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Was gehört in eine Fantasy Welt?

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  #1  
Alt 28.08.2006, 15:29
Benutzerbild von issthanar
issthanar issthanar ist offline
Immortal
Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 07.2006
Beiträge: 4.284
Was gehört in eine Fantasy Welt?

Bitte, ich möchte eure Meinungen wissen. Was erwartet ihr von einer Fantasy Welt?

Ritter? Prinzessinen und Prinzen? Intrigen am Hof oder Magische Kreaturen? Mittelalter oder Neuzeit?

Also :

Hier soll eine Sammlung und eine Diskussion über Fundamente einer Fantasy Welt stattfinden.

Mittelerde hat nur wenig Magie, und das meiste davon im erschaffen von magischen Dingen, keine direkten Zauber, nur helfende Kleinigkeiten, die Zauberer sind Götter oder uralte Elben.

Da kann ein Jedi bei Star Wars mehr.

Also :

Magie level : wie vertreten/verbreitet/akzeptiert soll magie sein? vielfältig oder von eienr Schule (wie die Jedi), oder gar nur leichte Psi Kräfte? kennt ein Bauer die Auswirkungen von zaubern, beherrscht er sogar einige einfache? Soll magie allumfassend frei sein, oder in feste Bahnen gelenkt (also nur bestimmte effekte machbar sein?)

Gesellschaftslevel : Die meisten setzen fantasy ins Frühe Mittelalter Gesellschaftlich, als Aberglaube noch das Leben prägte. Aber sind Demokratien nicht interessanter? Gleichberechtigung? Wenn Frauen und Männer gleichberechtigt sind entfällt das Prinzessinen gerette, und die Ritter beschützen Frauen Sache. Soll es unterdrückte oder Pariahs geben?

Technik Level : Muß Fantasy im Hochmittelalter stattfinden? warum nicht bei den Inkas, den alten Ägyptern oder Griechenland? oder gar mit Musketen und Dampfmaschinen, evtl Zügen? ja warum nicht Heute? oder in der Zukunft wie Star Wars? zerstört Zukunft euer Fantasy Gefühl? fechtwaffen oder nur schwert und axt? oder gar was eigenes?

Völker : in jeder fantasy Welt gibt es Menschen. Nachvollziehbar, da die Kunden auch welche sind. Reicht das? sollte es viele weiteren Völker geben oder gar nur wenige? ist alles unmenschliche sogar böse? brauchen wir Menschen? brauchen wir Tolkiens Elben und Zwerge? und Halblinge? oder wäre es nicht interessanter Zvorts und fugurks zu haben? was ist dann mit Menschlichen Kulturen wenn es auch nicht menschliche Kulturen gibt? so wie sich ein wüstenmensch von einem waldmensch unterscheidet, sollte sich auch ein wüstenzwerg von einem bergzwerg unterscheiden...

Religionen und Glauben : Riesengebiet, also, kurzgefasst. Ein Gott, Vielgötter, wahrer glaube oder trugbilder? was meint ihr?

Kreaturen : der moderne mensch teilt sich den planaten mit 8000 vwerschiedener gattungen von leben, aber keine zaubert oder versklavt menschen. deswegen glaubt man an geister, vampire, drachen... für einen menschen des mittelaters ist ein löwenrudel eine gefahr, der braucht keinen drachen... braucht eine fantasy welt einen? oder andere kreaturen? viele? mächtige?

danke, für antworten. sorry, bin ausgebrannt. habe den glauben an fantasy verloren...

ah ja, emotionen. wie wichtig sind emotionen? romantik, hass, freude, liebe, sind sie nur beiwerk, hinderlich am dungeon ausräumen oder wichtig für die charaktere? sind charaktere wichtig und nachvollziehbarkeit oder wie viele gobbos man mit einem hieb in die hölle schickt? ich denke, ohne emotionen ist es keine fantasy, für mich, denn da geht es um leute die etwas erleben können was uns verboten ist, prinzessinen freien und dem bösen ins ge3sicht lachen... aber nur meine meinung.
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Geändert von issthanar (28.08.2006 um 16:48 Uhr)
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  #2  
Alt 28.08.2006, 18:47
Benutzerbild von TKarn
TKarn TKarn ist offline
Dragon of Chaos
Waechter des Lichts
 
Registriert seit: 09.2005
Ort: Rhein-Hessen
Beiträge: 6.225
Zitat:
Zitat von issthanar
Hier soll eine Sammlung und eine Diskussion über Fundamente einer Fantasy Welt stattfinden.
Die Frage ist etwas müßig, da alle Deine Beispiele ihre Berechtigung haben und auch genügend Stoff bieten, die "Phantasie" spielen zu lassen.
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  #3  
Alt 28.08.2006, 18:50
Benutzerbild von issthanar
issthanar issthanar ist offline
Immortal
Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 07.2006
Beiträge: 4.284
aaaaaaargh!

eben! das ist min problem!

was davon gefällt DIR! mir gefällt da nix mehr, da alles gut ist! ich sehe nicht mehr das jetzt, ich sehe alle zeiten an allen orten, in allen versionen.

eine begründung jeweils wäre nett...

ich mag orden und ritter, also leute die das gute verteidigen. wird es in jeder fantasy welt geben. auch wenn spieler und helden die guten aus verschiedenen gründen mal nicht mögen dürften...
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  #4  
Alt 28.08.2006, 19:56
Benutzerbild von Revan
Revan Revan ist offline
Sith
Inspirator aller Magier
 
Registriert seit: 09.2005
Beiträge: 1.782
Hm, so pauschal ist das schwierig zu beantworten...
Das wichtigste ist wohl, daß eine Fantasy Welt in sich schlüssig und konsistent ist.
Ich habe über die Jahre sehr viele Fantasy Romane gelesen, die auf den unterschiedlichsten Welten angesiedelt waren. Sehr viele davon haben mir gefallen. Aber eine Tendenz, was die Welt des Romans hat oder nicht, gibt es nicht.

Mir haben die "High-Fantasy" Romane der Drachenlanze Saga und der Dunkelelfen Saga viel Spaß gemacht, wo die klassischen Fantasy Rassen wie Elfen & Zwerge vorkommen und es viel Magie gibt.

Mir hat der "Erdsee-Zyklus" gefallen, der ohne fremde Rassen auskommt und in dem Frauen eigentlich keine Rolle spielen.

Ich finde den epischen "Rad der Zeit" Zyklus klasse, wo es stets eine Gleichgewichtung von Männern und Frauen gibt, in dem es nur eine untergeordnete andere Rasse gibt und wo weibliche Magierinnen gemieden und männliche Zauberkundige in der Regel getötet ihrer Magie beraubt werden.

Der einzige Punkt, der immer stimmen muß, sind die handelnden Figuren. Diese müssen "Seele" haben. Emotionen, nachvollziehbare Gefühle oder ähnliches. Nicht ist schrecklicher, als Romane, in denen die Charaktere nur irgendwie durch die Handlung geschoben werden.
Hm, ach ja, und ich mag glaubhafte Bösewichte. Ich habe eine Schwäche für durchdachte Atagonisten (oder auch extrem zwielichtige Hauptcharaktere), die weit mehr sind, als böse Hexenmeister, die Kinder in den Ofen stecken und böse sind, weil sie's grade müssen...

Hm, wenn es um Rollenspielwelten geht, könnte ich die Frage vielleicht ein wenig eingegrenzter beantworten, da ich hier ja Lust haben muß, auf der Welt und mit deren Gegebenheiten zu spielen. Obwohl auch hier in ersten Linie gilt : Die Welt muß in sich schlüssig und konsistent sein....
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Geändert von Revan (28.08.2006 um 20:02 Uhr)
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  #5  
Alt 28.08.2006, 21:16
Benutzerbild von issthanar
issthanar issthanar ist offline
Immortal
Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 07.2006
Beiträge: 4.284
drachenlanze und dunkelelf lösen mein problem nicht, das ist ad&d mit autorenfreiheit. die habe ich damals verlassen weil es eben keine konsistenz und sinn in der welt gab (in den romanen schon^^)

erdsee und rad der zeit... ok, schau ich mal nach ob mir das gefällt.

aber irgendwelche wünsche wie : das muß unbedingt hinein? hast du nicht?
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  #6  
Alt 28.08.2006, 21:36
Benutzerbild von Revan
Revan Revan ist offline
Sith
Inspirator aller Magier
 
Registriert seit: 09.2005
Beiträge: 1.782
Zitat:
Zitat von issthanar
aber irgendwelche wünsche wie : das muß unbedingt hinein? hast du nicht?

Naja, nicht wirklich jedenfalls. Wenn ich allerdings einen Fantasy-Roman absolut "anbetungswürdig" finde soll, d.h., daß er mich auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt, muß er eine der beiden Kriterien erfüllen :

- Was absolut Neues, das meine eigene Phantasie ungemein beflügelt. Ein Beispiel wäre hierfür : "Niemalsland ("Neverwhere") von Neil Gaiman. Dieser Roman hat mich und eine Freundin dermaßen inspiriert, daß wie ein ganzes "Unter-Berlin" unter Zuhilfenahme der WoD Regeln kreiert haben.

- Einen "anbetungswürdigen" Pro - oder Atagonisten haben. Was ich als "anbetungswürdige" Romanfigur empfinde, ist allerdings sehr subjektiv und schwer in Worte zu fassen. Einzige Richtlinie : es sind niemals "gute" oder "rechtschaffende" Charaktere. Beispiel wäre hier : Raistlin aus der Dragonlance Saga oder Azhrarn aus dem Zyklus der Flachen Erde.

Ansonsten : ich mag es nicht, wenn es zu futuristisch, technisch oder vor allem "cybermäßig" wird. Ich schaue SciFi unheimlich gerne, mag es aber nicht lesen (ja, ist paradox, ich weiß ^^). Ich habe mich auch nie für das Shadowrun RPG interessiert.
Hm, und endlose Schlachten finde ich langweilig... davon sollten also nicht zuviele vorkommen.
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  #7  
Alt 14.10.2006, 15:08
Benutzerbild von Zoidi
Zoidi Zoidi ist offline
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 09.2006
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Ich denke mal das Wort Fantasy erklärt alles was in eine Fantasy Welt gehört . . .

^^
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"Die überragende Länge eines Lebewesens oder eines Gliedmaßes ist nicht alles.
Das sieht man an den Elben.
Ich sage immer:
Wer lang ist wird einfacher getroffen!"
Boindil 'Zweiklinge ( aus dem Clan der Axtschwinger vom Stamm der Zweiten)
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  #8  
Alt 14.10.2006, 21:20
Benutzerbild von issthanar
issthanar issthanar ist offline
Immortal
Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 07.2006
Beiträge: 4.284
nein tut es nicht.

utopia ist auch eine fantasie... aber nicht jedermanns geschmack. und dir selbst gefallen doch auch zwerge, äxte und so mehr als sagen wir mal mutanten im atomkrieg.
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  #9  
Alt 15.10.2006, 02:52
Benutzerbild von Lazarus
Lazarus Lazarus ist offline
Advocatus Diaboli
Drachentoeter
 
Registriert seit: 10.2005
Ort: Rheinland Pfalz
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Dann wollen wir mal die einzelnen Punkte abhaken, so wie ich sie sehe:

Magie sollte in keiner guten Fantasywelt fehlen, jedoch nicht soweit verbreitet sein, dass jeder Hintz und Kuntz sie anwenden kann. Man stelle sich nur mal das ganze Chaos vor, wenn jeder Zauber wirken könnte. Andauernd würden Nasen weggehext und Feuerbälle auf nevige Nachbarn geschleudert. Natürlich sollte es auch ein, zwei Bauern geben, die kleine Zauber wirken können, wobei das eher intuitiv und unbewusst geschehen sollte. Desweitern würde ich sagen, dass man zwar die grobe Wirkungsweisen von Zaubern bestimmen kann, aber trotzdem nicht immer das gewünschte Ergebnis einläuft. Das sorgt gleichzeitig dafür, dass Magie nur im äußersten Notfall eingesetzt wird, da man nie hundertprozentig weiss was passiert.

Die Gesellschaftform eine Fantasywelt halte ich für ziemlich nebensächlich, es ist doch egal ob man von einem Monarchen, gewählten Volksvertreten usw. regiert wird (alle wirtschaften in die eigene Tasche ). Deswegen habe ich auch nichts gegen eine Fantasywelt in der z.B. Frauen gleichberechtigt, oder sogar höher gestellt sind als Männer. Was den Aberglauben angeht, den gibt es in jeder Welt, das beschränkt sich nicht nur auf das Mittelalter.

Für eine Fantasywelt die bei den Inkas, Griechen usw. habe ich nichts übrig (da ich eher nordisch angehaucht bin). Fantasywelten, die in der Zukunft spielen, wie z.B Warhammer 40 000 oder Shadowrun bieten eine gelunge Kombination aus Magie und Technik was ausgesprochen interessant ist, da das mal eine Abwechslung von den Klischees darstellt. Außerdem erhöhen sich dadurch die Handlungsspielräume der Charaktere.

Die Rassen einer Fantasywelt sollten vielfältig, aber nicht zu abgehoben sein (ich hab was gegen fliegende radförmige Wesen mit vier Armen, die telepatisch kommunizieren . Auf diese Idee ist nämlich wirklich jemand mal gekommen). Auch von Unsinnsnamen wie Zvorts halte ich nichts. Die althergebrachten Bezeichnungen Zwerge, Elfen usw. sind eher mein Fall, wobei die Rassen nicht unbedingt so aussehen müssen, wie man sie sich gewöhnlich anhand der Namen vorzustellen hat.

Religion für alle !!!!! Ein- bzw. Vielgötterglaube völlig egal, Hauptsache es gibt ein paar Verrückte die daran Glauben und am besten noch ne Inquisition die Andersgläubige verfolgt .

So kommen wir nun zum wichtigsten Punkt einer Fantasywelt: Emotionen
Nur Glaubwürdige Charaktere lassen eine Welt lebendig werden. Wenn ich nur Dungeons ausräumen und Gegener plattmachen möchte spiele ich Diablo, Dungeonsiege, oder Guildwars, aber das ist kein Ersatz für eine richtige Geschichte in der man nie weiss, wie sich das Gegenüber verhält. Je unberechenbarer die Charktere desto spannender die Welt.
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Endlich jemand der aussieht als ob er helfen könnte. Die ganzen Idioten und Blödmänner hier waren bisher irgendwie keine große Hilfe.
Ich fürchte Ihr habt uns verwechselt. Ich bin Dummkopf, dies ist mein Freund Trottel und hinter mir steht Hirnlos und Stümper. Wie geht es Euch?
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Ich bin kein Misanthrop, ich hasse einfach nur Menschen (Jochen Malmsheimer)
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  #10  
Alt 15.10.2006, 11:45
Benutzerbild von issthanar
issthanar issthanar ist offline
Immortal
Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 07.2006
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also bist du auf keinen fall ein freund jeglicher d&d welt^^ (widerspricht jedem deiner punktew außer den rassen und gesellschaftsformen und religion (^^))
aber danke, sehr informativ. (und ich mag zvorts)
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  #11  
Alt 15.10.2006, 16:15
Benutzerbild von Zoidi
Zoidi Zoidi ist offline
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 09.2006
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Zitat:
Zitat von issthanar
nein tut es nicht.

utopia ist auch eine fantasie... aber nicht jedermanns geschmack. und dir selbst gefallen doch auch zwerge, äxte und so mehr als sagen wir mal mutanten im atomkrieg.

Ich kann mich da einfach nur Wiederholen ^^. Es heißt ja fantasy weil es aus deiner Phantasie kommt. Jeder entscheidet wie es ihm am besten gefällt. Es müssen doch keine Elben, Elfen oder Magier in einer geschichte vorkommen!


Und ich mag nicht nur Zwerge und Äxte ^^ . . . .
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  #12  
Alt 15.10.2006, 20:47
Benutzerbild von Lazarus
Lazarus Lazarus ist offline
Advocatus Diaboli
Drachentoeter
 
Registriert seit: 10.2005
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Zitat:
Zitat von issthanar
also bist du auf keinen fall ein freund jeglicher d&d welt^^ (widerspricht jedem deiner punktew außer den rassen und gesellschaftsformen und religion (^^))
Nun, so Krass würde ich es nun nicht sagen, ich mag z.B Krynn (Drachenlanze) recht gerne, da ein paar gute Ansätze vorhanden sind, aber eine perfekte Fantasywelt wird es eh nie geben.
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  #13  
Alt 15.10.2006, 22:24
Benutzerbild von issthanar
issthanar issthanar ist offline
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Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 07.2006
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doch wird es. für jeden geschmack eine. deswegen ja die umfrage. macht euch gedanken drum. es ist möglich in der perfekten welt zu leben.

ff8^^
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  #14  
Alt 21.10.2011, 22:22
Benutzerbild von Shila
Shila Shila ist offline
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Reisender aus der Zukunft
 
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In einem Fantasyroman ist alles erlaubt. Ich habe zuhause eine Reihe von büchern die einmal in new York spielt und einmal auf dem grieschichenm Olymp.
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"Jeder der vom Fliegen träumt, springt früher oder später verwirrt oder depressiv vom Dach!"
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  #15  
Alt 22.10.2011, 15:55
Benutzerbild von Lazarus
Lazarus Lazarus ist offline
Advocatus Diaboli
Drachentoeter
 
Registriert seit: 10.2005
Ort: Rheinland Pfalz
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Zitat:
Zitat von Shila Beitrag anzeigen
Ich habe zuhause eine Reihe von büchern die einmal in new York spielt und einmal auf dem grieschichenm Olymp.
Ja, die Percy Jackson Reihe ist wirklich gut gelungen, schade, dass ich gestern den letzen Band gelesen habe.
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  #16  
Alt 22.10.2011, 17:23
Benutzerbild von DominikSchmeller
DominikSchmeller DominikSchmeller ist offline
Bewahrer der Traenen des Lebens
 
Registriert seit: 09.2010
Ort: München
Beiträge: 161
Also ich stehe eher auf Low-Fantasy. Soll heißen, eher normale Menschen mit echten Problemen und eben keine allmächtigen Zauberer, zumindest nicht als Hauptcharakter, die endlose Schlachten gegen Hundertschaften Orks schlagen.
Zum Thema Götter: Für mich brauchts schon einen ordentlichen Pantheon! Am besten schön mit Intrigen zwischen den Himmlischen.
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Gibt es etwas Schöneres, als andere mit den eigenen Texten zu erfreuen?
Meine Versuche findet ihr auf dominikschmeller.de und meine Video-Rezensionen hier!
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  #17  
Alt 22.10.2011, 17:52
Benutzerbild von Darnamur
Darnamur Darnamur ist offline
nicht nach 24 Uhr füttern
Drachentoeter
 
Registriert seit: 04.2011
Beiträge: 1.467
Ich habe bei Fantasyromanen eigentlich nur sehr wenige Ansprüche was vertreten sein muss. Ich lese gerne neue Ideen mag aber auch Altbewährtes, wenn dabei nicht ein Dutzend Werke kopiert werden und die Handlung stehen bleibt. Magie in Fantasyromanen stehe ich immer offen gegenüber, allerdings ist es mir schon lieber, wenn der Magie grenzen gesetzt sind oder sie dafür besonders außergewöhnlich ist (Die Todsänger aus Kryson, Die Sturmlichtchroniken)

LG,
Darnamur
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- Einmal Knochenmesser, immer Knochenmesser -
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  #18  
Alt 23.10.2011, 09:23
Benutzerbild von Telorion
Telorion Telorion ist offline
Vampirjaeger
 
Registriert seit: 01.2010
Beiträge: 302
In der Fantasy ist alles möglich und die existierenden Unterteilungen sind mittlerweile derart vielfältig, dass ich sie spontan gar nicht aufzählen kann.

Ich persönlich mag (zumindest momentan) High-Fantasy: Drama, Epik, Heldentum - aber bloß keine makellosen Superhelden-Alleskönner.
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Autorenblog
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  #19  
Alt 22.12.2011, 16:15
Benutzerbild von Formorian
Formorian Formorian ist offline
Dunkler Wanderer
Drachentoeter
 
Registriert seit: 11.2011
Beiträge: 1.157
Ich denke, Logik ist ein wesentlicher Bestandteil einer gelungenen Fantasywelt. Bei allen phantastischen Elementen sollte die ganze Geschichte dennoch verstandesgemäß nachvollziehbar ablaufen und nicht zur effecktheischenden Geisterbahnfahrt ausarten. Logik ist es, was die Fantasy vom Märchen unterscheidet, wo wirklich ohne jeden Erklärungsversuch alles geschehen kann.
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  #20  
Alt 29.10.2012, 22:39
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Drachentoeter
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Zumindest nicht mehr hier!
Beiträge: 1.048
Ja, genau! Logik ist auch in einer Fantasy-Welt unverzichtbar. Deshalb hat mich ja auch die realistische Fantasy der Isrogant-Reihe in ihren Bann gezogen und dazu bewogen, daran mitzuarbeiten.
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