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Self-Publishing Tipps

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  #1  
Alt 03.10.2013, 19:09
Benutzerbild von charming_angel
charming_angel charming_angel ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 08.2013
Beiträge: 46
Self-Publishing Tipps

Hallo,

ich habe vor, bald mein erstes Buch über Self-Publishing herauszubringen und habe schon einiges im Internet recherchiert. Ich tendiere dazu es über Amazon KDP und Create Space zu machen. Deshalb habe ich mich da mal angemeldet und umgesehen. Ich wollte gerade eine Vorlage zur Erstellung eines Buchcovers herunterladen. Dabei habe ich gesehen, dass es eine Unmenge an Möglichkeiten für die Größe gibt, die auch noch mit Inches bezeichnet sind.

Meine Frage an alle, die schon etwas über Self-Publishing veröffentlicht haben: Wie habt ihr euch denn für eine Buchgröße entschieden? Ist das letztendlich egal und reine Geschmacksache? Kommt bei jedem Buch eine Word oder pdf Seite einfach auf eine Buchseite? Das würde bedeuten, dass bei kleineren Büchern die Schriftgröße auch kleiner wird, oder?

Ist für mich im Moment alles sehr verwirrend.

Da wir gerade beim Self-Publishing sind, hat vielleicht jemand sonst noch irgendwelche Tipps dafür? Worauf sollte man besonders achten, oder was ist euch aufgefallen, als ihr veröffentlicht habt? Selbst wenn das Buch herausgebracht ist gibt es noch einiges zu tun. Dazu noch ein paar Fragen...

Was darf man als Autor auf keinen Fall vergessen?

Gibt es vielleicht Internetseiten, die euch mit Informationen und Tipps besonders geholfen haben?

Gute Rezensionen sind besonders wichtig. Es gibt (glaube ich) einige Blogs und Internetseiten, die Bücher lesen, vorstellen und rezensieren. Habt ihr mit sowas Erfahrungen? Welche sind gut besucht und sollten angeschrieben werden? Kostet das unter Umständen auch was?

Ich bin auf jeden Fall für jegliche Art von Tipp dankbar!

LG,

Betty
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  #2  
Alt 04.10.2013, 00:28
Janine Janine ist offline
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 03.2013
Beiträge: 85
Schau mal in der Rubrik "Tafelrunde" auf Seite 2, Thread "Veröffentlichung eines Buches über Verlag oder als E-Book"
Da dürftest Du einige hilfreiche Tipps finden, mir jedenfalls haben die Antworten weitergeholfen.
Ich werde meine Werke wahrscheinlich auch als E-Book veröffentlichen, aber bis dahin liegt noch ein langer Weg vor mir. Auf jeden Fall ist Werbung das A und O.
Bei Amazon gibt es diverse Ratgeber im E-Book Format, auch zu KDP und zu Create Space.
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  #3  
Alt 04.10.2013, 12:03
Benutzerbild von Fred Ink
Fred Ink Fred Ink ist offline
Vampirjaeger
 
Registriert seit: 07.2011
Ort: Helsinki
Beiträge: 316
Pu, da könnte man jetzt ganze Romane schreiben.
Aber was erst einmal verdammt wichtig ist: Über die "Buchgröße" entscheidest du!
Dein (Word?-)Dokument ist doch auf eine bestimmte Größe formatiert - und entweder suchst du dir jetzt bei CreateSpace was Passendes raus oder (sofern nichts passt bzw. du gern was anderes hättest) du formatierst das Dokument auf die erforderlichen Maße um! Da kannst du auch immer alles in Zoll einstellen, es ist also kein Problem, sich an die amerikanischen Vorgaben zu halten.
EDIT: Was die Entscheidungsfindung betrifft: Schau dir an, wieviele Seiten das Teil in versch. Formaten haben wird und greif auch mal in dein eigenes Bücherregal, um zu sehen, was dir gefällt. Im Normalfall wird's eh auf ein gängiges Taschenbuchformat hinauslaufen.
Schriftart und -Größe musst du ebenfalls selbst bestimmen - die drucken einfach alles, was du ihnen schickst, und zwar genau so, wie es zu diesem Zeitpunkt aussieht. Also investier ruhig ein paar Stunden in die Formatierung!
Ich würde dir sogar empfehlen, vor der Veröffentlichung eine "Proof Copy" aus Amerika anzufordern (auch, wenn es extrem nervt, da wochenlang drauf zu warten), damit du ganz sicher weißt, dass alles passt, bevor du dein Buch verfügbar machst.

Ansonsten verweise ich auf diese (in meinen Augen) sehr informative Seite:
Die Self-Publisher-Bibel | Alles über Self Publishing

LG,
Fred
__________________
Meine Autorenseite: http://www.fred-ink.jimdo.com

Meine Facebook-Seite: http://www.facebook.com/fredink

Geändert von Fred Ink (04.10.2013 um 12:10 Uhr)
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  #4  
Alt 04.10.2013, 23:13
Benutzerbild von charming_angel
charming_angel charming_angel ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 08.2013
Beiträge: 46
Danke für die Tipps, ihr beiden. :-)

@Fred: Oh je, das wird schwierig. Noch habe ich keine Ahnung, wie man das Word Dokument umformatiert. Bis jetzt habe ich durch googeln nur herausgefunden, wie man es auch das Format "Buch" umstellen kann. Da hatte mein Word Dokument plötzlich über 700 Seiten (statt 340). Welche Größe das jetzt in inch hatte, weiß ich aber leider nicht. Wie hast du das denn gelernt? Gibt es eine bestimmte Internetseite mit Erklärungen dazu? Ich habe leider noch keine beim googeln gefunden, aber es kommt ja leider immer darauf an, ob man die richtigen Suchwörter benutzt...
EDIT: Mittlerweile habe ich die Formatierung zum Taschenbuch hinbekommen. :-) Gar nicht so schwer, wenn man die richtigen Internetseiten mit Tipps gefunden hat. :-))

Danke auch für den Link. Ein paar Artikel habe ich auf der Seite schon gelesen gehabt. Werde mich da noch genauer umsehen. :-)

LG,

Betty

Geändert von charming_angel (05.10.2013 um 10:31 Uhr)
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  #5  
Alt 05.10.2013, 11:45
Benutzerbild von Formorian
Formorian Formorian ist offline
Dunkler Wanderer
Drachentoeter
 
Registriert seit: 11.2011
Beiträge: 1.157
Zitat:
Zitat von charming_angel Beitrag anzeigen
Bis jetzt habe ich durch googeln nur herausgefunden, wie man es auch das Format "Buch" umstellen kann. Da hatte mein Word Dokument plötzlich über 700 Seiten (statt 340).
Hört sich an, als würde das Format dadurch automatisch auf Normseiten geschaltet. Im "Nur mal so eine Idee" - Thread findest Du eine Anleitung, wie Du Dein Words gleich darauf einstellen kannst. Aber das ergibt natürlich noch lange keine Formatierung ... .
Die meisten Verleger erwarten die eingehenden Manuskripte übrigens im Blocksatz, aber das hast Du sicher schon gewusst .
__________________
Die klügsten und kreativsten Menschen werden von den phantasielosesten Vollpfosten niedergeschossen.
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  #6  
Alt 05.10.2013, 13:07
Benutzerbild von charming_angel
charming_angel charming_angel ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 08.2013
Beiträge: 46
Hm, keine Ahnung. Ich habe vor einer Weile mal versucht alles auf Normseiten umzumodeln. Da waren es so 530 Seiten. Aber das war noch A4. Jetzt sah es kleiner aus. Naja, egal wofür die Funktion ist, ist habe es jetzt anders hinbekommen. Sogar wie man neue Paragraphen einrücken kann, weiß ich jetzt. :-))

Da ich mich für Self-Publishing entschieden habe, ist es nicht so wichtig für mich, was Verlage bevorzugen. ;-) Blocksatz habe ich aber sowieso schon.

Falls es jemanden interessiert, kann ich gerne ein paar Links hier rein kopieren, die ich gefunden habe zum Thema Buch Formatieren, Self-Publishing, Impressum und Create Space Erfahrungsberichte. Habe so viel entdeckt, dass mir der Kopf schwirrt. :-))
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  #7  
Alt 06.10.2013, 05:16
Janine Janine ist offline
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 03.2013
Beiträge: 85
@charming angel

Ja, sehr gerne! Da ich wahrscheinlich auch über KDP veröffentlichen werde, ist das für mich (und sicher auch für einige Andere hier im Forum) sehr interessant!
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  #8  
Alt 07.10.2013, 15:40
Benutzerbild von Fred Ink
Fred Ink Fred Ink ist offline
Vampirjaeger
 
Registriert seit: 07.2011
Ort: Helsinki
Beiträge: 316
Ich will jetzt nicht oberlehrerhaft oder herablassend klingen, aber wenn ihr eure Bücher selbst veröffentlichen wollt, ist ein solider Umgang mit Word (respektive einem anderen Textverarbeitungsprogramm) und dessen diversen Funktionen absolute Grundvoraussetzung. (okay, mit dem Smiley sieht es jetzt doch oberlehrerhaft aus ... )
Da gibt es keine Funktion "auf Buch umschalten", sondern ihr legt selbst die Seitengröße, die Breite der Seitenränder, den Zeilenabstand sowie die Schriftart(en) fest. Außerdem müsst ihr die Seitenzahlen richtig einfügen, den Text in einzelne Abschnitte gliedern, Leerseiten einfügen und und und ... Das Buch wird übrigens auch nicht in Normseiten gesetzt - das sähe imo furchtbar aus. Normseiten sind aber ein gutes Maß für Verleger, um die endgültige Seitenzahl abzuschätzen. Außerdem können Lektoren gut drin herumkritzeln und so.
Wenn ihr euch also Tutorials anschaut, fangt dort an. Wenn das alles passt, könnt ihr weitermachen.
... und am Ende geht die Sache übrigens nochmal von vorne los, zumindest, falls ihr euer Buch auch als E-Book anbieten wollt. Das wird nämlich noch mal komplett anders formatiert ...
Ist verdammt viel Arbeit, muss aber sein. Und wer hier schludert, bereut es letztendlich immer. Ich wünschte selbst, man könnte es sich leichter machen, aber wenn das Endergebnis dilettantisch aussieht, kann man auch gleich "Ladenhüter" aufs Cover schreiben ...

LG (und bitte nicht falsch verstehen, ich meine es wirklich nur gut und wünsche euch das Beste),

Fred
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Geändert von Fred Ink (07.10.2013 um 15:43 Uhr)
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  #9  
Alt 10.10.2013, 20:51
Benutzerbild von Moon Mac Connuilh
Moon Mac Connuilh Moon Mac Connuilh ist offline
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 10.2013
Beiträge: 88
Hallo Charming Engel,
Wenn dein Skript richtig überarbeit und lektoriert worden ist, musst du in Word dein Buch auf DinA5 ummodeln. Du gehst dazu auf Seitenlayout. Dort musst du die Größe auf DinA5 einstellen. Jetzt verschiebt sich natürlich erstmal Dein ganzer Text. Deinen Einzug zu den Seiten musst du links und rechts auf 0,7 einstellen. Deinen Abstand auf 0. Pro Seite sind es dann 29 Zeilen, nicht mehr. Dann hast du ein gutes Buchformat. Bei einem E-Book brauchst du ein Skript ohne Seitenzahlen.Bei einem Printbook eines mit. Du hat dann 2 Manuskripte, die Du beide in eine pdf umwandeln musst. Ebenso wie Dein Cover.
Zu den Verlagen, kann ich Dir sagen, dass die nicht zwingend Blocksatz wollen. Sie wollen gar keine Manusskripte. Nur ein Exposé mit den ersten Zwanzig bis Dreißig Seiten. Aber in der Regel wird nicht mal das gelesen.
Die Verlagsgruppe Randomhouse vereinigt den cbt-Verlag, Pengalion, Blanvalet, Arkana, Goldmann,Bertelsmann, Heyne unter sich, alles gehört zusammen. Mein Brief kam ungeöffnet zurück, mit der Begründung sie könnten gerade nichts annehmen, denn ihr Programm sei schon für die nächsten 4 Jahre voll! Solange wollte ich natürlich nicht warten, also habe ich es kostlos über Amazon selbst veröffentlicht. Der Vorteil ist, dass du immer die Handhabe über dein Buch hast. Der Nachteil, dass du dich nach dem Veröffentlichen auch selbst um alles weitere kümmern musst und, dass mittlerweile fast "jeder Idiot" der schreibt, sein Buch über KPD rausbringt. Was zu einer Flut an schlechten Büchern führt in der die guten oft untergehen. Mit diesem Vorurteil musst du dann leider leben. Denn die Allgemeinheit ist der Überzeugung, dass du nicht talentiert genug warst um in einem großen Verlag zu landen. Was natürlich absoluter Schwachsinn ist. Denn die nehmen pro Jahr vielleicht einen neuen Autor auf, der sein Skript unverlangt eingesendet hat.Wenn überhaupt.
Vorteil bei Kindle: Beim E- Book bekommst du 70% des Ladenpreises. Bei der Printausgabe sind nur um die 8%.Allesdings sind gute English Kenntnisse erforderlich um das Printbook zu erstellen, denn in der Amazon Tochterfirma Create Space spricht keiner deutsch. Viel Glück schon mal beim Formatieren.

Geändert von Moon Mac Connuilh (10.10.2013 um 20:57 Uhr)
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  #10  
Alt 10.10.2013, 22:32
Benutzerbild von Fred Ink
Fred Ink Fred Ink ist offline
Vampirjaeger
 
Registriert seit: 07.2011
Ort: Helsinki
Beiträge: 316
Zitat:
musst du in Word dein Buch auf DinA5
Musst du überhaupt nicht. A5 geht zwar (hab ich auch schon gemacht), allerdings empfinden viele Leser dieses Format für ein Taschenbuch als zu groß (hat man mir schon mehrmals gesagt). Ein meiner Meinung nach passenderes Format, das trotzdem nicht allzu viele Seiten verschlingt, wäre z.B. 13,34 x 20,32 cm (= 5,25 x 8 Zoll, gibt's auch so bei CreateSpace). Liegt imo besser in der Hand und wirkt nicht so gewöhnungsbedürftig.
Beim Einzug könnte man sich übrigens auch streiten - ich steh da eher auf weniger, während meine Frau gerne mehr davon hätte ...

Zitat:
Bei der Printausgabe sind nur um die 8%
Wenn man via CreateSpace veröffentlicht, kann man seine Marge selbst festlegen, indem man den Endpreis den Buches bestimmt. Und dabei springen meist mehr als 8% raus (hat man sich auch verdient, wenn man schon jeden Scheiß selbst macht, finde ich ). Und die 70% bei KDP gibt's übrigens nur ab einem Endpreis von 2,99 €. Darunter sind es lediglich 35%, wenn ich mich nicht irre ...

Jaja, ist alles ziemlich kompliziert - aber wenn man den Prozess einmal durchlaufen hat, ist es halb so wild. ;)

LG,
Fred
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  #11  
Alt 13.10.2013, 01:06
Benutzerbild von charming_angel
charming_angel charming_angel ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 08.2013
Beiträge: 46
Hallo,

sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde. Habe anscheinend vergessen dieses Thema zu abonnieren. Ich hätte schwören können, dass ich es gemacht habe. Naja, egal. Auf jeden Fall danke für eure Kommentare! :-)

@Fred: Ja, da hast du wirklich recht. Man muss viel Zeit in das Formatieren und so investieren. Das mache ich auch. Ich finde es sehr wichtig, dass mein Buch nachher gut und professionell aussieht. Das sehe ich beim Inhalt und Format/Aussehen gleich. Einen Schrott würde ich nicht kaufen/lesen wollen, also werde ich es auf keinen Fall anbieten. Ich verbessere jetzt auch schon seit 3-4 Monaten an dem Buch herum und habe mir mehrere Test- und Korrekturleser gesucht, damit am Schluss wirklich was bei rauskommt.
Die Funktion "Buch" gibt es in meinem Word 2003 übrigens. Ist bei Seite einrichten da, wo man auch "gegenüberliegende Seiten" einstellt. Es steht aber nicht dabei, wie groß die Seiten dadurch sind. Das habe ich also nicht genommen. Habe mich im Internet informiert und bei Create Space die Größen angeschaut. Habe mich dann auch für 5,25 x 8 Zoll entschieden. Das war ein Act. :-)) Habe sogar alles umformatiert, Testseiten ausgedruckt und sie mit Büchern, die ich hier habe, verglichen, um die richtige Größe für mich zu finden. Hat eine Weile gedauert, aber das war es mir wert.
Normseiten werde ich auf keinen Fall benutzen. Die finde ich furchtbar. Die habe ich nur ausprobiert, als ich mich bei Literaturagenturen beworben habe (bevor ich mich für Self-Publishing entschieden hatte). Die wollten die Leseproben meist als Normseiten.
Ja, dass ich für KDP nochmal alles ummodeln muss, ist mir klar. Aber das finde ich jetzt nicht mehr so schlimm, wo ich zumindest weiß, wie es geht. :-))
Deine Tipps habe ich nicht falsch verstanden. Ich finde es gut, dass du so ehrlich bist. Viele sind das nicht und es gibt leider einige, die sich keine Gedanken machen, bevor sie ihr Werk zum Verkauf anbieten. Für die ist es wichtig das mal zu hören.
Ich finde auch, dass man sich mehr als 8% verdient hat, wenn man sich wirklich Mühe gegeben hat bei seinem Buch. Einen Euro pro Buch hätte ich schon gerne mindestens. Mal sehen, wie ich dann hinkomme. Das Buch soll ja auch nicht zu teuer werden, sonst kauft es keiner. Nach dem ganzen Formatieren hat meines nun um die 400 Seiten. Das setzt die Druckkosten leider schon recht hoch.
Ja, ich glaube auch, dass es 70 und 35% bei KPD gibt. Habe das vor ein paar Wochen auch gelesen. Mein Buch ist glaube ich lang genug, um mehr als 2,99 zu verlangen, dann werden es 70%. :-)
Ich bin auch froh, wenn ich alles 1x geschafft habe. Beim 2. Buch wird es nicht mehr ganz so aufwendig, wenn man sich schon auskennt. Man fühlt sich dann bestimmt auch sicherer.

@Moon Mac Connuilh: Ja, mit dem Vorurteil muss man leben, aber ich denke/hoffe, dass Leser in Zukunft schlauer werden. Es gibt schließlich Leseproben (zumindest bei Amazon). Ich finde man kann meist schon nach einer Seite erkennen, ob ein Buch Qualität hat. Manchmal schon nach 1-2 Sätzen, wenn es wirklich nichts ist.
Englisch kann ich zum Glück gut genug, um bei Create Space zurecht zu kommen. :-)

@ Janine und alle, die Interesse haben. So, jetzt stelle ich mal einige Links hier rein.

Tipps zum Formatieren:
Formatierungshilfe für Word - So gestalten Sie Ihr Buch richtig - epubli (Seite einrichten, Ränder, etc in Word 2010, aber in meinem Word 2003 ist es fast genauso)
http://www.epubli.de/help/buchformatierung#part39 (Das ist zwar von epubli und ich habe mich für Amazon entschieden, aber die Tipps zur Titelei fand ich auf jeden Fall hilfreich.)
Tips zum Textsatz - Texte selbst formatieren | 1-2-Buch.de (ein paar generelle Tipps)
https://www.createspace.com/Products...nteriorPDF.jsp (Create Space Vorgaben mit Formatvorlagen für die möglichen Größen – ich weiß nicht, ob man bei CS angemeldet sein muss, um das zu sehen)
Ich habe mehrfach gelesen, dass das Hochladen bei Create Space mit pdfs am besten funktioniert. Links zu pdf Erstellern gibt es z.B. hier: Seitenzahlen – Word in PDF – upload | Seite, Seiten, Seitenzahl, Seitenzahlen, Ihre, Software | Autoren im Web. Die kostenlosen, die ich ausprobiert habe, waren aber leider alle nicht sonderlich gut. Ich habe mir deshalb Open Office runtergeladen. Das ist Word sehr ähnlich, kostenlos und kann hochwertige pdfs erzeugen (Datei – als pdf exportieren). Die neueren Word Versionen können das ja glaube ich auch, aber mein 2003 leider nicht.
Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses - Word - Office.com (Inhaltsverzeichnis erstellen)
Einfügen von Kopf- und Fußzeilen - Word - Office.com (Kopf und Fußzeilen erstellen)
Seitenzahlen erst ab Seite 3 nummerieren (Seitenzahlen z.B. erst ab Seite 3)
Word 2003 Zeilenabstand 1,25 - - - - - - - - Office-Loesung.de (Zeilenabstand z.B. 1,25)

Speziell zum Thema Impressum:
Selbstverleger: Was muss ins Impressum? | ebokks (Impressumspflicht/Rechtliches)
Eigenes Buch veröffentlichen und kostenlos Bücher verlegen lassen - mit tredition (hat ein Beispiel)
https://www.createspace.com/en/commu.../168912#168912 & https://www.createspace.com/en/commu.../169661#169661 (Beispiele & Tipps aus einem Create Space Forum, wo auf deutsch diskutiert wurde)

Fonts/Schriftarten:
Da sollte man auch aufpassen, dass man nur welche nimmt, die man kommerziell nutzen darf, bzw sich die Rechte erwerben. Kostenlose gibt es z.B. hier:
Free Commercial Use Fonts · 1001 Fonts
Handpicked free fonts for graphic designers with commercial-use licenses. | Font Squirrel
Gentium Basic Fonts (Ich hatte mich erst für Garamond für den eigentlichen Buchtext entschieden, war mir da aber mit den Rechten etwas unsicher. Im Internet habe ich auch nichts definitives gefunden, ob man den einfach so nutzen darf. Als kostenlose Alternative hat jemand irgendwo Gentium Book Basic vorgeschlagen. Der hat mir gut gefallen.)

Erfahrungsberichte mit Create Space:
Erfahrungsbericht: Mein erstes Print-Buch mit Amazons CreateSpace | Daniel Morawek
Veröffentlichung über Createspace - Wolfgang Meilenstein
Publizieren mit CreateSpace – ein Erfahrungsbericht
Erste Erfahrungen mit Createspace.com: Die Produktion von „Ein Jahr im Frühling“ | Cappuccino-Romane

Thema Buchcover:
How to Get Cool Cover Art for Your Book or Ebook | Savvy Self-Publishing (Tipps - auf englisch)
Nachdem ich die Tipps gelesen hatte, habe ich mich entschieden bei Deviantart jemanden zu suchen. Ich wollte erst mal jemanden, der mir nur etwas für meine Homepage macht, da ich zu der Zeit noch nicht sicher war, ob ich Self-Publishing mache oder einen Verlag suche (und die wollen Cover meist selbst gestalten lassen, soweit ich weiß). Ich habe dann hier im Forum jemanden gesucht: deviantART Job Offers Forum. Da habe ich wirklich Unmengen an Angeboten bekommen. Falls jemand für ein Cover ein bisschen Geld investieren will und genügend englisch kann, glaube ich, dass da jeder fündig wird. Es gibt dort wirklich sehr viele talentierte Leute. Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Ich habe mich für Lila (lilastudio (Lila) on deviantART) entschieden. Sie hat mir 2 Bilder von meinen Charakteren für meine Homepage nach meinen Vorstellungen gemalt. Dabei hat sie mir immer wieder Skizzen geschickt, damit ich sagen konnte, was mir gefällt und was verbessert werden sollte. Zum Schluss hatte ich wirklich, was ich wollte. Im Vergleich zu vielen anderen (die mich angeschrieben hatten) ist sie auch recht günstig. Preise gibt es hier: Commission Time:) by lilastudio on deviantART. Dazu kommen allerdings noch Kosten für Rechte. Entweder eingeschränkte Rechte (nur für Homepage und so – sind günstiger) oder volle Rechte, mit denen man auch z.B. Bücher verkaufen kann. Da gehört einem das Bild dann. Buchcover und komplette Designs (mit Buchrücken und Rückseite) macht sie auch. Da kommt es preislich darauf an, was genau man will. Je mehr Charaktere und je detaillierter der Hintergrund, desto teurer. Meines wird diesen Monat gemacht, weshalb ich es leider noch nicht zeigen kann.
Art is the Daughter of Freedom: 11# Tipps & Tricks ~ Buchcover selber machen Teil 1: Materialbeschaffung & Art is the Daughter of Freedom: 12# Tipps & Tricks ~ Buchcover selber machen Teil 2: Knowhow Tipps für die, die Cover selbst machen wollen.
Creative Book Cover Design for Indie and Self-Published Authors
Buchcover Design & Designer | 100 % Geld-zurück-Garantie | 99designs

Pflichtexemplare des Buches an Nationalbibliothek/Landesbibliothek:
https://www.createspace.com/en/commu.../169592#169592
https://www.createspace.com/en/commu.../195052#195052
Deutsche Nationalbibliothek - FAQ - Häufig gestellte Fragen Erwerbung - Monografien und Periodika (FAQ)

Selbstverlag: Thema Freiberufler oder Gewerbe
mediafon - Selbstverlag ist kein Gewerbe
https://www.createspace.com/en/commu.../216355#216355 (Diskussion zum Thema)

Das leidige Thema Steuer:
Mein Buch! Vom Entwurf zum Bestseller: Self Publishing und die (Umsatz & US-)Steuer
https://www.createspace.com/en/commu.../202852#202852 (Diskussion mit Faxnummer für US-Steuernummer Beantragung, falls man auch auf Amazon.com verkauft und den Amis nicht 30% Steuern überlassen will)

Übersetzungen:
Mein Buch! Vom Entwurf zum Bestseller: Self Publishing und Expansionsträume...

Künstlersozialkasse:
Künstlersozialkasse - (Da habe ich mich selbst noch nicht wirklich mit befasst.)

Thema Homepage für Bücher/Autor:
Impressum Generator für Websites - kostenloses Muster, Vorlage, Beispiel für Homepages (kostenloser Impressumsgenerator für Homepages)
Auf eRecht24 - Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert, aktuelle Urteile, News, Rechtsberatung vom Anwalt gibt es auch noch einige Tipps und e-books (die kosten natürlich) zum Thema kommerzielle Homepages. Da muss man wohl auch aufpassen, dass man nichts falsch macht und verklagt wird. :-(

Werbungs, Blogs, etc (um auf Buch aufmerksam zu machen):
Mein Buch! Vom Entwurf zum Bestseller: eBooks verschenken, um eBooks zu verkaufen? (Gratisaktionen?)
https://www.facebook.com/groups/561075550611294/ (Facebook Gruppe für Blogger und Indie-Autoren=Selbsveröffentlicher)
https://www.facebook.com/groups/420514388006008/ (Facebook Gruppe für deutsche Indie Autoren)
Wer rezensiert mein E-Book? Blog-Wegweiser für Indie-Autoren (und ihre Leser). eBook: Sebastian Brück: Amazon.de: Kindle-Shop (Buch über Blogger, die Bücher von Indie Autoren rezensieren. Habe ich mir angeschafft. Stehen wirklich sehr viele Blogs drin. Erspart einem die Suche nach geeigneten.)
Independent-Autoren Verzeichnis (Indie Autoren Liste, wo man sich eintragen kann)
Mitmachen › xtme:lesen (Da kann man anonyme Leseproben einstellen, die dann mit dem Buch bei Amazon oder anderen Seiten verlinkt werden)
openPR - Das offene PR-Portal - Pressemitteilungen kostenlos einstellen (Da kann man wohl kostenlos Werbung machen. Habe ich mir noch nicht genauer angeschaut.)
eWriters » triff Deinen Autor! (Da können sich Autoren anmelden. Habe ich auch noch nicht genau angeschaut.)

Für die, die noch nicht sicher sind, wo sie ein e-book herausbringen wollen:
Wer verteilt mein eBook? Die wichtigsten Self-Publishing-Anbieter im Vergleich | Die Self-Publisher-Bibel (Vergleich von Anbietern & Distributoren mit einer Tabelle)

So, das war es erst mal mit Links, die ich mir abgespeichert habe. Ich hoffe davon ist einiges hilfreich für andere. Dann hat sich die Zeit, die ich beim Suchen investiert habe, noch mehr gelohnt. :-)

LG,

Betty

Geändert von charming_angel (13.10.2013 um 01:09 Uhr)
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  #12  
Alt 13.10.2013, 01:31
Benutzerbild von Orendarcil
Orendarcil Orendarcil ist offline
Drachentoeter
 
Registriert seit: 01.2010
Beiträge: 1.079
Kann ich mir die Links fürs andere Forum zum Einstellen mitnehmen?
Dort würd ich es in versch. Themen packen, aber ich wollt dennoch mal fragen, statt mir deine Mühe einfach zu Eigen zu machen
__________________
"Vieles geht dahin und stirbt, doch die Wahrheit bleibt,
auch wenn sie oft im Verborgenen liegt und schweigt."

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  #13  
Alt 13.10.2013, 23:06
Benutzerbild von charming_angel
charming_angel charming_angel ist offline
Waldelfe
 
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Klar, kannst du machen. :-)
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  #14  
Alt 14.10.2013, 06:35
Janine Janine ist offline
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 03.2013
Beiträge: 85
@charming angel
Vielen Dank.
Dauert zwar noch eine Weile, bis ich soweit bin, aber man kann nie genug Informationen sammeln.

Es soll am Ende wirklich professionell aussehen.

Leider gibt es einige Leute, die sich keine Gedanken machen (oder es nicht besser wissen) und ihre Werke mit haarsträubenden Formatierungs- Grammatik- und Tempusfehlern bei Amazon hochladen.
Mir standen nach Leseproben von E-Books schon öfter die Haare zu Berge. Bei einigen war die Handlung bzw. die Grundidee gar nicht so schlecht, aber wenn ich Dinge lese wie: "Er viel in einen unruhigen Schlaf" dann bin ich bedient.
Aber gerade dafür gibt es ja die Leseprobe bei Amazon! Leute, die E-Books generell als Schund abtun, scheinen sich nicht die Mühe zu machen, ein wenig zu stöbern. Es sind auch wirklich gute Sachen dabei!
Gleichzeitig ist nicht jedes über einen Verlag veröffentlichte Buch gut, auch dort gibt es viel Schrott. Bei einigen Werken habe ich mich gefragt, ob da überhaupt ein Lektor drübergelesen hat.
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  #15  
Alt 14.10.2013, 08:03
Benutzerbild von Fred Ink
Fred Ink Fred Ink ist offline
Vampirjaeger
 
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Zitat:
Zitat von Janine Beitrag anzeigen
@charming angel
Leute, die E-Books generell als Schund abtun, scheinen sich nicht die Mühe zu machen, ein wenig zu stöbern. Es sind auch wirklich gute Sachen dabei!
Gleichzeitig ist nicht jedes über einen Verlag veröffentlichte Buch gut, auch dort gibt es viel Schrott. Bei einigen Werken habe ich mich gefragt, ob da überhaupt ein Lektor drübergelesen hat.
Signed.
Allerdings kann ich niemandem einen Vorwurf machen, der nicht stundenlang nach einem guten Buch suchen will und vielleicht auch schon einmal auf die Nase gefallen ist, weil er ein schlechtes, selbstverlegtes Werk gekauft hat. Die Schund-Quote ist bei klassischen Verlags-Veröffentlichungen trotz allem deutlich geringer als bei Selfpublishing-Titeln und die meisten Leser gehen (ganz Mensch eben) den Weg des geringsten Widerstands. Da hilft nur, sein Bestes zu geben, Qualität abzuliefern und sich so hoffentlich irgendwann einen Namen innerhalb der ausufernden Szene zu machen.

Schön, dass ihr von Anfang an Wert auf die Details legt! Ich kann mich noch gut an das Fieber erinnern, das in einem brennt, kurz bevor man sein erstes Buch endlich fertig hat. Da ist es nicht leicht, sich zu zügeln. Respekt!

LG,
Fred
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  #16  
Alt 15.10.2013, 00:49
Benutzerbild von charming_angel
charming_angel charming_angel ist offline
Waldelfe
 
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Beiträge: 46
@Janine: gern geschehen. Und ja, sehe ich genauso. Besser zu viel als zu wenig Informationen.
Lol, ja, bei solchen Fehlern ist für mich auch alles vorbei. Das kann ich mir nicht antun. Wenn sowas beim hastigen Tippen von Mails oder so mal passiert, ist es ja halb so wild. Aber in einem Buch sollte das nicht sein.
Ich habe auch schon einige gute E-Books von Indie-Autoren (wie wir ja oft genannt werden) entdeckt, die meiner Meinung nach Büchern aus Verlagen in nichts nachstehen. Und Bücher aus Verlagen haben leider auch ab und zu Fehler. Bei denen finde ich es noch schlimmer, weil da wirklich ein Lektor alles gelesen haben sollte.

@Fred: Ja, das stimmt auch. Bei Verlagen ist es wahrscheinlicher Qualität zu finden. Aber ich mich stört es nicht, ein bisschen Zeit zu investieren und mir Leseproben anzuschauen. Bei selbst-verlegten E-Books kann man ja auch oft Geld sparen. Dafür suche ich gern mal etwas länger.

Sich einen Namen zu machen wäre schon toll. Hoffentlich schaffe ich das.

Oh ja, sich zu zügeln ist echt schwer. Ich bin sowas von bereit mein Buch endlich herauszubringen. Aber ich weiß auch, dass es nur einen ersten Eindruck gibt. Da muss man wirklich extrem aufpassen, dass man sich da Mühe gibt. Also werde ich noch etwas länger verbessern und auf die letzten Test- und Korrekturleser Anregungen warten. :-) Dieses Jahr will ich mein Werk aber auf jeden Fall noch bei Amazon sehen.

LG,

Betty
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  #17  
Alt 15.10.2013, 15:11
Benutzerbild von Elyan
Elyan Elyan ist offline
Drachentoeter
 
Registriert seit: 12.2012
Ort: Berlin
Beiträge: 1.217
Wow, tolle Übersicht - auch von mir, sozusagen offiziell, Dank dafür!

Die Künstlersozialkasse finde ich eine super Sache. Sie hat nur den Haken für Jungautorinnen und -autoren, dass sie sehen will, dass die Kunst der Hauptberuf ist. Auf der einen Seite verständlich, auf der anderen Seite sind gerade die Kunstschaffenden am Anfang ihrer Laufbahn besonders unterstützungsbedürftig, können aber noch keine großen Verträge, Umsätze oder Aufträge nachweisen. Diese will die KSK aber sehen.
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  #18  
Alt 15.10.2013, 16:36
Benutzerbild von charming_angel
charming_angel charming_angel ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 08.2013
Beiträge: 46
Gern geschehen. Bin immer dankbar über jeden Tipp, da kann ich auch mal das teilen, das ich gefunden habe. :-)

Das mit der Künstlersozialkasse muss ich mir mal ansehen wenn mein Buch rauskommt. Solange kann ich hoffentlich noch weiter über meinen Vater verschert bleiben. Vielleicht lasse ich auch ihn mal wegen der Künstlersozialkasse recherchieren. Er ist immer ganz gut darin alles so hinzudrehen, dass er bekommt, was er will. Vielleicht schafft es es dann auch mich in Zukunft bei denen zu versichern. :-))
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  #19  
Alt 16.10.2013, 03:05
Janine Janine ist offline
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 03.2013
Beiträge: 85
Hm, über die Künstlersozialkasse habe ich mir noch nicht allzu große Gedanken gemacht. Ich bin seit über 10 Jahren in einem anderen Gewerbe selbstständig. Ich denke in meinem Fall würde es ausreichen, den Gewerbeschein zu erweitern, es sei denn, ich würde den Großteil meiner Einnahmen in Zukunft aus dem Schreiben beziehen. Müsste mir dann durchrechnen, was günstiger für mich wäre. Aufgrund meiner aktuellen Tätigkeit zahle ich nur den Krankenkassenbeitrag und bin in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht versicherungspflichtig.
Alles zu seiner Zeit :-)
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