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Rubinrot

Greifkristall22

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23. Feb. 2013
Beiträge
9
Also der die Edelsteintriologie kennt wird wissen, dass am 14. März Rubinrot in die Kinos kommt. Ich freu mich schon drauf!! Das Buch ist ja ursprünglich auch aus Deutschland.

Also: In der Familie der 16-jährigen Gwendolyn Shepherd, kurz Gwen oder Gwenny, existiert ein besonderes Gen, das dem jeweiligen Genträger die Möglichkeit gibt, durch die Zeit zu reisen. Vermutete nächste Genträgerin ist Gwendolyns Cousine Charlotte. Da aber Gwendolyn entgegen allen Vermutungen in die Vergangenheit 'springt’, übernimmt sie den vorhergesehenen Platz von Charlotte in der geheimen Organisation der zeitreisenden „Wächter", wo sie auf ihre weiteren bevorstehenden Aufgaben vorbereitet werden soll. Doch Gwendolyn fügt sich dort nur mühsam ein. Ihr Partner bei den Zeitreisen ist Gideon de Villiers. Am Ende des Buches kommen sich beide näher. Zusammen versuchen sie das Blut aller anderen Zeitreisenden zu sammeln, um es in einen Chronografen einzulesen. Der Chronograf ist ein von den Wächtern erfundenes Gerät, das die unkontrollierten Zeitsprünge vermeiden soll. In der Gegenwart wird Gwendolyn von Charlotte und ihrer Tante beschimpft, da Gwendolyn Charlotte ihre Lebensaufgabe sowie Gideon weggenommen hat.

Schaut euch einfach mal den Trailer an!! :D
 
Von diesem Film war ich sehr enttäuscht.
Zum Einen hat mir die Hauptdarstellerin Maria Ehrich nicht wirklich gefallen. Sie hat Gwen viel zu rebellisch dargestellt, finde ich.
Ausserdem haben sie im Film vieles geändert und einfach schon Dinge reingenommen, die im zweiten und dritten Band erst kommen sollten!! So sind auch viele Szenen, auf die ich mich gefreut hätte, einfach untergegangen ...
Für jemand, der die Bücher nicht gelesen hat, ist der Film bestimmt gut. Aber für Bücherliebhaber bzw. für mich war er eine echte Enttäuschung. Ich finde es halt am Besten, wenn man nah am Buch bleibt.
 
Auch ich habe den Film gesehen und muss sagen: es ist eine einigermaßen gelungene Liebesgeschichte... ABER es hat so rein gar nichts mit den (wirklich schönen, aber etwas kindisch-kitschigen) Büchern zu tun. Es sind einfach zu viele Szenen abgeändert, gekürzt, rausgestrichen oder dazugeschrieben worden, um noch immer das Buch richtig gut widerspiegeln zu können. Zumal ich die Bücher eigentlich nur so sehr mag, weil die Gedanken von Gwen immer wieder sehr unterhaltsam und erfrischend sind. Diese können, logischerweise, im Film nicht wiedergegeben werden. Trotzdem war ich enttäuscht, dass viele Feinheiten, die man seeeehr einfach hätte umsetzen können (--> pissgelbe Bluse!!! alle, die das Buch gelesen haben, wissen, wie wichtig dieses Kleidungststück ist und werden es im Film schmerzlich vermissen) einfach weggelassen worden sind. Außerdem fand ich dass komplett neu erfundene Ende total unstimmig, da es durch diesen Abschluss irgendwie schwer vorstellbar ist, wie der nächst Film, also Saphierblau, anfangen soll. Vorrausgesetzt, der wird verfilmt und ist nicht so wie Tintenherz, wo sie auch nur im Teil 1 ein neues Ende erfunden haben und damit Schluss war.
Zusammenfassend kann man sagen: der Film ist gut, wenn man vorher das Buch nicht gelesen hat... ansonsten kann man gut auf ihn verzichten
 
Im Allgemeinen ist es bekannt, dass Buchverfilmungen recht schwierig sind. Ich habe mir Rubinrot ohne große Erwartungen angeschaut.

Meine Meinung dazu:

Gideon ist m. M. nach sehr gut getroffen. Das Gleiche gilt für Gwen. Bei allen anderen Charakteren hat man sich sehr begrenzt an das Buch gehalten, nicht aber bei Leslie. Sie ist in dem Film Afrikanerin, obwohl sie im Buch als blond beschrieben wird. Den ein oder anderen mag das stören, ich fand diese Version besser, auch wenn die Änderung nicht nötig gewesen wäre.

Gwendolyns Schwester Caroline wurde im Übrigen ganz weggelassen und der kleine Robert ist plötzlich der kleine Bruder von Gwens Großvater. Warum und wieso... das frage ich mich. Auch starb er durch einen Sturz aus dem Fenster, anstatt zu ertrinken. Auch hier verstehe ich den Sinn nicht. Aber was ich wirklich schade gefunden habe, ist die Streichung des kleinen Wasserdämons, er hätte mit Sicherheit für viel Humor gesorgt.

Leider hat man sich, bis auf die wichtigen Punkte, nicht an das Buch gehalten. Der Verfasser des Drehbuches hatte eine rege Fantasie. Es kamen z. B. einige Szenen vor, die es im Buch nicht gab und somit den Lauf der Geschichte geringfügig verändert haben. Die Produzenten haben sich hier auf eine Gradwanderung eingelassen, die ihnen aber zum Glück gelungen ist.

Was mir noch nicht gefallen hat ist, dass Gwen die Geister nicht von Anfang an sehen kann. Das passt nicht zu ihren Hemmungen mit der Wahrheit herauszurücken. Auch finde ich es nicht gut, die Szene mit dem Beichtstuhl zu ändern. Was mir als sehr übertrieben erschien, waren die Sticheleien von Gwens Familie.

Fazit: Der Film ist sehenswert, aber er hat mich nicht "vom Hocker gerissen".
 
Ich war beim Dreh von Rubinrot selbst als Comparse dabei. Beim Dreh zum Ball am Ende.12 Stunden auf hochhackigen Schuhen! Das war hart. Selbst die Schauspieler konnten kaum noch stehen. Am interessantesten fand ich einen Schauspieler zu treffen, der damals bei Charly und die Schokoladen Fabrik, den dicken, agressiven Computer Jungen gespielt hat . Der kommt nämlich ursprünglich aus einem kleinen Kaff aus Deuschland und ist nur via Casting Agentur in Hollywood gelandet.Er ist jetzt Anfang Zwanzig und man hat ihn beim Film fast vollständig herausgeschnitten. Hinter der Kamera waren alle Schauspieler nett. Doch ich gebe euch Recht, der Film war enttäuschend mau.
Um alle nachträglich zu trösten. Ich habe Kerstin Gier persönlich auf der Frankfurter Buchmesse getroffen (Eine Bekannte von mir hat sie interviewt), und kann nur sagen, das sie mit dem Film nichts mehr zu tun hatte. Weder wie er gedreht wird, noch wo. Sie hat ihr weiteres Buch glaube ich auch bei einem anderen Verlag veröffentlicht. Soviel dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fand diesen Film Mist. Solide gesagt.
Einfach weil ich manche stellen so unglaubwürdig fand das ich lachen musste, die leute mit denen ich im kino war haben mich dann immer böse angeguckt. ;)
Außerdem fand ich die Schauspieler nicht so passend. Ich denke ich hatte mich einfach auf mehr hollywood-drama eingestellt und war deswegen so enttäuscht.
Aber zu Saphirblau geh ich trotzdem da eh voll viele gehen und da ich Xemerius ja schon noch sehen will, weil das auch meine Lieblingschara im Buch war :elkgrin:
Obwohl ich warscheinlich eh nur merkern werde, aber scheiß drauf. :tongue:
 
Ich hab auch das Gefühl gehabt der Film bringt die Nachricht vom Buch falsch rüber.
Gwen hab ich mir ganz anders vorgestellt und war allein schon mal deswegen enttäuscht.
 
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