schreibstil von den ganzen Büchern inspiriert wurde, die ich in meinem gesamten Leben gelesen habe... wobei ich vom Stil direkt nie bewusst abgeguckt habe (würde auch extrem künstlich und unbeholfen wirken...)

Viel eher haben meine Handlung und die Charaktere Ähnlichkeit mit schon bestehenden Geschichten. s'Ochenon zB ist zB deutlich an Rothen von "Die Gilde der schwarzen Magier" angelehnt (ein Buch, dass meine Vorstellung von Magiern generell stark beeinflusst hat). Allerdings habe ich versucht, ihn von seinem Vorbild abzugrenzen und ihm mehr und mehr eigene Züge zu geben (ich hoffe sehr, dass das auch gelungen ist...)

Meine aktuelle Geschichte wurde aus "Feuerblüte" von Katja Brandis inspiriert. Das Buch selber fand ich gar nicht so toll... aber irgendwie hat es meine Fantasie angeregt. Das lag v.a. an der Vorstellung der Magie, die in verschiedene Teilbereiche eingeteilt ist - wobei es auch "Gaben" gibt, die sich von den Teilbereichen unterscheiden.

Nach Beendung des Buches ließ ich mich in Tagträumen treiben und überlegte, welche Gabe mir gefallen würde... wobei ich schnell fündig wurde.
Ich stellte mir vor, wie es wäre, in dieser Welt mit der von mir ausgedachten Gabe zu leben - allerdings wurde diese Gestalt sehr schnell selbstständig und entwickelte eine eigene Persönlichkeit, eine eigene Geschichte, ein eigenes Schicksal...

Und obwohl ich eigentlich das Schreiben aufgegeben hatte, fing ich wieder damit an. Vorher sind mir pro Jahr mehrere Geschichten eingefallen, die ich alle für eine andere Geschichte wieder aufgab.
Die neue dagegen fesselt mich auch nach 3 Jahren noch so sehr wie zu Beginn.
 
Bei mir ist es ganz ähnlich, wie bei den meisten: inspiriert haben mich (unterbewusst) viele verschiedene Autoren bzw. Bücher. Daraus formt sich dann der eigene Schreibstil, wobei man wohl immer jemanden finden würde, der genauso (oder ähnlich) schreibt und man diesem Autor ungewollt ähnelt. Ich sehe das jedoch nicht als Problem an, solange nicht wirklich zu deutlich abgeschrieben worden ist. Im Gegenteil: Manche Formulierungen von den "Profis" kann man durchaus als Vorbild verwenden, um diese dann in seinen eigenen Text einzubauen.
 
Ganz klar Stephen King er beeinflusst mich noch immer am Meisten in meiner Schreiberei, ürbrigens war das erste Fantasybuch was ich gelesen habe Der dunkle Turm.

Schönen Gruß

Stefan Lamboury
 
Beinflussen würde ich es nicht nennen. eher anregen um die eigen ausgedachten Sachen(Textpassagen) besser ausdrücken zu können
 
Mich hat eigentlich alles beeinflusst, was ich je gelesen habe. Daher geht es mir, wie den meisten von euch. Ich denke, was einem gefällt, versucht man, in sich aufzunehmen, was nicht, zu vermeiden. So formt jeder (gute) Autor, seinen eigenen, unverwechselbaren Stil. Oder er imitiert...:smile:
 
Mich hat eigentlich auch alles etwas beinflust am meisten allerdings bis jetzt Das Lied der Dunckelheit,Flüstern der Nacht von Peter V. Bret
 
ich denke am meisten haben mich die Drachen- & schattenkämpferin Trilogien von Licia Troisi beeinflusst da es meine lieblingsbücher sind :D
 
Wie Pratchett sinngemäß in "Der ganze Wahnsinn" über sich selber schrieb, ging es auch mir: "Ich arbeitete mich wie eine Kettensäge durch die Märchenabteilung der öffentlichen Bibliothek und durchquerte die halbe Völkerkundeabteilung bevor ich das richtig bemerkte ..." "Auf diese Weise legte ich die Flöze an, von denen ich immer noch abbaue."

So schön und bildhaft hätte ich das nicht ausdrücken können, Aber sinngemäß trifft es das total. Die eigene Schreibweise ist irgendwie das Resultat dessen, was man selber gelesen und genossen hat. Soweit es mich betrifft, versuche ich immer, nicht so zu schreiben wie Pratchett, den ich grenzenlos bewundere, weil ich Abschreiben nicht mag und denke, dass jeder Leser den Stil sofort wieder erkennen würde. Außerdem bekäme ich Pratchetts Stil nicht so gut hin wie Pratchett. Aber ich arbeite daran, irgendwann mal so prägnant und unterhaltsam zu schreiben, wie Pratchett.

Bin auch Pratchettfan und habe mir ein bisschen etwas von Ankh-Morpork angeeignet. Besonders gut gefallen mir einfach die Unterschiede der verschiedenen Teile der Stadt.
 
hm. schwere Frage.
Ich würde sagen, dass ich mich eher von Filmen inspirieren lasse, da ich alles, was ich schreibe, im Kopfkino sehe...
Aber o.K. hier sind einige Autoren, von denen ich meinen Schreibstil übernommen hab: Eoin Colfer, J.K.R., Brigitte Melzer, Suzanne Collins.
Und von einem Nicht-Autor: Meine Deutschlehrerin. hehe

Gruß C.
 
Stephen King. Aus seinen Büchern kommt auch einer meiner Leitsätze, wenn auch in etwas abgewandelter Form.

Ich schreibe so lange bis der Leser davon überzeugt ist, in der Hand eines geisteskranken Psychopathen zu sein.

Das sage ich.

King

"Ich schreibe so lange, bis der Leser davon überzeugt ist, in der Hand eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein." Stephen King das Monstrum Heyne Verlag 1993.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mein jetziges Projekt werde ich nur durch Musik inspiriert. Ansonsten versuche ich immer, mich von allen EInflüssen von anderen Autoren fernzuhalten.
 
Sehr früh waren es Totschlagstories a la Howard, Jakes und solche S&S-Dinger eben. Die Vorliebe für skurille Welten kam wohl von der MACABROS-Serie von Jürgen Grasmück. Auch Abe Merrits märchenhafte Heldenstories waren wohl ein Einfluss. T.B. Swann, Lyon S. de Camp und Peter S. Beagle lehrten mich, dass Fantasy auch originell und witzig sein darf.
Heute folge ich einfach meiner jeweiligen Laune und erschauere über das Herausgekommene :hof: .
 
Durch Autoren lass ich mich nicht, wenn nur unbemerkt, inspirieren. Selten ist es Musik oder ein Film. Ich ziehe meine Ideen aus Träumen und Dingen die ich sehe, Handlungen, Gespräche oder es kann auch einfach nur ein Vogel sein, der mich schräg an guckt.
Das einzige, was ich so halb abgeschaut habe, ist eine Welt. Also nicht die Welt an sich (wäre auch zu schön wenn es ein Mittelerde2 geben würde), sondern eher die Größe. Es hat mich einfach fasziniert, wie Tolkien es geschafft hat, ein Haufen wild zusammen gewürfelter Rassen durch eine ganze Welt ziehen zulassen.
 
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