Ceryni
Der Dieb
Im vorraus schonmal hätte ich es gern wenn hier nur von mir gepostet wird damit der lesegang ein besserer ist. Ich finde es würde stören wenn dazwischen Konstruktive Kritik etc zu sehen ist. Wenn keiner was dagegen hat würde ich es lieber in einem diskussions thread machen.
ach und ich weiss der Prolog ist recht kurz
Thalandor
Prolog
In ganz Thalandor erzählt man sich es kommt ein Krieger. Geschaffen von Ares der Göttin des Lichts, gefallen durch Diener des Thorgrim, dem Gott der Toten.
Auferstanden durch den Wille Akass der Blutenden Viper. Um das neue Zeitalter einzuleuten.
Manche sagen es sei der Günstling der Götter, andere verachten ihn als den Boten des Weltuntergangs.
Die meisten Menschen jedoch glauben nicht an diese Legende.
Der Unbekannte
In einem kleinen Dorf vor Caspis, der Haupstadt Thalandors, ist selten etwas los. Jeder kennt jeden es gibt einen gewohnten Tagesablauf und alles ist friedlich.
Doch heute sollte es anders sein.
Der kleine Junge Tarn, ist ein aufgeweckter kleiner Junge. Wie jeden Nachmittag hat er sich mit seiner Freundin Yana verabredet um an der Quelle zu spielen. Heute ist er jedoch etwas früher da.
"Ich hätte sie abhohlen können." seufzte er und blickte verträumt zur Quelle. Als er plötzlich ein Knacken höhrte schlug eine Woge des erschreckens über ihn zusammen. Hektisch drehte er sich um.
Er stand da. Einfach nur so da. Ein Mann, oder eher ein Junge, in Lumpen gehüllt stand einfach nur regungslos da.
Tarn fasste seinen ganzen Mut zusammen und fragte :" W.. Wer seid ihr? B.. Brau... Braucht ihr Hilfe?"
Kurz nachdem er den Satz beendet hat fiel der Mann zu Boden und es kam eine klaffende Wunde auf seinen Rücken zum Vorschein.
Entsetzt und in Panik rannte Tarn so schnell er konnte in Richtung Dorf und rief dabei "Ein Toter! Ein T... T.. Toter!!"
Das war der augenblick in dem sich alles im Dorf ändern sollte.
Einige Dorfbewohner ließen sich den Mann zeigen und nahmen ihn mit ins Dorf.
Auf dem Dorfplatz wollten sie ihn an einen Pfahl lehnen als plötzlich etwas glänzendes auf den Boden fiel.
Alle drehten sich danach um und erstarrten. Es war ein Schwert. Ein Schwert aus dem Edelsten Metall was die Dorfbewohner je gesehen haben. Es glänzte in unendlicher Schönheit obwohl es mit Blut besudelt war.
In diesem augenblick schlug der Mann die Augen auf und griff hastig nach dem Schwert. Kippte jedoch zurseite um und wurde wieder Ohnmächtig.
Sie brachten ihn in ein Gasthaus und versammelten sich Abends im Haus des Ältesten.
~Hier ist erstmal kurz ein cut da es mir gesundheitlich derzeit nicht allzu gut geht.~
ach und ich weiss der Prolog ist recht kurz
Thalandor
Prolog
In ganz Thalandor erzählt man sich es kommt ein Krieger. Geschaffen von Ares der Göttin des Lichts, gefallen durch Diener des Thorgrim, dem Gott der Toten.
Auferstanden durch den Wille Akass der Blutenden Viper. Um das neue Zeitalter einzuleuten.
Manche sagen es sei der Günstling der Götter, andere verachten ihn als den Boten des Weltuntergangs.
Die meisten Menschen jedoch glauben nicht an diese Legende.
Der Unbekannte
In einem kleinen Dorf vor Caspis, der Haupstadt Thalandors, ist selten etwas los. Jeder kennt jeden es gibt einen gewohnten Tagesablauf und alles ist friedlich.
Doch heute sollte es anders sein.
Der kleine Junge Tarn, ist ein aufgeweckter kleiner Junge. Wie jeden Nachmittag hat er sich mit seiner Freundin Yana verabredet um an der Quelle zu spielen. Heute ist er jedoch etwas früher da.
"Ich hätte sie abhohlen können." seufzte er und blickte verträumt zur Quelle. Als er plötzlich ein Knacken höhrte schlug eine Woge des erschreckens über ihn zusammen. Hektisch drehte er sich um.
Er stand da. Einfach nur so da. Ein Mann, oder eher ein Junge, in Lumpen gehüllt stand einfach nur regungslos da.
Tarn fasste seinen ganzen Mut zusammen und fragte :" W.. Wer seid ihr? B.. Brau... Braucht ihr Hilfe?"
Kurz nachdem er den Satz beendet hat fiel der Mann zu Boden und es kam eine klaffende Wunde auf seinen Rücken zum Vorschein.
Entsetzt und in Panik rannte Tarn so schnell er konnte in Richtung Dorf und rief dabei "Ein Toter! Ein T... T.. Toter!!"
Das war der augenblick in dem sich alles im Dorf ändern sollte.
Einige Dorfbewohner ließen sich den Mann zeigen und nahmen ihn mit ins Dorf.
Auf dem Dorfplatz wollten sie ihn an einen Pfahl lehnen als plötzlich etwas glänzendes auf den Boden fiel.
Alle drehten sich danach um und erstarrten. Es war ein Schwert. Ein Schwert aus dem Edelsten Metall was die Dorfbewohner je gesehen haben. Es glänzte in unendlicher Schönheit obwohl es mit Blut besudelt war.
In diesem augenblick schlug der Mann die Augen auf und griff hastig nach dem Schwert. Kippte jedoch zurseite um und wurde wieder Ohnmächtig.
Sie brachten ihn in ein Gasthaus und versammelten sich Abends im Haus des Ältesten.
~Hier ist erstmal kurz ein cut da es mir gesundheitlich derzeit nicht allzu gut geht.~