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Drachen

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  #1  
Alt 07.07.2006, 11:51
Benutzerbild von Skyline
Skyline Skyline ist offline
Sylphe
Einhorn
 
Registriert seit: 12.2005
Beiträge: 3.388
Drachen

Angeregt durch eine Diskussion in der ich mich gerade befinde......was fällt auch zum Thema Drachen ein? Vor allem weil doch in letzter Zeit vermehrt "Drachenfreunde" anzutreffen sind^^

Ich denke,...eines der her faszinierensten Fabelwesen welche die "Literatur" hervorgebracht hat....bzw....die Sagen etc.

Warum wurden Drachen...vermehrt in Volklore und Märchen immer als Bewacher von Jungfrauen, Schätzen dargestellt.....außerdem...warum sind sie hauptsächlich auf der "Bösen" Seite anzutreffen?!

Sie werden verwundet, verzaubert, getötet.......warum sich nicht mal hinsetzen und Kaffee trinken^^..was macht die Drachen aus...für was stehen sie....und wie kam man zu diesem "Weltbild" über sie!?
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>>"Die Träume der Menschen können manchmal den Himmel erzittern lassen, vorrausgesetzt das sie sich gegenseitig ergänzen.
Aber wenn sich die Träume gegenseitig abstoßen, entsteht in den Herzen derer, die weiter daran festhalten Angst und Hass!"<<

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  #2  
Alt 07.07.2006, 13:10
Benutzerbild von Arowen
Arowen Arowen ist offline
Elementar-Elfenmagierin
Zauberlehrling
 
Registriert seit: 06.2006
Ort: In Berlin-Mitte
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Zitat:
Zitat von Skyline
Angeregt durch eine Diskussion in der ich mich gerade befinde......was fällt auch zum Thema Drachen ein? Vor allem weil doch in letzter Zeit vermehrt "Drachenfreunde" anzutreffen sind^^

Ich denke,...eines der her faszinierensten Fabelwesen welche die "Literatur" hervorgebracht hat....bzw....die Sagen etc.

Warum wurden Drachen...vermehrt in Volklore und Märchen immer als Bewacher von Jungfrauen, Schätzen dargestellt.....außerdem...warum sind sie hauptsächlich auf der "Bösen" Seite anzutreffen?!

Sie werden verwundet, verzaubert, getötet.......warum sich nicht mal hinsetzen und Kaffee trinken^^..was macht die Drachen aus...für was stehen sie....und wie kam man zu diesem "Weltbild" über sie!?
Sagen wir es mal so. =) ICH liebe Drachen über alles. Es gibt keine faszienierenden Wesen. Sie können so gut böse als auch gut sein. Doch ob Gut oder Böse liegt immer auf der Seite des Betrachters. Nun und ich glaube auch, dass es Drachen mal wirklich gab. Es gab mal eine Doku auf Pro7 wenn ich mich nicht iree. Und ein Beweis dafür, dass es sie gab wäre zum Beispiel, dass in Europa und Asien zugleich Drachen in der Mythologie auftauchen. Doch zu der Zeit hatten beide Kontinent keinen Kontakt zueinander. Wenn ich mich richtig erinner war das so. =D Vielleicht irre ich mich ja, aber das wäre eine gute Erklärung für diese fantastischen Wesen. Ja, da die Menschen Angst vor den Drachen hatten, rotteten sie sie aus. Und so starben die Drachen aus. Also das ist meine Erklärung. =)
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  #3  
Alt 07.07.2006, 14:12
Benutzerbild von Fiann
Fiann Fiann ist offline
Windläufer
Waldelfe
 
Registriert seit: 06.2006
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Was Menschen nicht verstehen, macht ihnen Angst, und was ihnen Angst macht, das töten sie....
Okay, ist vielleicht ein bisschen über einen Kamm geschoren... Für mich sind Drachen einfach faszinierend und ich stelle sie bei mir gern als Träger der Weisheit dar. Respektgebietend und eben einfach großartig, herrschaftlich.
Wen es interessiert, ich bin gerade dabei meinen Drachencomic neu zu machen, ein paar Seiten sind schon online:
http://www.dreamspiral.de/Drachenblut2.html
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  #4  
Alt 07.07.2006, 14:16
Benutzerbild von Whitedragon
Whitedragon Whitedragon ist offline
fallen asleep
Hueter des heiligen Grals
 
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Ich liebe auch drachen (unschwer zu erkennen, nich wahr^^)
Sie stehen für weisheit, Freiheit und für mich auch irgendwie für treue. (und sie lieben rätsel ^^)
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  #5  
Alt 10.07.2006, 13:44
Benutzerbild von Vanyali
Vanyali Vanyali ist offline
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Vampirjaeger
 
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Ich finde Drachen sind DAS Fantasywesen schlecht hin.
Kaum eine andere Gattung (Elfen mal ausgenommen) taucht soooo offt in Geschichten vor, wie Drachen. Und jetzt ma ganz ehrlich: Was würden wir denn ohne diese riesigen, anmutigen, klugen, (meistens auch freundlichen) Wesen machen? Ich sag's euch:
Wir könnten aufhören unsere brennenden Häuser zu löschen!!!!!
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  #6  
Alt 10.07.2006, 17:24
Benutzerbild von Revan
Revan Revan ist offline
Sith
Inspirator aller Magier
 
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Drachen begleiten mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Die ersten Drachen waren der Halbdrache Nepomuk und Frau Mahlzahn aus "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer". Da war ich noch nicht mal in der Schule. Einige Zeit später folgte dann Fuchur aus "Die Unendliche Geschichte". Es folgten dann unzählige Drachen aus Fantsyromanen und Rollenspielsystemen, von rechtschaffend gut bis untot und abgrundtief böse.
Ein wirkliches "Drachenbild" habe ich jedoch nicht vor Augen - also, wie genau nun ein Drache zu sein hat. Die Art der Drachen muß in den Romankontext oder die Fantasywelt passen, das ist wichtig, finde ich. Tendenziell finde ich aber, sollten Drachen sehr alte Wesen sein, deren Gesinnung man nicht an unseren Moralvorstellungen messen kann / sollte.

@Fiann : Nice Comic Du kannst auch gerne einen Thread in unserer "Kunstgalerie" aufmachen (die ist ja nicht nur für Texte vorgesehen). Die Satyre finde ich übringens besonders schön gezeichnet... und die Verwandlung von Satyr in Drache auf der aktuell letzten Seite finde ich ebenfalls besonders klasse.
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our sorrow is stronger as darkness and death are now near by our side.

Geändert von Revan (10.07.2006 um 17:27 Uhr)
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  #7  
Alt 11.07.2006, 14:59
Benutzerbild von Fiann
Fiann Fiann ist offline
Windläufer
Waldelfe
 
Registriert seit: 06.2006
Beiträge: 38
Mach ich sicher, Revan. Im Moment muss ich nur zusehen, daß ich vor meinem Urlaub noch ein paar Innenillus für SARAMEE fertig bekomme (kennt das hier jemand? Fantasy-Romanreihe aus dem Atlantis-Verlag) und meinen unsäglichen monatlichen Comic-Strip ...
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  #8  
Alt 12.07.2006, 16:23
Benutzerbild von Pismire
Pismire Pismire ist offline
Drachentoeter
 
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der beste drache war ja wohl grisu.... :)
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Wenn Drows sich waschen würden, wären sie ganz normale Elfen...
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  #9  
Alt 14.07.2006, 18:43
Benutzerbild von Vanyali
Vanyali Vanyali ist offline
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Saphira aus "Eragon" is die beste Drachendame!!!!!
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  #10  
Alt 15.07.2006, 18:00
Benutzerbild von Whitedragon
Whitedragon Whitedragon ist offline
fallen asleep
Hueter des heiligen Grals
 
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Zitat:
Zitat von Vanyali
Saphira aus "Eragon" is die beste Drachendame!!!!!
Na, ich dachte das wär ich ^^
Ne, jetz mal ernsthaft, ich liebe den Drachen, den ich als Poster an der Wand hab, den whitby wyrm...
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  #11  
Alt 16.07.2006, 18:40
Benutzerbild von Vanyali
Vanyali Vanyali ist offline
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Vampirjaeger
 
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ich liebe alle meine Drachenbilder, die ich auf'm PC hab. JEder hat seinen eigenen Namen und ich komm einfach nich drum herum mindestens einmal am Tag mir alle anzusehen (was inzwischen ganz schön lange dauert...)
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  #12  
Alt 17.07.2006, 16:28
Benutzerbild von Skyline
Skyline Skyline ist offline
Sylphe
Einhorn
 
Registriert seit: 12.2005
Beiträge: 3.388
Was ist eigentlich mit den "echten" Drachen die heute noch existieren?..Die Komodowarane!...Haben die nicht vielleicht auch etwas zu dem Bild beigetragen?!
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Aber wenn sich die Träume gegenseitig abstoßen, entsteht in den Herzen derer, die weiter daran festhalten Angst und Hass!"<<

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  #13  
Alt 17.07.2006, 16:59
Benutzerbild von issthanar
issthanar issthanar ist offline
Immortal
Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 07.2006
Beiträge: 4.280
ich denke das drachen dem göttlichen auf der erde und dem teuflischen nahe kommen. der mensch braucht etwas mächtigeres um sich zu beschränken und daran zu wachsen.

ich stelle mir vor, als die ersten see leute riesen warane beschrieben und "ausschmückten" glaubte man ihnen, und wenn sie dann noch krallen oder den kopf eines solchen tieres fanden (und sagten es wäre ein junges) verbreitete sich der drachenglaube in der alten welt.

so. unsere beste propaganda maschine des altertums, die katholische kirche^^, mußte nur einen "helden" einen "drachen" töten lassen, et voila, der glaubende mensch bezwingt eine dämonische unbesiegbare bestie... schön. mythos aufgebaut und vom menschen bezwungen. interessant ist eine enzyklopädie von 1550 in der bei tieren aufgeführt auch der drache auftaucht, welcher spannweiten bis 12m erreichen kann und feuer speien vermag, aber elefanten sind seine natürlichen feinde, denn sie seien immun gegen drachenfeuer... mit bildern. schön. 100 jahre nach der renaissance...

ich denke das schießpulver und 80+ kanonenschiffe drachenglauben zurücktrieben... denn gefährliche drachen dieser zeit hätten divisionsweise auftauchen müssen... na ja. also drachen nur in wissenschaftsfeindlichen gebieten.

persönlich sehe ich drachen als könige an (mehr als löwen), unnahbar groß und mächtig, und unverständlich (unvorhersehbar) sollten sie sein (nicht wie bei dragonheart)... wie in china, abgesandte des himmels.
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Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
לא יהיה־לך אלהים אחרים על־פני

ich hasse werbung. trotzdem : tun wir was gutes. unterstützen wir : http://www.journey-quest.com
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  #14  
Alt 17.07.2006, 19:02
Benutzerbild von Dragonheart
Dragonheart Dragonheart ist offline
Der einsame Kämpfer
Herausforderer der Weisen
 
Registriert seit: 05.2006
Ort: In meiner eigenen Welt
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Zitat:
Zitat von Skyline

Warum wurden Drachen...vermehrt in Volklore und Märchen immer als Bewacher von Jungfrauen, Schätzen dargestellt.....außerdem...warum sind sie hauptsächlich auf der "Bösen" Seite anzutreffen?!

Sie werden verwundet, verzaubert, getötet.......warum sich nicht mal hinsetzen und Kaffee trinken^^..was macht die Drachen aus...für was stehen sie....und wie kam man zu diesem "Weltbild" über sie!?

Also bis auf die Tatsache das ich alles was mit Drachen zu tun hat (bis auf das wo sie als böse dargestellt werden oder getötet werden)verehre is deine frage eigentlich so zu beantworten:
Also Drachen sind Echsen.
Also die riesen ausführung von Komodo-Waranen(engl. Komodo Dragons) und anderen Reptilien.
Menschen fürchten diese Tiere.
Und alles wovor menschen schiss haben wird als böse dargestellt.

Ein wenig viel text aber ungefähr richtig beantwortet oder?^^^
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Paradox ist,
...wenn man einen Gewichtheber auf den Arm nimmt.
...wenn man ein Bruder seine Schwester unverwandt ansieht.
...wenn die Jugend das beste Alter sein soll.
...wenn man auf älteren Fotos viel Jünger aussieht.
...wenn dich zwei Schwestern verbrüdern.
...wenn sich Mutter und Tochter versöhnen.
...wenn ein Vater seinen Sohn bemuttert.

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  #15  
Alt 17.07.2006, 19:03
Benutzerbild von Dragonheart
Dragonheart Dragonheart ist offline
Der einsame Kämpfer
Herausforderer der Weisen
 
Registriert seit: 05.2006
Ort: In meiner eigenen Welt
Beiträge: 136
Zitat:
Zitat von Skyline
Was ist eigentlich mit den "echten" Drachen die heute noch existieren?..Die Komodowarane!...Haben die nicht vielleicht auch etwas zu dem Bild beigetragen?!
ich hab genau dazu mal ein aufsatz geschrieben (schule) und ne 2 bekommen^^
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  #16  
Alt 18.07.2006, 20:10
Benutzerbild von Gilraen
Gilraen Gilraen ist offline
Dunkelelfe
Traeger des Lichts
 
Registriert seit: 01.2006
Ort: Thüringen
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Irgendwie haben Drachen etwas mystisches, geheimnisvolles und ... an sich, sie reißen einen gleich in den Bann, tja man kann von ihnen einfach nicht genug bekommen. ;)
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Atra Esterní ono thelduin,
Mor'ranr lífa unin Hjarta onr,
un du Evarín ono varda.


Sé onr Sverdar sitja hvass !

einfach mal hier klicken http://s1.bitefight.de/c.php?uid=75076 vielen dank im voraus...

LG Gil.
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  #17  
Alt 19.07.2006, 14:31
Benutzerbild von Vanyali
Vanyali Vanyali ist offline
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Stellt euch mal vor, dass nie jemand irgendwann einen "Drachen" erfunden hätte... da würde dann aber was fehlen in der Geschichte der Fantasy...

@issthanar: Erst mal ein herzliches Willkommen in unseren Reihen.
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  #18  
Alt 19.07.2006, 18:34
Benutzerbild von Skyline
Skyline Skyline ist offline
Sylphe
Einhorn
 
Registriert seit: 12.2005
Beiträge: 3.388
Zitat:
Zitat von Vanyali
Stellt euch mal vor, dass nie jemand irgendwann einen "Drachen" erfunden hätte... da würde dann aber was fehlen in der Geschichte der Fantasy...

@issthanar: Erst mal ein herzliches Willkommen in unseren Reihen.
Ähm..meinst du?...Wir wüssten ja nicht das Etwas fehlen würde...also von daher....
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  #19  
Alt 23.07.2006, 12:14
Benutzerbild von Herrin der Nacht
Herrin der Nacht Herrin der Nacht ist offline
ich werde kommen um eu..
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 07.2006
Ort: irgentwo im nirgentwo
Beiträge: 75
Ich finde Drachen sind die prachtvollsten Tiere überhaubt. Sie sind sehr intilligent und,ja, zuteils auch sehr lieb (es geben aber auch welche, die nicht so sind, nach meiner meinung). Ich glaube aber auch das Drachen ein Schatz haben den sie beschützen, so wie jeder ein Schatz hat, auch wens nur ein Haustier ist. Und wie viele schon sagen, die Menschen haben Angst vor Drachen, da sie ja auch rätzelhaft sind, und sie deshalb auch töten. Nach meiner Meinung, ist das der grund warum es Drachen nur noch in der Fantasy Welt giebt, obwohl ich auch meinchmal glaube das es sie immernoch giebt. So ganz verstegt.
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immer wenn man schlaues sagen will fält einem nie was ein, aber immer dann wenn man es am wenigsten gebrauen kann.

Ich bin die Herrin der Nacht, und wer michz reitzt, der muss mit einem Lachkrampf rechnen!!!!^^
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  #20  
Alt 23.07.2006, 15:21
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Skyline Skyline ist offline
Sylphe
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Registriert seit: 12.2005
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Zitat:
Zitat von Herrin der Nacht
Ich finde Drachen sind die prachtvollsten Tiere überhaubt. Sie sind sehr intilligent und,ja, zuteils auch sehr lieb (es geben aber auch welche, die nicht so sind, nach meiner meinung). Ich glaube aber auch das Drachen ein Schatz haben den sie beschützen, so wie jeder ein Schatz hat, auch wens nur ein Haustier ist. Und wie viele schon sagen, die Menschen haben Angst vor Drachen, da sie ja auch rätzelhaft sind, und sie deshalb auch töten. Nach meiner Meinung, ist das der grund warum es Drachen nur noch in der Fantasy Welt giebt, obwohl ich auch meinchmal glaube das es sie immernoch giebt. So ganz verstegt.
Das mit den Schätzen gibt es ja auch bei den Leprechans und ihrem Goldtopf^^
In der "Raphsody" Saga oder hier in Deutschland, mit dem ersten Band "Tocher des Windes..etc." erschienen, gibt es mit der Drachengeschichte und ihren Schätzen, auch schöne Ansätze^^.

Und Drachen die jetzt noch irgendwo im verborgenen existieren..hm...schön wäre es ja schon noch, irgendwo einen Dinosaurer existierend zu wissen (nur nicht findend...die Wissenschaft kann durchaus graußsam sein..wie der Rest der Menschheit (ja ich gehöre dazu, meine Schildkröten leiden teilweise auch unter mir) auch.)).....Nessie lässt grüßen...^^
Aber warum nicht...gibt ja schließlich auch noch manches Urzeit ähnliche Tier in den Tiefen des Meeres....warum dann nicht auch nocht...Gozilla?^^

Nachfolgender Text stammt NICHT von mir! Wer Lust und Muse hat ihn zu lesen...bitteschön^^"

Drachen in der Mythologie

Sumer, Babylon

Am Anfang bestanden die Urmächte: die Wasser, die Erde und der Himmel.
Tiâmat, das weibliche Prinzip, verkörperte das - die Erde umgebende - Meer.
Apsû, das männliche Prinzip, war das - Wachstum bringende - Grundwasser der Erde.
Später eigneten sich die Götter diese Mächte an, sie wurden ihre Herren.
Enki (Ea) tötete den Apsû, An erhielt den Himmel und Enlil die Erde:
»Nachdem An den Himmel weggetragen hatte,
Nachdem Enlil die Erde weggetragen hatte, ...«
(sumerische Gilgamesch-Dichtung. 3. Jt. v.Chr.)

Tiâmat, in Gestalt eines Drachen, schuf elf schreckliche, tiergestaltige Dämonen,
so daß keiner der Götter es wagte, sich ihr zum Kampf zu stellen.
Schließlich meldete sich der junge Marduk, der damals noch unbedeutende Gott von Babylon, und bat die Götter, alle ihre Kräfte an ihn zu geben. Nachdem sie reichlich dem Bier zugesprochen hatten, entsprachen sie seiner Forderung.
Marduk tötete Tiâmat und spaltete die Leiche.
Aus der oberen Hälfte schuf er das Himmelsgewölbe, aus der unteren die Erde (spätere, babylonische Version).

So war Marduk von Babylon der Oberste Gott im Zweistromland geworden.
Als dann die Assyrer die Herrschaft antraten, wurde in den schriftlichen Aufzeichnungen dieser Geschichte der Name Marduk durch den Namen des Stadtgottes Assur ersetzt.

Auch bei den Hebräern wurde Jahveh als der Überwinder des Drachens Leviathan gepriesen.
»Warst nicht du es, der Rahab zerhieb, den Drachen durchbohrte?« (Isaias 51.9)
»Ich aber bin der Herr, dein Gott, der das Meer erregt, daß seine Wellen erbrausen!« (Isaias 51.15)

Griechen

Nach Homer sind die Meeresgottheiten Okeanos und Tethys die Ursache für alles Werden, nach Hesiod sind das Chaos, der Äther und der Eros die Uranfänge.
Gaia, die Erde, entstand aus dem Chaos und gebar Uranos, den Himmel.
Aus deren Vereinigung entstanden die Gebirge und das Meer, die Titanen, die Giganten und die melischen Nymphen, die Mütter der Menschen.
Die olympischen Götter waren die Kinder der Titanen.
Sie stritten untereinander und Zeus verbannte die Titanen in die Unterwelt.
Dies erzürnte Gaia und sie schuf die Giganten, Wesen mit Schlangenfüßen und Urkräften.
Diese kämpften gegen die Olympier, wurden jedoch von ihnen vernichtet.

Bei den Sumerern, den Babyloniern und auch später in der klassischen Antike faßte man diesen Kampf als ein sich Erheben der menschlichen Kultur, der Ordnung und des Gesetzes über die ungeordnete wilde Urzeit auf.

Das Böse zeigte sich in der Antike also durchwegs in Gestalt einer Schlange, oftmals mit einem Löwenkopf - also einem Drachen.
Der Drache symbolisiert das Tierische, das Verderbte im Menschen, welches vom Verstand und der menschlichen Vernunft überwunden werden muß.
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Drachen im Märchen


Im 2. vorchristlichen Jahrtausend hatte sich im Orient der Brauch herausgebildet, die Töchter durch ihre Eltern zu verheiraten. Ein Mädchen konnte also vorher nicht wissen, was für einen »schrecklichen« Eheherren es unter Umständen zu erwarten hatte. Ein tröstendes Märchen - anderen geht es ebenso, der Retter ist nahe - konnte in solch einer Situation hilfreich sein.

Ein solches ist in vergleichbarer Weise an vielen Orten erzählt worden:
Babylon: Ischtar, aus der Unterwelt errettet - ihr Gatte Dumuzi wurde für sie geopfert.
Syrien: Andromeda (nackt und mit all ihrem Schmuck = Astarte, Ischtar) an einen Felsen gekettet und einem Ketos (einem Meeresungeheuer) ausgesetzt - der jugendliche Held Perseus hat sie gerettet.
Griechenland: Hesione am Strand vor Troia einem Ketos übergeben - Herakles wurde von dem Ungeheuer für drei Tage verschlungen, bis er es töten konnte.

All dieses vermischte sich mit der nordischen Sage von Siegfried, welcher den Lindwurm aus Heldenmut getötet hatte und von dessen Blut unverwundbar wurde.
An vielen Orten in Europa entstanden so im Mittelalter Sagen um Drachen, welche in Höhlen wohnen und »Jungfrauen« einfordern, um dann von einem Helden getötet zu werden:
Der heilige Georg, der Drachenstich von Furth im Wald, sogar der starke Herzog Christoph von Bayern, die Pest in München, sowie viele andere

Drachenarten !

Der Erddrache
Die Spezies des Großen Erddrachen-oder Draco Rex Cristatus,wie er gemeinhin bezeichnet wird-stellt die am weitesten
verbreitete und zahlenreichste Drachenart auf unserem Planeten dar.
Es handelt sich um geflügelte Kreaturen von enormer Körpergröße.
Sie können eine Länge von 15 bis 30 Metern und eine Spannweite von bis zu 30 Metern erreichen.
Ihre Gesamtfärbung ist normalerweise grünlich-braun,die Schattierung der einzelnen Schuppen kann von zitronengelb bis smaragdgrün reichen.
Einige der Erddrachen können Feuer speien, auch wenn die Kraft ihrer Flammen nicht annähernd die gewaltige Wirkung wie bei Feuerdrachen erreicht.
Der Erddrache ist ein ausgezeichneter Flieger und Gleiter.
Mag er beim Start auch noch etwas unbeholfen wirken, so kann er trotz seiner monumentalen Körpermaße große Höhen erreichen und enorme Entfernungen im Gleitflug nur unter Ausnutzung der Thermik zurücklegen.
Der Draco Rex ist von zurückhaltender Natur und eher introvertiert.
Außerhalb der Paarungszeit schätzt er die Gesellschaft seiner Artgenossen überhaupt nicht und selbst dann auch nur für eine begrenzte Zeitspanne.
Dieses Verhalten scheint von dem Wunsch gesteuert zu werden,jeden Streit um Nahrung oder den Besitz eines Weibchens vermeiden zu wollen.
Bei der Kraft und Größe der Drachen könnten selbst Plänkeleien höchst gefährlich ausfallen.
Das Ei eines Erddrachen

Erddrachen paaren sich nur während der Regenzeiten,wenn die afrikanischen und asiatischen Wüsten mit Blumen bedeckt sind.
Bei diesen Gelegenheiten sammeln sich die Männchen um ein Weibchen,das zu seinem Hochzeitsflug ansetzt.
Obwohl die Weibchen immer größer als die Männchen sind,sind sie in der Luft extrem gewandt.
Wenn sich das Weibchen in die Lüfte erhoben hat,verfolgen es die männlichen Drachen in einem Ballett auserlesenster Luftakrobatik.
Der agilste Drache schafft es bisweilen,das Weibchen einzuholen.
Er wartet auf den Moment,da es seine Schwingen zur maximalen Spanne ausbreitet,dann findet ihre Vereinigung in höchsten Höhen statt.
Er schlüpft unter den Bauch der Geliebten und umarmt sie in einer Verwicklung von Flügeln und Schwänzen.
So umeinandergeschlungen erreicht das Paar seinen Höhepunkt,während es im freien Fall auf die Erde zurast.
Erst im letzten Moment,wenige Meter über dem Erdboden,trennen sich die Liebenden und breiten ihre Schwingen zur Landung aus.
Nach dem Hochzeitsflug zieht sich das Paar in das Herz der Wüste zurück,wo das Weibchen im warmen,feuchten Sand ein Nest errichtet,in das dann ein einzelnes Ei abgelegt wird.
Es ist etwa von der Größe eines Straußeneies und merkwürdig grün und grau gesprenkelt.
Das Weibchen verläßt das Ei,es ist Sache des Vaters,sich um das Nest zu kümmern.
Er hält das Ei warm,um die Aushärtung der Schale anzuregen.
Inzwischen kehrt das Weibchen wieder an den Startplatz zurück,wo alle anderen Männchen auf sie warten und das Hochzeitsritual beginnt von neuem.
Der Hochzeitsflug wird so oft wiederholt,bis alle Männchen ein Ei pflegen können.
Dennoch wird aus all diesen Paarungen nur ein einziges neues Weibchen hervorgehen,denn nur das erste Ei enthält einen weiblichen Embryo.
Während die Tage verstreichen,ändert sich die Feuchtigkeit des Wüstensandes,wodurch es bei den zuletzt gelegten Eiern zu Schwierigkeiten bei der Aushärtung der Schale kommt.
Durch diese natürliche Auslese wird sichergestellt,daß sich nur diejenigen Drachen fortpflanzen können,die sich während einem der frühen Flüge mit dem Weibchen paaren konnten.
Wenn sich die Eischale zufriedenstellend gehärtet hat und der Zeitpunkt des Schlüpfens naht,zieht der besorgte Vater mit dem Ei in eine Region um,die für den jungen Drachennachwuchs geeigneter ist-üblicherweise in die Wälder des Mittelmeerraumes,wo leicht Nahrung zu finden ist.
Das Ei wird dort in einem Loch oder in einer kleinen Höhle außerhalb der Reichweite von Freßfeinden abgelegt,der Zugang wird bis auf eine kleine Öffnung verschlossen.
Der Drache kann nun,da er einen sicheren Platz gefunden hat,endlich das Ei für kurze Zeit verlassen.
Er jagd aber niemals in der näheren Umgebung,um dieses Versteck nicht preiszugeben.
Aufmerksam überwacht er die gesamte Region,wobei er meist in größten Höhen fliegt,um nicht gesehen zu werden.
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Die Jungen der Erddrachen

Erddrachenbabies können leicht mit größeren Eidechsen wie der Perleidechse,
die in Teilen von Europa relativ häufig ist, verwchselt werden.
Ein frischgeschlüpfter Drachen mißt etwa 60 cm, seine Schwingen, die noch in kleinen Säckchen stecken, wirken auf den ersten Blick wie die typische Eidechsenzeichnung.
Der Schwanz des Babydrachen ist nicht ringförmig, bei Gefahr kann er ihn nicht wie andere Echsen an einer präformierten Stelle abstoßen.
Doch dank seiner relativ stattlichen Körpergröße und seiner unglaublichen Beweglichkeit kann er dennoch Freßfeinden wie Füchsen, Dachsen und Greifvögeln entkommen.
Mit acht oder neun Monaten hat er dann die Ausmaße eines großen Hundes erreicht und ist nun in der Lage, Tiere von der Größe und Wildheit eines Wolfes zu überwältigen
Er jagt nun selbst nach Füchsen, Bergziegen oder verirrte Schafen und Kälbern, wobei er mit äußerster Vorsicht vorgeht, um nicht von Menschen entdeckt zu werden.
Dieses Verhalten ist ein angeborener Instinkt der Jungen, deren Intelligenz sich noch nicht besonderes ausgeprägt entwickelt hat.
Die vorsichtigen, nachtaktiven und extrem scheuen Tiere sind in dieser Zeit außerordentlich schwer zu beobachten.
Mit Eintritt in das Junglingsalter - mit etwa zwei Jahren - wird die Fürsorge durch den Vater mehr und mehr eingeschränkt, der Jungdrache wird langsam sich selbst überlassen.
Der heranwachsende Drache hat bereits eine recht stattliche Größe erreicht, was Tarnung zunehmend schwieriger macht.
Doch zu etwa dieser Zeit geginnen sich seine Flügel zu entfalten, seine Intelligenz prägt sich deutlicher aus und die sprichwörtliche Listigkeit der Drachen tritt hervor.
In der Region, in der er lebt, begeginnt er, auf alles Jagd zu machen, was ihm über den Weg läuft, seien es schafe oder aber Männer und Frauen.
In diesen jungen Jahren ist der heranwachsende Drache ein stolzer Jähger mit nur geringem Interesse für die Belange der Magie - es ist die Zeit, in der er den meisten Schaden anrichten kann.
Er verfügt über keinen "festes Teritorium" .
Im Alter von vier Jahren ist der junge Drache dann auf den Weg ein Geschlächtsreifes Männchen zu werden .
Vor dieser Periode ist der junge Drache noch nicht fortpflanzungsfähig.
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Die Wasserdrachen und ihre Nachkommen

Der Wasserdrache oder Draco Splendens ist seltener als der gemeine Drache.
Er kann in Salz-und Süßwasser angetroffen werden, sein bevorzugter Lebensraum sind allerdings Seen.
Dieses wunderbar gefärbte wesen fühlt sich im Wasser perfekt zu Hause,sein Schwimmvermögen ist phantastisch.
Zwar enden die Vorderbeine in scharfen Klauen,doch die Hinterbeine sind zu Flossen umgeformt-das geht allerdings zu lasten seiner Beweglichkeit an Land .

Ein Ausgewachsenes Wasserdrachenmännchen besitzt ein außergewöhnliches Lungenvolumen,zusätzlich vermag er Sauerstoff in seinem Magen zu speichern und ihn von dort aus an die Lunge abzugeben;so kann er es für viele Stunden unter Wasser aushalten.
Durch die besonderen Anpassungen an seinen Lebensraum hat auch das Flugvermögen des Drachen etwas gelitten.
Gewöhnlich unternimmt er nur kurze Gleitflüge,einige Exemplare können es aber auch in der Luft auf beachtliche Geschwindigkeiten bringen.
Wasserdrachen-und hier vor allem die ausgewachsenen Tiere-zeigen besondere Nahrungsgewohnheiten;aus diesem Grund besteht für die wenigen überlebenden Exemplare die Gefahr des Aussterbens.
Der Wasserdrache ernährt sich ausschließlich von Speziellen Fischen und Krebsen und aus Orangenblüten und den Magnolienblättern der Magnolie.
Physisch wirkt der Wasserdrache wesentlich schöner und eleganter als der Erddrache.
Er ist ein mutiger Gegner:Wenn es zu einem Kampf kommt,wird er sich wild und nötigenfalls bis zum Tod verteidigen.
Dennoch ist er so scheu,daß es kaum möglich ist,auch nur einen Blick auf ihn zu werfen.
Er verhält sich stets elegant,selbst bei der Aufnahme seiner Nahrung.
Draco Splendens und Draco Rex Cristatus unterscheiden sich stark in ihren Verhaltensweisen.
Eine seltsame Eigenschaft zeigt sich in der Tatsache,daß der schöne und schöngeistige Wasserdrache keine Ketten oder Fesseln an seinem Körper ertragen kann,denn genau so wurde er in alten Zeiten gefangen.
Wer es schaffte,eine Schlinge um seinen Körper zu knüpfen,konnte den Drachen ohne Gegenwehr abführen.
Nach dieser Art wurden der Drache vom Heiligen Georg,der Drache von Banyuls-sur-mer und die Drachen von Santa Margarita und Llac Negre überwältigt.

Paarung und Jungtiere der Wasserdrachen

Dank der Untersuchungen des wichtigen englischen Botanikers und Entdeckers Sir Reginald Wort,der gegen Ende des 18.Jahrhunderts viele Monate
mit der Beobachtung der Fauna der Sargasso-See verbrachte,kennen wir den Lebenszyklus von Draco Splendens.
Während seiner Untersuchungen über Wasserdrachen wurde der britische Aristokrat Zeuge der Hochzeitszeremonien dieser Spezies.
Durch seine geduldigen Beobachtungen verfüge ich über folgenden Bericht:
"Das paarungswillige Weibchen sucht sich ein Bett aus Seegras,auf dem es sich niederläßt und einen luminiszenten Scheim emitiert.
Ihre brillanten Farben bringen die Männchen dazu,sich mit akrobatischen Brautwerbungen zu produzieren.
Sie schnellen in die Luft,um gleich darauf wieder verschwunden zu sein und nur noch ein Glitzern zurückzulassen.
Das umworbene Weibchen taucht mit hoher Geschwindigkeit in die Tiefe des Ozeans,gefolgt von einer Traube von Männchen.
Nur die schnellsten und kräftigsten können sich mit ihr paaren.
Nachdem die Paarung stattgefunden hat,übergibt das Weibchen das befruchtete Ei an ihren Partner,der es im warmen Sand eines geschützten Strandes bettet und bis zum Schlüpfen bewacht.
Wenn der kleine Drache schlüpft,ist die Aufgabe des Vaters erledigt.
Er zieht sich zurück,um den Kleinen durch seine Anwesenheit nicht zu verraten.
Während seiner einsamen Kindheit ernährt sich der kleine Drache von tropischen Früchten,er lebt also strikt vegetarisch.
" In einem Punkt irrte sich Sir Reginald allerdings:
Der kleine Drache wird nicht verlassen,wie es bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag.
Der Vater besucht sein Junges bei Nacht,tagsüber wacht er aus vorsichtiger Distanz über die Region.
Diese Wahrheit kam durch einen dramatischen Zwischenfall ans Licht,der von dem portugisischen Entdecker Da Silva in seinem "Tagebuch der Expeditionen und Entdeckungen der Neuen Welt" 1612 beschrieben wurde:
"Paulo und der junge Andre Do Gao ruderten auf die verlassene Insel,die nur von Vögeln und Krebsen bewohnt zu sein schien.
Paulo entdeckte eine große,phantastisch gefärbte Wasserechse,die zwar recht zahm,aber dennoch sehr vorsichtig zu sein schien.
Er rief seinen Kumpan,und die beiden schafften es,das Tier zu fangen.
Als die beiden es an Bord schaffen wollten,ließ das Tier eine Serie von schrillen,heulenden Rufen erschallen.
Aus dem Meer erhob sich eine enorme Echse,die sich sofort auf die beiden unglücklichen stürzte.
Andre starb sofort,sein Kopf wurde buchstäblich vom Körper gerissen.
Paulo konnte nur überleben,weil er den Korb mit der jungen Echse ins Meer schleuderte.
Sofort ließ das Seeungeheuer von der Verfolgung ab,um das Leben des ertrinkenden Tieres zu retten.
Wir waren von diesem Eindruck so eingeschüchtert,daß wir es nicht wagten,zur Insel zurückzukehren,um Andres Körper zu bergen und beizusetzen.
" Dieser wenig bekannte Bericht wurde in den Kreisen der Wissenschaftler der damaligen Zeit zwar mit Argwohn betrachtet,deckt sich aber mit meinen Beobachtungen über das Verhalten von Draco Splendens.

Das Heim des Wasserdrachen

Das typische Heim von Draco Splendens besteht aus einer Höhle,die nur über einen Eingang unter dem Wasserspiegel zu erreichen ist.
Seltsamerweise ist es im Inneren der Höhle immer trocken,der Boden ist mit feinem Sand ausgelegt,den der Drache selbst vom Strand hereingebracht hat.
Das Höhlensistem ist größer als beim Gemeinen Drachen. Stalaktiten und Stalagmiten sind ein großteil des Höhlendekors.
Oft fließt ein unterirdischer Strom durch das Höhlensystem.
Indem der Drache dann schwimmt , trinkt oder sich außgibig Badet.
Die Familie eines Wasserdrachen ist klein,aber erlesen.
Normalerweise wird sie von Kreaturen des Wassers gebildet,beispielsweise von niederen Wassergeistern,die nur über wenig magische Kräfte verfügen, und auch einigen Molchen die aber nur geringfügig sein Interresse wecken .
Niemals würde er Wassernymphen oder Geister von den großen Flüssen gefangennehmen,da diese über stärkere Zauberkräfte verfügen.

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Der Feuerdrache

Bei Draco Flameus handelt es sich um die seltenste der drei Arten.
Er ist außerordentlich schwer zu beobachten und zu studieren,
da sein Lebensraum für Menschen unzugänglich ist.
Diese im Grunde genommen vollkommen unerforschte Drachenart lebt im Inneren aktiver Vulkane,ihre natürliche Umgebung sind Lavaströme und lodernde Höhlen im Herzen der Erde.
In dieser Welt aus Feuer und weißglühendem,geschmolzenem Stein herrscht der Drachenvater;hier finden auch Brautwerbung und Paarung statt-Rituale,die noch nie ein Mensch zu Gesicht bekommen hat.
Der Feuerdrache verbringt seine gesamte Jugend in dieser hitzigen Umgebung,erst als Erwachsener begibt er sich für seltene Jagdausflüge in die Außenwelt.
Als echtes Nachttier segelt er erst bei absoluter Dunkelheit,von Flammen umhüllt,auf seine Ausflüge,allerdings nur,wenn es eine sehr trockene Witterung und ein klarer Himmel zulassen.
Wasser oder Luftfeuchtigkeit stellen für diese Kreaturen eine akute Bedrohung dar-durch sie kann die "Schuppenkorrosion" hervorgerufen werden,eine tödliche Krankheit für Draco Flameus.
Auf seinen Exkursionen in die Außenwelt setzt der Feuerdrache ganze Landstriche in Brand,alles auf seinem Weg wird versengt,anschließend verspeist er die verkohlten Überreste von Tieren genüßlich aus der Asche.
Das Feuer,das er aus seinem Rachen speit,entsteht durch eine Mixtur aus Phosphor und Methan,die er in einem zweiten Magen speichert.
Die Mischung entzündet sich,sobald sie beim Verlassen des Mundes mit dem Luftsauerstoff in Berührung kommt.
Seine Lieblingsspeisen sind Kohlenwasserstoffe wie Öl oder Bitumen,von denen er gewaltige Mengen verschlingt.
Er benutzt diese Substanzen außerdem zum Reinigen und Polieren seines "Panzers"-eine Beschäftigung,mit welcher der Feuerdrache zahllose Stunden verbringt.
Er pflegt jede einzelne seiner Schuppen und achtet besorgt auf jeden verdächtig aussehenden Schaden.Das ist keine Frage der Eitelkeit-auch wenn der Feuerdrache ein sehr selbstgefälliges Wesen besitzt-sondern reine Vorsicht gegen seine schlimmste Bedrohung
Die bereits zuvor erwähnte "Schuppenkorrosion".
Diese furchtbare Krankheit löst die Schuppen vom Körper,wodurch die empfindliche Haut des Drachen entblößt wird.
Das kann nicht nur furchtbare Verbrennungen durch glühend heiße Lava zur Folge haben,sondern auch zu einer vollkommenen Dehydration führen-als Ergebnis der intensiven Hitze seiner Umgebung.
Die Schuppen,die seinen gesamten Körper bedecken,bestehen aus einer Metall-Asbest-Legierung.Sie schimmern in vielen Farben,von leuchtendem Goldgelb bis Rot,Kupfer und Schwarz.
Die Schuppen stellen den einzigen Schutz des Drachen gegen Feuer dar.
Ohne diesen Panzer ist er den Flammen wie jedes andere Lebewesen hilflos ausgeliefert.
Allem Anschein nach war diese Spezies einst in Massen in den Vulkanen von Island anzutreffen,ihr Verbreitungsgebiet erstreckte sich bis Irland und in den Norden Großbritanniens.
Es wird auch behauptet,daß eine kleine Kolonie auf Sizilien überleben konnte,doch es gibt keinerlei Beweise für eine Existenz von Feuerdrachen im Vesuv.
Der mysteriöse und faszinierende Feuerdrache herrscht über eine große Familie von untergebenen,die hauptsächlich aus Feuersalamandern,Irrlichtern und anderen treuherzigen Kreaturen besteht.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der Goldene Drache

Der am meisten verehrte unter den legendären Drachenhelden ist der Goldene Drache.
Seine Schuppen und Flügel sind von goldenem Glanz,
und obwohl er nicht zu den drei großen Elementen (Erde, Wasser und Feuer) gehört,umfaßt er sie doch auf natürliche Weise.
Er ist der Drache,dem man die größte Schönheit zuspricht : er ist einzigartig,rein und perfekt.
Weder Feuer noch Wasser noch die Lüfte sind ihm fremd.
Nur ein einziger Mensch ist sein Freund,und nur drei Ritter bekamen ihn jemals zu Gesicht.
Um uns mit diesem seltsamen Wesen näher vertraut zu machen,müssen wir das "Buch des Goldenen Drachen" konsultieren,eines der geheiligten Bücher der Drachenkultur.
"Der goldene Drache hat sich niemals an irgendwelchen aggressiven Tätigkeiten beteiligt.
Unbeflekt in jeder Beziehung ist er ohne Fehl und Tadel.
Er ist der Wächter.
Er verteidigt das Verzauberte Schloß,wo ein Ritter reinen Herzens den Heiligen Kelch in Ergebenheit bewacht.
Der Heilige Kelch ist das Taufbecken von Frieden,Natur und Leben.
Er wurde vor den Augen der Menschen verborgen,da sie seiner nicht wert waren.
Nur drei Rittern war es vergönnt,ihn zu erreichen,und nur einer von ihnen,der frei von Sünde war,wurde zu seinem König.
Vor den erstaunten Augen seiner beiden Begleiter wurde dieser wahre Ritter zusammen mit dem Heiligen Kelch von der Erde genommen.
Es gab das Versprechen,daß beide an dem Tage,da sich die Bewohner dieser Welt als würdig erweisen würden,zurückkehren werden und die Menschen von diesem Kelch trinken könnten.
Der goldene Drache war dazu berufen,den Ritter zum Verzauberten Schloß im Herzen des Versteckten Waldes zu bringen und dort über ihn zu wachen,bis der Heilige Kelch zur Erde zurückkehren kann.
Dann werden sich alle Drachen versammeln,um ihn zu treffen;auf ihren Rücken werden reine Menschen sitzen und sie werden zusammen den Wächter des Kelches und dem goldenen Drachen ihre Ehre erweisen.
Die Natur wird von ihren Wunden genesen,Furcht und Haß werden verschwunden sein,Jungfrauen und Drachen werden Freunde sein.
Das Zeitalter des Friedens wird dämmern,getaucht in den güldenen Glanz des Heiligen Kelches und seines lebensspendenden Lichtes.
" Dieser Mythos zeigt deutliche Übereinstimmungen mit der Legende vom Heiligen Gral und Sir Galahad-vielleicht ein Zeichen dafür,daß Drachen und Poeten hier aus einer Quelle schöpfen und daß der Heilige Gral wirklich existieren könnte.

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Draco
Das Sternbild des Drachen


Dieser Drache konnte in der griechischen Sage nur von Hercules besiegt werden.
Das Sternbild steht sehr weit im Norden, ist zirkumpolar
(also ein Sternbild, das in der Zone um den Himmelsnordpol herum steht und niemals untergeht)
und schlängelt sich zwischen Großen und Kleinem Bär hindurch.
Für fast alle Bewohner der nördlichen Erdhalbkugel ist er das ganze Jahr über gut sichtbar.
Die Deklination reicht von +48 bis +86 Grad.
Der hellste Stern des Sternbilds befindet sich am "Kopf" des Drachen, diesem kleinen Trapez,
das direkt nördlich des Sterbildes Hercules zu finden ist.

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Der Drache in der Traumdeutung

Der Drache ist ein archetypisches Symbol.
Der aus Mythen und Märchen bekannte Kampf mit dem Drachen, um eine Jungfrau zu befreien,
enthält die Informationsmuster einer notwendigen Beherrschung der animalischen Triebnatur des Mannes.
Als Traumsymbol kann sich der Drache gegenwärtig auch in der Gestalt von großen Fahrzeugen wie etwa Baggern oder Panzern zeigen.
Der Archetyp, der sich hinter dem Bild des Drachens verbirgt,
ist das symbolische Bild der schrecklichen Mutter,
die entweder ihr Kind ablehnt oder es mit der sprichwörtlichen Affenliebe verwöhnt und den erwachsenen Sohn nicht an eine andere Frau verlieren will.
Allgemein symbolisiert der Drache die bedrohliche und verschlingende Seite des Weiblichen für den Mann.
Der Drachenkampf aber bedeutet stets einen Kampf,
den der Träumer mit sich selbst auszufechten hat.

Allgemein:
Ein Drache ist ein komplexes, universelles, archetypisches Symbol urtümlicher,
kaltblütiger Vitalität.
Er gilt als furchterregend und trotzdem handhabbar.
Unter bestimmten Bedingungen stellt er die ungezähmte Natur des Menschen dar.
Sein Erscheinen im Traum verlangt,
daß der Träumende an seinen Leidenschaften und chaotischen Vorstellungen arbeitet.
Der Drache (als Fabeltier) gilt in China zwar als Glückssymbol, bei uns wird er aber negativ gedeutet.
Oft weist er im Traum auf eine materialistische Grundeinstellung hin,
neben der seelisch-geistig Bedürfnisse verkümmern,
teilweise verbunden mit rücksichtslosem Egoismus.
Nach Artemidoros steht der Drache in Verbindung mit Reichtum und Schätzen,
mit einer hochgestellten Persönlichkeit, von der man sich Förderung erwartet.
Ein Drache, der Abscheu erzeugt,
weist nach Ansicht des griechischen Traumdeuters auf ernste Gefahren hin,
ein sich abwendender Drache auf eine unglückliche Wendung im Leben.
Der Drache (der weibliche) ist oft die Rabenmutter, die ihr Kind ablehnt.

Psychologisch:
Jeder Mensch besitzt auch eine mutige Seite, mit der er gefährlichen Konflikten die Stirn bietet.
Dies muß sein, damit der Träumende die niedrigen Seiten seines Wesens überwinden und seine inneren Quellen erreichen kann.
Der Drache im Traum stellt diesen Konflikt dar.
Das Positive des Drachentraums: Das Untier in uns wird meistens besiegt.
Der Kampf mit dem Drachen umschreibt die Auflehnung des Träumenden gegen sich selbst und seine Gefühle.
Der Drache kann im Traum entweder in der Gestalt des bekannten Märchen- bzw. Fabelwesens
auftreten oder in der modernen Verkleidung von Baggern,
Panzern und ähnlich monströsen Maschinen.
Im Märchen wird die Jungfrau häufig von einem Drachen bewacht.
Wird im Traum mit einem Drachen gekämpft,
so kann damit der Kampf des Träumenden mit der animalischen Seite seiner Sexualität gemeint sein;
allgemein handelt es sich dabei immer um einen Kampf,
den der Träumende mit sich selbst.
Auf der spirituellen Ebene steht der Drache für die durch das Patriarchat unterworfene weibliche Seite des Menschen.
Ihr darf nicht mit Kampf, sondern muß mit Liebe begegnet werden.

Volkstümlich:
(arab.): Der Drache bedeutet einen König, Schlangen weisen entsprechend ihrer Größe auf große oder kleine Feinde.
Träumt jemand von einer Riesenschlange oder einem Drachen in seinem Haus,
auf dem Feld, in Stadt oder Land, wird ebendort ein feindlicher Herrscher in böser Absicht erscheinen.
Setzt der Drache Bäume in Brand oder entwurzelt er sie,
werden die Einwohner entsprechend dem Sengen,
Brennen und Entwurzeln schweres Unheil leiden.
Schaut jemand einen Drachen, der von Blitzen und Donner verfolgt wird,
deute er es als Krieg und Niederlage eines anderen Herrschers, der dem Land Feind ist;
der Kaiser wird nach diesem Traum über Fall und Untergang eines anderen Königs frohlocken.
Träumt der Kaiser, ihm sei ein Drache erschienen,
wird er vor einem anderen König erzittern; spricht er furchtlos mit dem Drachen,
wird er auf wunderbare Weise mit einem anderen, hochgerüsteten Herrscher Frieden schließen.
(europ.) kaltblütige Vitalität: man setzt sich über alles hinweg, um zum Erfolg zu gelangen;
Drache als sagenhaftes Tier bedeutet:
daß man auf wunderbare Weise zu Reichtum und Ansehen gelangen wird;
einen als Fabeltier sehen:
man wird die Gunst hochgestellter Personen erlangen;
einen bösen sehen: bringt Verlust; ein Mann steht einem gegenüber:
er fürchtet sich, von einer Frau verschlungen zu werden;
ein Mann besiegt einen: der Mann reagiert sein Dominanzbedürfnis gegen diese Frau ab;
von einem verletzt werden: Bedrohung durch einen mächtigen Feind; einen töten:
man wird sich aus einer schwierigen Situation befreien:
man sollte sich auch von allen materialistischen und "kaltblütigen" Einstellungen befreien
__________________

Die Drachen sind gewaltige, Furcht erregende und hochintelligente Flugechsen.
Die Tiere können eine Flügelspannweite von 40 Metern erreichen und eine Körperlänge bis zu 20 Metern.
Es soll sogar Exemplare geben, die noch viel größer sind und ein Gewicht von 100 Tonnen haben.
Die soziale Struktur der Drachen ist recht simpel gestrickt; es gibt immer ein Leittier,
welches über eine große Zahl jüngerer Tiere regiert.
Dabei nimmt das Leittier aber nicht unbedingt die Stellung eines Herrschers oder Königs ein,
sondern eher die eines Vaters, der seine Kinder beschützt.
Es gibt in einem Stamm mehr Männchen als Weibchen,
und deswegen werden die weiblichen Artgenossen auch mit viel Respekt und Zuneigung behandelt.
Ein Weibchen kann pro Jahr ein Ei legen, aus dem dann das Jungtier schlüpft.
Die Jungen sind mit zwei Jahren ausgewachsen und mit zehn Jahren geschlechtsreif.

Drachen werden bis zu 1000 Jahre alt und erreichen damit die dreifache Lebensspanne eines Echsenwesens.
Sie sind in der Lage zu sprechen und können ihren Körper mit Hilfe von Magie der Umgebung anpassen.
Diese Möglichkeit zur Tarnung hat den Drachen schon oft das Leben gerettet,
wenn sie von irgend welchen Drachentötern gejagt wurden.

Wegen ihrer Größe und ihrer Fähigkeit, Feuer zu speien,
haben die Drachen eigentlich keine natürlichen Feinde,
aber schon sehr früh fingen die Menschen damit an, mit modernen Waffen und Geräten,
Jagd auf diese gewaltigen Flugechsen zu machen und sich aus ihrer Haut einen Ruf zu schneiden.


Lange bevor es die Menschen gab, lebten Echsenwesen und Drachen in Frieden miteinander,
aber die riesigen Drachen sahen es gar nicht gern,
dass ihre kleineren Verwandten die Menschen als Sklaven hielten und so zogen sie sich in ihr Reich zurück.
Es soll sogar mal eine kurze Zeit gegeben haben,
in der auch die Menschen mit den Drachen in Frieden lebten,
aber dies war nur in Einzelfällen möglich, denn die Drachen wägen vorher ganz genau ab,
mit wem sie sich verbünden.
Wenn sie jemanden erwählen, der ihr Freund werden darf, dann vollziehen sie ein kompliziertes,
heiliges Ritual und sie verschmelzen mit ihrem Freund zu Seelenpartnern.
Von dem Zeitpunkt an, leben beide Partner in ständiger Symbiose miteinander;
was den Einen bedrückt oder traurig macht, dass empfindet ebenfalls der Andere.

Heute gibt es nur einen Mensch,
der dieses alte Geheimnis der Drachen kennt und ihr Verbündeter ist.
Es ist Yirrck von Tandron, der mit seiner Echsenfamilie und drei Drachen im Vulkan lebt.
Er hat es sich zur Aufgabe gemacht,
dieses Geheimnis in die Welt zu tragen und Menschen und Echsenwesen mit den Drachen wieder zu verbünden.
Die Drachen sind nun ebenfalls der Meinung, dass es an der Zeit ist,
den Menschen und Echsenwesen eine zweite Chance zu geben.

In der Regel sind Drachen friedfertig und greifen niemals ohne Grund einen Schwächeren an;
es sei denn, man fügt ihnen ein Leid zu.
__________________
>>"Die Träume der Menschen können manchmal den Himmel erzittern lassen, vorrausgesetzt das sie sich gegenseitig ergänzen.
Aber wenn sich die Träume gegenseitig abstoßen, entsteht in den Herzen derer, die weiter daran festhalten Angst und Hass!"<<


Geändert von Skyline (23.07.2006 um 15:52 Uhr)
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