Jap...soll grottig sein
Hier mal das was filmstarts schreibt (sie treffen eigentlich immer meine Meinung):
"...die „Twilight"-Hasser [haben] die Rechnung ohne das Unvermögen der Regisseure gemacht. Trotz der dankbaren Vorlage kommen Friedberg und Seltzer in „Beilight – Biss zum Abenbrot" nicht über zwei bis drei annehmbare Pointen hinaus, weshalb bereits der Trailer, der noch die besten Szenen des Films in sich vereint, mit Gurken-Gags gespickt ist.
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Wenn Becca plötzlich in Strapsen auf Edward herumhüpft und nach ausgefallenen Sexspielchen lechzt, dann wird schnell klar, dass die Macher gar nicht verstanden haben, warum „Twilight" eigentlich eine solch dankbare Vorlage ist. Statt die Prüderie zu übertreiben und Becca zum Beispiel etliche Keuschheitsgürtel umzuschnallen, machen sie einfach einen auf „Girls Gone Wild", was mit Stephenie Meyer in etwa so viel zu tun hat wie Mutter Theresa mit einer Orgie am Hofe von Kaiser Caligula.Außerdem gibt es etliche Szenen, in denen einfach nur ein Moment aus der „Twilight"-Saga eins-zu-eins nachgespielt wird.
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Die anderen Darsteller versuchen hingegen gar nicht erst, auf die Eigenheiten der Originale einzugehen. Matt Lenter („Schön bis in den Tod", „90210") verlässt sich als Edward allein auf Unmengen von Haarspray und weißer Schminke, während sich der Humorhorizont von Chris Riggi („Gossip Girl") als Jacob darauf beschränkt, dass er wie Taylor Lautner ständig mit freiem Oberkörper herumläuft – wobei das penetrante Six-Pack-in-die-Kamera-Halten gerade in „New Moon" eigentlich schon viel lustiger war als nun in „Beilight – Biss zum Abendbrot".
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Fazit: Das gab es noch nie. Wo sich die heimischen Verleiher in Sachen dämlicher Titelschöpfungen normalerweise gegenseitig übertrumpfen, ist der deutsche Titel „Beilight: Biss zum Abendbrot" noch mit Abstand das Beste an dieser unterirdischen Möchtegern-Parodie."
Er hat einen Stern von 5 erhalten...
Nunja...zumindest ist es immer lustig zu lesen, wenn ein grottiger Film so schön von filmstarts zerissen wird
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