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Reiche & Rassen Ninalleths

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Alt 04.01.2009, 16:47
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Reiche & Rassen Ninalleths

REICHE UND RASSEN NINALLETHS


Da mir die 5000 Wörter pro Post zu wenig wurden, eröffne ich hiermit einen neuen Thread in dem ihr euch über die Rassen inkl. Reiche von Ninalleth informieren könnt.

Rassen: Menschen, Zwerge, Elben, Albae, Drow, Orks, Drachen, Goblins, Shanna

Reiche: Menschenreiche, Zwergenreiche, Elbenreiche
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Tarna'Gesh

Ein neues Zeitalter bricht an. Das Zeitalter der Abrechnung.
Der Sturm ist noch nicht losgebrochen. Doch ziehen bereits vereinzelt dunkle Wolken auf.

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Geändert von wave (04.01.2009 um 17:32 Uhr)
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Alt 04.01.2009, 16:48
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NINALLETH - Menschenreiche

Reich Forohn:
Dieses Reich befindet sich weit im Norden Ninalleths. Es beherbergt große Wälder und ist von kleinen Bergen, Tälern und Hügeln durchzogen.
König: Winricus von Ríwha. Ríwha ist ein Jahrtausende altes, großes Geschlecht, welches es bisher immer vollbracht hat, einen würdigen Nachfolger hevorzubringen, ohne die geistige Zurechnungsfähigkeit durch Inzest zu gefährden. Natürlich gibt es Vermählungen zwischen Cousinen und Cousins, jedoch achtet man stets darauf, dass sie nicht zu nahe verwandt sind.
Hauptstadt: Gildinburg. Einwohner: ca. 1700.
Die Stadt befindet sich an einem sanften Abhang eines großen Berges. Sie ist in mehreren Etagen, genau sind es sechs, um den halben Berg erbaut. Die erste und vierte Etage reicht etwas in den Berg hinein, dies sind vorwiegend Lagerhallen für Lebensmittel und Handelswaren.
Die Stadt ist von einer mächtigen Schutzmauer umgeben, für jede Etage gibt es wiederum eine eigene Schutzmauer und jede davon ist mit Katapulten ausgestattet. Diese sind natürlich nicht durchgehend an den Mauern aufgestellt, meist steht jede zweite Etage eines, die anderen sind untergestellt und werden nur bei Belagerung oder Krieg hervorgeholt.
Die Burg der Ríwhas befindet sich in der sechsten Etage, beziehungsweise besteht die sechste Etage nur aus der Burg des Königs.


Die Mittellande:
Wie man im Namen bereits erkennen kann, befindet sich dieses Reich so gut wie in der Mitte Ninalleths. Es liegt östlich und grenzt direkt an den Gebirgszug Pyrit (der Name stammt von einem bereits erloschenen Vulkan in diesem Gebirge), es ist zugleich eines der vier Zwergenreiche. Dieses Reich ist die Große Ebene Ninalleths und es besteht zu 60 Prozent aus Feldern, daher wird die Mittellande auch die Kornkammer Ninalleths genannt. Wälder gibt es wenig, und wenn nur kleine.
König: Eberus I’Meitr. Er ist eine große Persönlichkeit, die trotz der berühmten Friedfertigkeit, immer zur Übertreibung und dem Pompösen neigt. Seine Burg ist weniger auf Schutz und Verteidigung ausgerichtet, sondern mit zahlreichen Türmchen, Bögen und Verzierungen geschmückt.
Hauptstadt: Siebensang. Einwohner: ca. 1450
Die Stadt liegt an einem kleinen See. Woher sie ihren Namen hat, ist bis heute nicht klar. Die Stadt ist umgeben von einer äußerst dicken und weniger hohen Mauer. Die Burg des Königs befindet sich genau in der Mitte der Stadt und mit ihren vielen Türmchen, kann man sie schon von weitem sehen.
Die Stadt ist bekannt für ihre großen Feste zu jedem nur erdenklichen Anlass und man kommt von Nah und Fern um sich diese Schauspiele anzusehen.



Reich Eruniat

Dieses Reich liegt weit im Süden Ninalleths. Ein großer Teil davon sind wüstenähnliche Gegenden, es ist durchzogen von Steppenlandschaften und nur selten findet man einen kleinen See oder einen wirklich grünen Fleck. Die südliche Grenze des Reiches bildet die große Wüste Sahgret.
Die Temperaturen betragen durchschnittlich 27°-30°Celsius.
König: Nered III der Stürmische. Das Geschecht der Al’Dunchaea verwendet im Titel nie den Nachnamen, immer nur den Beinamen. Nered III der Stürmische ist dafür sein aufbrausendes Gemüt bekannt und so bestreitet er auch Kriege. Er liebt das Offensive und so wird auch unter seiner Herrschaft weniger die Verteidigung mehr der Angriff praktiziert. Die Kriegerklasse ist angesehener denn je.
Hauptstadt: Chanbea. Einwohner: ca. 2200
Diese Stadt ist wohl die Oase von Eruniat und demnach auch nicht gerade klein. Eine Besonderheit ist der jeden Tag stattfindende orientalische Markt von Chanbea. Hier kann man die verschiedensten Gewürze, Pflanzen, Heilmittel, Früchte, Fleisch und hunderte andere Dinge erwerben.
Die Häuser sind allesamt aus cremefarbenem Sandstein und besitzen nicht im herkömmlichen Sinne ein Dach, sondern ein Flachdach, das meist begehbar ist. Man kann sich fast ohne größere Probleme von Norden nach Süden der Stadt bewegen ohne einmal auf dem Boden zu gehen. Viele Häuser sind tragen einfache Verzierungen mit roter, grüner oder blauer Farbe.
Die Burg des Königs, diese besteht nicht aus Sandstein, befindet sich außerhalb der Stadt und ist von einem tiefen Graben umgeben.

Reich Caraes
Dieses Reich verläuft länglich die Küste entlang. Einen Teil der Grenze bildet ein kurzer, aber großer Gebirgszug. Zum Reich Caraes gehören auch zwei Inseln nahe der Küste, die Insel Dun und die Insel Iliey.
Man lebt hier Großteils vom Fischfang und dem Handel. Ein besonderes Merkmal ist das große Delta von Caraes. Es spaltet sich der große Fluss Noaht zum Noahtdelta. Dies ist die Fruchtbarste Gegend in Caraes und dort befindet sich auch die Hauptstadt.
König: Gothelm Nanda’Rao.
Wieso ihn seine Mutter mit diesem ungewöhnlichen Namen strafte weiß niemand. Er ist erst kürzlich zum König gekrönt worden und streitet, wie es schon sein Vorgänger tat, sich schon jetzt mit König Nered III dem Stürmischen über den Handel von Lebensmitteln wie Fisch und die exotischen Gewürze aus Eruniat.
Gothelm ist eine ernste und ruhige Persönlichkeit. Aber in gewissen Punkten, wie die Streitigkeiten um den Handel, kann er sehr zornig und aufbrausend werden.
Er kümmert sich wenig um sein Volk, er interessiert sich mehr für seine Wissenschaften, dies macht ihn nicht unbedingt zur Beliebtheit. Auch von Krieg hat er keine Ahnung und flüchtet sich lieber in einer Festung als an der Front zu kämpfen.
Hauptstadt: Dreibrückenstadt. Einwohner: ca. 1560
Die Stadt besitzt, wie der Name bereits sagt, drei große Brücken über drei Flüsse, daher gibt es auch die vier Stadtviertel. Die einfach nur als das erste Stadtviertel, das zweit Stadtviertel und das dritte Stadtviertel bezeichnet werden. Das vierte Stadtviertel ist das Königsviertel. Hier befindet sich der Palast des Königs und in das Königsviertel haben nur bestimmte Personen Zutritt.
Am letzten Tag des Jahres veranstaltet der König die Wasserfestspiele, um den Anbruch eines neuen, hoffentlich friedvollen und fruchtbaren Jahres zu feiern.
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Alt 04.01.2009, 16:49
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NINALLETH - Zwergenreiche

Reich Durín
Dieses Reich befindet sich wortwörtlich im Gebirge Pyrit. Einst war dort ein Vulkan, der bei Zeiten ausbrach und verheerende Schäden im Zwergenreich verursachte, doch nun ist er seit zweihundert Jahren erloschen und man nimmt an, es wird weiter so bleiben. Das Reich besteht aus unzähligen Tunneln und drei großen Städten. Die mittlere im Herz des Gebirges ist die Hauptstadt Duríns.
König: Bartram Silberaxt. (314 Jahre)
Ein äußerst stämmiger Zwerg mit einem braunen, zu kunstvollen Zöpfen geflochtenen Bart, der ihm bis zum Bauch reicht. Wie alle anderen Zwerge verabscheut er die Elben, verzichtet aber darauf unnötigen Krieg zu beschwören. Er ist äußerst auf Frieden bedacht, wie dieses Handeln zeigt, was nicht heißt, dass er nicht mit Inbrunst seine Axt schwingt.
Er liebt Edelsteine über alles, seinen Hallen sind neben den kunstvollen Steinhauereien, die seine Vorfahren und Kampfszenen zeigen, über und über mit Rubinen, Saphiren, Smaragden, Diamanten und noch unzähligen Anderen geschmückt.
Hauptstadt: Goldrat. Einwohner: ca. 1300
Es ist eine imposante Stadt, groß bekommt eine andere Bedeutung wenn man aus einem der Tunnel tritt und diese riesige Höhle sieht, in der eine Stadt so groß wie man sie an der Oberfläche findet erbaut wurde. Ein Haus steht direkt neben dem anderen, es gibt nur enge Gassen und in der Mitte einen weiläufigen, runden Platz. Fackeln sind fast an jeder Hausmauer angebracht, doch sind es nicht alleine sie, die die Stadt erhellen, an der Decke funkelt es grünlich-weiß. Es sind besondere Steine, die dieses Licht ausstrahlen und sie besitzen nur die Zwerge allein, denn niemand sonst weiß, wie man sie schleifen muss um ihnen dieses Glanz zu entlocken.

Die zwei anderen Städte, link und rechts neben Goldrat sind Rhegar (links) und Eranntal (rechts).


Reich Isenauge
Dieses Reich ist befindet sich im höchsten Gebirge Ninalleths und umfasst nur zwei Städte. Die Hauptstadt und eine kleinere Vorstadt. Dafür besitzt es aber vier Festungen, je eine in jeder Himmelsrichtung. Diese nennen sich folglich, Nordfeste, Ostfeste, Südfeste und die Westfeste.
Das Gebirge nennt sich Isengrat. Es grenzt an das Reich Caraes.
Königin: Lydea Eisenfeuer (Alter: 212 Jahre)
Der Königstitel wird immer in weiblicher Linie weitergegeben. Lydea Eisenfeuer ist eine meisterhafte Schmiedin und versteht sich ebenso auf die Kriegskunst. Sie ist eine starke Persönlichkeit und manchmal unbedacht, was sie schon öfters in Schwierigkeiten mit den Elben brachte.
Ihr Haar ist goldblond und ein leichter Flaum ziert ihr Gesicht. Man sieht sie wie jeden Zwerg, nie ohne ihr Kettenhemd.
Hauptstadt: Erátil. Einwohner: ca. 2750
Diese Stadt ist enorm. Der Berg in den sie gehauen ist, ist nahezu ausgehöhlt. Unzählige Tunnel und Schächte führen tief ins Erdinnere um an die kostbaren Edelsteine und das Gold zu kommen, Erátil ist die reichste Stadt der Zwerge. Die kleine Vorstadt ist nahezu unbewohnt, es befinden sich dort hauptsächlich Verteidigungsanlagen und Schutzwälle.

Reich Thergrem
Dieses Reich grenzt an die Menschenreiche Caraes, Eruniat und die Mittellande und liegt ebenfalls, wie Isenauge, an der Küste nur südlich.
Der östliche Teil des Gebirges wird von dem dritten Zwergenkönig beherrscht, jedoch im westlichen Teil residiert der Großkönig.
Thergrem besitzt eine berühmte Festung, die Festung Donnertanz. Sie liegt dem Meer zugewandt und deshalb entladen sich auf dieser Seite meist die Gewitter, da die Wolken an den hohen Spitzen der Berge hängen bleiben.
Einst wurde ein großer Krieg gegen Orks und fremde Menschen aus einem anderen Land gefochten, die über den Seeweg gekommen waren um den Hort von Gelgor zu plündern. Fast wären die Zwerge gefallen, wäre da nicht ein Gewitter losgebrochen, das sich mit voller Wucht über der Festung entlud, welche als einzige standhielt.
König östl. Teil: Thraen Hammerklang (276 Jahre)
Sein Handwerk ist Steinmetzen. Er ist ein guter Herrscher, obwohl er immer wieder zu einem Krieg gegen die Elben aufhetzt, nicht lauthals und in aller Öffentlichkeit, doch schürt er immer wieder den Hass auf diese Art.
Hauptstadt (östl. Teil): Gelgor. Einwohner: ca. 1240
Einzige Stadt im Reich Thergrem. Sie ist erbaut wie alle anderen, nur zieren hier die Wände kunstvolle Steingemälde, Kampfszenen und kurze Geschichten.
Gelgor ist schon fast eine Handelsstadt, der Zutritt ist Menschen gewährt, ebenso fast allen anderen Rassen außer den Elben, welche diese Stadt so oder so nicht betreten würden. Hauptsächlich wird hier mit Edelsteinen, Waffen, Gold- und Silberschmuck gehandelt, kurz allen Erzeugnissen aus zwergischer Hand.
Großkönig westl. Teil: Welberam Steinbart (413 Jahre)
Er ist der Großkönig und somit mächtigster Herrscher der Zwerge. Er steht über den Königen und er spricht das letzte Wort.
Jährlich findet in seiner imposanten Ratshalle eine Versammlung statt, um die Lage der Königreiche, Probleme und sonstiges zu besprechen.
Er regiert schon seit 210 Jahren und ist es immer noch nicht müde geworden. Er ist derjenige, der die Pläne von Thraen die Elben anzugreifen immer wieder zunichte macht und jener ist ihm dafür jedesmal aufs Neue böse.
Hauptstadt (westl. Teil): Fedorat. Einwohner: ca. 1130
Diese Stadt ist aufgebaut in einem Gitternetzartigen System. Es gibt eine Hauptstraße, welche direkt zur Residenz des Großkönigs führt und weitere Nebenstraßen, welche im rechten Winkel von der Hauptstraße abzweigen. In dieser Stadt ist das Handwerk des Schmiedens weit verbreitet, oft reiht sich eine Schmiede nach der anderen. Es gibt auch einen großen Tempel in dem man jeden Morgen zum Gott der Zwerge betet und ein Chor ein Lied anstimmt.
Vorwiegend handelt die Stadt Fedorat mit der Menschenstadt Chanbea und anderen kleineren Städten in der Nähe.
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Alt 04.01.2009, 16:49
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NINALLETH - Elbenreiche

Reich Erynoeiy
Es ist ein mächtiger, uralter Wald zwischen dem Reich Caraes und den Mittellande. Es führt ein offizieller Handelspfad hindurch, abseits der Wege sollte man nicht gehen, da der Wald durch die Magie der Elben schon fast lebendig geworden ist: Die Pfade verändern sich stets, nur die Elben kennen den richtigen Weg und auch wenn er auch von den edelsten aller Geschöpfe bewohnt wird, birgt dieser Wald viele Gefahren.
Königin/Fürstin: Naerwen Vayselja.
Hauptstadt: Ophalliath. Einwohner: unbekannt.
Diese liegt irgendwo mitten im Wald Erynoeiy. Kein Mensch hatte bisher Zutritt, kein Zwerg und auch kein anderes Geschöpf betrat jemals die sagenumwobene Stadt der Elben. Lediglich Nymphen und andere Naturgeister kommen manchmal hierher.

Reich: Amaurëa Gil-Talath
Dieser Wald befindet sich im Norden und grenzt an ein Gebirge. Er ist nicht so groß wie Erynoeiy, aber dennoch imposant. Im Herzen des Waldes färben sich die Blätter im Herbst silbern-grau.
Diese Elben leben am zurückgezogensten. Von ihnen hört man nichts. Viele meinen es gibt sie nicht mehr, da kein Lebenszeichen nach außen dringt.
König & Königin/Fürst & Fürstin: Luíthian ni Ithilien (männl.) und Eldarín ni Ithilien (weibl.)
Hauptstadt: Helerian.
Sie liegt ebenfalls irgendwo im Wald nahe des Gebirges.

Anm.: Man bezeichnet die Herrscher der Elben meist als Fürst/Fürstin. König/Königin ist nicht gebräuchlich.
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Alt 04.01.2009, 16:50
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Alt 04.01.2009, 16:51
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Alt 04.01.2009, 16:51
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Alt 04.01.2009, 16:53
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DIE MENSCHEN

Die Gottheiten der Menschen
Die Menschen beten zu vielen Göttern und keinem sind sie treu. Je nach Belieben opfern sie bei Trockenheit dem Erntegott (oder auch Gott der Erde), bei Liebenskummer der Liebesgöttin, bei bevorstehenden Schlachten dem Kriegsgott oder bei der Schwangerschaft der Fruchtbarkeitsgöttin.

Aleydis: Kriegsgott
Dargestellt mit Schwert und Schild in Angriffsposition. Aleydis ist der Kriegsgott und steht für Kraft, Mut, Ausdauer und Aggressivität. Sein Element ist das Feuer und so opfert man ihm statt etwas zu Essen eine brennende rote Kerze oder eine Fackel.

Ehm: Gott des Friedens
Sein Zeichen ist die weiße Feder. Er ist der Gott des Friedens und steht für Ruhe, Licht, Freiheit und Eintracht. Sein Element ist das gleißende Sonnenlicht und man opfert ihm nichts als ein stilles Gebet in seinem Tempel. Er ist der einzige Gott aufgrund dem man einen Orden gründete, dieser Orden nennt sich ganz simpel „Brüder des Ehm“. Jene Anhänger tragen eine weiße Kutte und haben zu jeder Zeit eine weiße Feder bei sich, welche sie an einer Schnur befestigt um den Hals tragen. Jene Anhänger predigen die Nächstenliebe. Aufgrund des strikten Ablehnens gegenüber Gewalt, Waffen, Krieg und Streit hat dieser Orden nicht sehr viele Anhänger, obwohl man zu Zeiten des Kriegs allein ihn, Ehm, um Hilfe anruft.

Hylla: Fruchtbarkeitsgöttin (Anm.: Aussprache der „ll“ wie ein „j“)
Dargestellt inmitten verschiedenster Früchte- und Gemüsearten mit einem Korb, welcher gefüllt mit Brot und Getreide, in der Hand und zwei Krüge neben sich stehend, einer gefüllt mit Wasser, der andere Gefüllt mit Wein.
Sie ist die Fruchtbarkeitsgöttin und steht für eine reiche Ernte, Niederschlag, Wachstum, Wohlergehen und Zufriedenheit. Ihr opfert man nach einer reichen Ernte einen Laib Brot, einen Krug Wein, einen Becher voll Wasser, ein wenig Obst und Gemüse, oder in Erwartung einer reichen Ernte opfert man ihr Getreidesamen, Obstbaumblüten oder Erde aus dem Gemüsefeld. Bauern bringen dieser Göttin regelmäßig Opfergaben um sie zu besänftigen und sie wohlgesinnt gegenüber ihnen zu stimmen.

Theuß und Maryse: Gott des Reichtums, Göttin des Wohlergehens
Diese zwei Gottheiten treten als Paar auf. Der Reichtum und das Wohlergehen. Theuß und Maryse stehen für Gold, Arbeit, Überfluss, Arroganz und Bequemlichkeit. Ihr Zeichen ist das Gold, folglich opfert man ihnen Münzen. Für jene Götter gibt es keinen Tempel in dem Sinne, es gibt einen vergoldeten Schrein mit einem Brunnen in welchen man die Münzen wirft.
Arme Leute können ihnen keine Opfergaben bringen, da die Götter nichts anderes als Geld akzeptieren und andere Arme sind noch ärmer geworden, als sie in Hoffnung auf Reichtum auch noch ihr letztes Geld opferten.

Óthon: Gott der Weisheit
Dargestellt als Denkender ist Óthon der Gott der Weisheit, der Wissenschaften, der Künste, der Strategie und des Handels. Sein Zeichen ist der nächtliche Himmel mit den Sternzeichen. Dieser Gott steht für Fleiß, Wissen, Klugheit, Gerissenheit und Intelligenz.
Zu ihm betet man häufig und auch er verlangt ebenfalls nur ein Gebet in seinem Tempel als Opfergabe.

Urdinos: Gott der Schönheit und der Poesie
Urdinos ist der Gott der Künstler und Barden. Dargestellt auf einer Harfe spielend steht er für die Fantasie, Musik, Unterhaltung, Liebe, Dichtung und das Weltfremde.
Sein Zeichen ist der Gesang. Um ihm zu huldigen opfert man ihm ein selbst geschriebenes Stück, ein Lied oder Gedicht, eine Geschichte oder ein Theaterstück, jedoch nimmt er Geld auch liebend gerne an, denn als ein Künstler liebt er den Überfluss, wodurch er sich äußerst gut mit der Göttin Maryse versteht.

Syvè: Göttin der Jagd und der Natur
Dargestellt mit Pfeil und Bogen und neben sich ein Wolf ist sie die Göttin der Jagd und Natur. Ihr Element ist die Erde und sie steht für das Handwerk, die reiche Beute, Wohlergehen, die Bewohner des Waldes und für die Zusammengehörigkeit und das Rudel.
Vor jeder Jagd betet man zu ihr und opfert ihr nach erfolgreicher Jagd den Kopf des Tieres. Diese Göttin besitzt ebenfalls keinen Tempel sondern einen Schrein mitten im Wald.

Duae: das Zweigeschlecht
Diese Gottheit bezeichnet Gut und Böse. Das Zeichen ist eine Kugel, die eine Hälfte zeigt die Sonne, die andere den Mond. Diese Gottheit steht ebenso für Tag und Nacht, Ausgeglichenheit und Neutralität.
Wenige beten sie an, da sie dem Bösen ebenso wenig abgeneigt ist wie dem Guten und beides akzeptiert so gleicht es sich aus. Diese Gottheit besitzt aufgrund der Minderheit an Gläubigen nicht einmal einen Schrein, es gibt nur das aus Stein gemeißelte Zeichen von Sonne und Mond. Diese Gottheit verlangt keine Opfergaben, außer dem Bemühen um Gleichgewicht.

Die Menschen
In Ninalleth gibt es vier Menschenreiche und in jedem Reich gelten andere Gesetzte außer jenen vier, welche bei einer Übereinkunft beschlossen wurden:

1. Die Höchststrafe, Folterung bis zum Tode, steht auf jenen Verbrechen: Gewaltsame Wiedersetzung gegenüber der Staatsgewalt, Mord an der Staatsgewalt, Beschädigung eines Tempels, das Einsetzten schwarzer Magie, beziehungsweise das Benutzen, Erwerben, Besitzen oder der Handel mit schwarzmagischen Objekten

2. Jedem nichtmenschlichen Wesen ist es untersagt in einem der vier Menschenreiche einen Menschen zu ermorden, bestehlen, erpressen, entführen oder ihm schwere körperliche Wunden zuzufügen so herrscht offiziell Frieden in diesem Reich. Dieses Verbrechen wird mit Folterung bestraft.

3. Der Handel mit anderen, nichtmenschlichen Reichen muss eingetragen und die Ware darf je nach Art der Ware nur eine bestimmte Menge, oder bestimmte Anzahl an Stück betragen. Der Handel wird streng kontrolliert und wird bei Missachtung mit Auspeitschung bestraft.

4. Es ist JEDEM Menschen untersagt das Friedensabkommen mit Elben und Zwergen zu missachten oder zu brechen im auslösen eines Krieges. In Gegenwart eines Nichtmenschen wird ausschließlich in der allgemeinen Sprache gesprochen. Die Missachtung dieses Gesetzes wird mit der Höchststrafe geahndet.

Anm.: Wobei das zweite Gesetz mit Abstand das am wenigsten beachtete ist.
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DIE ZWERGE

Norr und Ceanya
Norr, er ist der Schöpfer und Vater aller Zwerge und Ceanya, sie ist die Schöpferin der Gebirge und Mutter des Gesteins.
Norr wird verehrt als Kriegsgott, als Beschützer der Zwerge, während man Ceanya für die Fruchtbarkeit Gaben bringt und für die Handwerkskünste der Zwerge.
Ceanya schlug sie aus dem härtesten Stein und Norr hauchte ihnen leben ein, Ceanya schuf die Gebirge und Norr grub darin die gewaltigen Höhlen in welchen sie leben, Norr streute den Zwergen Edelsteine, Gold, Silber und andere Metalle in die Berge und Ceanya gab ihnen das Wissen und die Fähigkeit sie zu finden und zu verarbeiten, andere Götter schufen der Zwerge Feinde und Norr und Ceanya gaben ihrem Volk die Macht sich zu Verteidigen und die Kraft Krieg zu führen, Norr gab ihnen eine Axt und Ceanya gab den Frauen Fruchtbarkeit, sodass dieses Volk nicht ausstarb und viele Nachkommen gezeugt wurden.
Es gibt in jeder Hauptstadt einen großen Tempel in welchem sich zwei Statuen der Götter befinden. Vor jedem steht eine große Schale aus Stein in welcher zu jeder Zeit Feuer brennt, Drachenfeuer welches jede Gabe zu Asche verwandelt und durch den Rauch zu den Schöpfern bringt. Norrs Hände ruhen auf dem Griff der Axt, welche vor ihm, mit der Klinge nach unten, gestellt ist, sieht mit grimmigen Blick in die Ferne und sein mächtiger Bart weht leicht ihm Wind, während Ceanya mit Hammer und Meißel einen Zwerg aus einem Gesteinsbrocken schlägt und sich in ihren Haaren feiner Gesteinsstaub verfing. Die Statuen sind aus verschiedensten Gesteinen hergestellt, damit durch die unterschiedlichen Farben eines jeden Steines leben in die Statuen kommt.

Die Zwerge
Die Zwerge sind ein bodenständiges Volk. Sie leben in ihren steinernen Hallen, schmieden, kämpfen, meißeln. Sie sind Meister der Handwerkskünste, niemand schmiedet bessere Schwerter und Äxte, niemand schleift die Edelsteine schöner, niemand meißelt den Stein perfekter als sie.
Im Reiche Ninalleth gibt es vier Zwergenreiche: Das Reich Durín, begründet von Gannr Durín, das Reich Isenauge, begründet von Balriam Isenfest, das Reich Thergrem, begründet von Égrin Ogertohd, welches geteilt in das Reich des jetzigen Zwergenkönigs Thraen Hammerklang und das Reich des jetzigen Großkönigs Welberam Steinbart.
Das Reich Isenauge hat seinen Namen von den vier mächtigen Festungen in allen vier Himmelsrichtungen, da durch sie ein Feind nie unentdeckt bleibt.
Der Großkönig ist Herrscher über alle drei anderen Zwergenkönige, er wird neu gewählt sobald der alte nahe dem Tode ist oder durch irgend anderes starb. Die Wahl verläuft recht simpel. Jedes der vier Reiche stellt einen Anwärter dem „Inbárr“ vor. Dies sind insgesamt 40 Zwerge aus dem ganz normalen Volk, welche neutral gegenüber den Reichen und der Anwärter sich die Rede eines jeden einzelnen anhören und die anschließende Diskussion der vier. Sie haben einen Tag Bedenkzeit, danach werden die Stimmen abgegeben und derjenige mit der höchsten Anzahl an Stimmen gewinnt die Wahl und ist somit Großkönig. Natürlich wird innerhalb der Reiche zuvor noch gewählt wer derjenige sein soll, der in das Reich des Großkönigs reisen wird um dort um die Krone zu kämpfen. Wobei man hier schon beim nächsten Punkt wäre. Die Krone. Eine Krone besitzt nur der Großkönig, die anderen Zwergenherrscher tragen lediglich einen reich verzierten Helm, welcher sie durch die unnachahmliche Machart und das unverkennbare Zeichen zweier Zwerge (Norr und Ceanya) nicht zu verwechseln ist.
Nun zu den Clans. Es gibt die vier großen Clans, den Clan der Schmiede, den Clan des Hammers, den Clan der Gemma und den Clan der Axt. Diese Clans sind jeweils den Zwergenreichen zugeteilt: der Clan der Schmiede befindet sich im Reiche Isenauge, der Clan des Hammers im Reiche Thergrem im östl. Teil des Königs Thraen Hammerklang, der Clan der Gemma im Reiche Durín und der Clan der Axt im Reiche Thergrem im westl. Teil des Großkönigs.
Diese Clans sind natürlich wieder geteilt in die Familienclans und es ist normal, dass ein Zwerg aus dem Clan des Hammers, das Schmieden genauso meisterlich beherrscht, nur haben jene Zwerge eben eine besondere Begabung auf das jeweils zugeteilte Handwerk.
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DIE ELBEN

I’Amar
Sie ist die Mutter der Elben. Man stellt sie dar als Elbenfrau inmitten der Natur und umringt von zahlreichen Bewohnern des Waldes in der Nähe einer kleinen Quelle. Doch ist die Göttin, die Mutter der Elben keine Frau. Sie ist die Erde.
Entsprungen aus dem Herz der Welt kehren sie durch ihren Tod wieder dorthin zurück, um die Ewigkeit zu überdauern.
Zweimal im Jahr feiert man um I’Amar Ehre zu erweisen. Einmal die Entstehung I’Amars und ein zweites Mal die Schöpfung der Elben. Lieder erschallen und durchdringen den Wald und so manch sterblicher Mensch war zu dieser Zeit zu nahe am Wald und wurde ganz benommen und trunken von dem magischen Gesang.

Die Elben
Sie sind das edelste aller Völker. Von unzähligen Geheimnissen umgeben und von Legenden umrankt leben sie tief in den Wäldern Erynoeiy und Amaurëa Gil-Talath. Selten fast nie sieht man einen von ihnen außerhalb ihrer Heimat, selbst in Zeiten des Krieges kämpfen sie versteckt.
Pfeil und Bogen beherrschen sie perfekt, sowie viele andere Kampfarten, da ihnen die enorme Lebensdauer ermöglicht alles bis ins Detail zu perfektionieren.
Sie sind Liebhaber der Kunst und der Poesie, man ließt keine vollkommeneren Gedichte, hört keinen schöneren Gesang oder bewundert kein Bild das nicht nur annähernd so meisterhaft ist. Auch sind sie Meister der Magie. Meist verbunden mit der Natur, können sie die größten Zauber weben und sie verstehen sich auch auf die Elemente.
Die Elben haben strenge gesellschaftliche Regeln. Am höchsten steht ihre Göttin, die Natur, dann kommt die Königin oder der König, dann die Adeligen und die Meister, dann das „normale“ Elbenvolk. Bei den Elben herrscht äußerste Diskretion. Man fragt nicht und man spricht nicht mit jenen, die über einem stehen.
Dennoch, die Elben frönen auch den wunderbaren Seiten des Lebens. Sie beherrschen die Kunst der Unterhaltung wie kein anderer, sie verstehen es große Feste zu feiern, zu tanzen und Musik zu machen, jedoch wohnte noch nie ein anderer den Festen bei, um von der leidenschaftlichen Seite der Elben zu erzählen.
Die Elben sind sehr auf Frieden bedacht, sie sprechen weise und handeln nie unüberlegt. Aber führen sie einen erbitterten Kampf gegen ihre Todfeinde, die Albae.

Nach außen sind die Elben ein kaltes Volk. Zum verzweifeln schön und hochmütig besitzen sie wenig Freunde anderer Völker.

Die Elben teilen sich die Hochelben und das Volk des Waldes. Die Hochelben bilden die Ältesten unter ihnen und leben im Reiche Amaurëa Gil-Talath in der Stadt Helerian. Viele der Hochelben stammen noch aus der Zeit der Drachenreiter und goldenen Kriege. Die Hochelben stehen über dem Volk des Waldes und werden schon fast als gottesgleich verehrt.
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DIE ALBAE

Síthan und Thílacha
Die zwei Gottheiten der Albae und deren Schöpfer. Sie sterben nicht in dem Sinne, da sie immer wieder Wiedergeboren werden und diese Inkarnationen das Amt der Herrscher übernehmen. Sie residieren in einem Palast erbaut allein aus den Knochen ihrer Feinde, zumeist sind es Elben- und Zwergengebeine, doch findet man auch viele andere in diesem monumentalen Bauwerk.

Die Albae
Sie gleichen den Elben bis aufs Haar, wären da nicht die völlig schwarzen Augäpfel und der unbändige Hass auf jene. Sie führen schon seit zig Jahrtausenden Krieg gegen die elbische Rasse. Man weiß nicht woher sie kommen, beziehungsweise wie sie entstanden. Die Legende besagt es habe der Teufel selbst zwei Elben zu sich in die Finsternis gerissen und eine neue Art erschaffen. Diese zwei Elben, nun Albae, trugen die Namen Síthan und Thílacha, die zwei Schöpfer der Rasse.
Im Großen und Ganzen weiß man nichts über sie. Sie leben im Verborgenen, besitzen eigens kreierte Waffen und eine spezielle Art zu kämpfen. Noch dazu kommt die schwarze Magie, welche jedem Alb angeboren ist, einmal stärker einmal schwächer ausgeprägt.
Sie besitzen wie gesagt einen unbändigen Hass auf Elben und Elfen, verabscheuen Zwerge, Dämonen, Werwölfe, Menschen ebenso wie fast alle anderen Rassen. Die wenigen, die sie nicht bekämpfen sind zum großen Teil, Nachtmahre (welche überwiegend ihre Reittiere darstellen) und andere bösartige Geschöpfe die ihnen Gehorsam und Treue schwören, wobei sie nicht einmal diese wirklich mögen.
Eines ihrer Rituale sind die unzähligen schwarzen Tätowierungen und kunstvolle Narben, die die Körper eines jeden Albaes zieren. Wie viele Tätowierungen, welche und wo zeugt von Rang, gewonnenen Kämpfen, den zugehörigen Stamm oder welche Art von Krieger ein Alb ist.

Die Drow
Sie sind eine Unterart der Albae und bestitzen statt der völlig schwarzen rote Augen.

Drow sehen alles andere, was nicht drow ist, als minderwertig an. Sie hassen die Hochelfen/Elfen. Anders als die Albae würden sie ein Zweckbündnis nur ein eingehen und solange halten, bis es ihnen nicht mehr nützt und sie verraten.
Sie leben eigentlich in der Unterwelt, weshalb sie in Dunkelheit perfekt sehen können, aber bei Tage nur sehr schlecht.
Sie sind brutal und unbeugsam, was heißt, sie nehmen Sklaven und habe keine Probleme willkürlich zu töten. Kommt schon mal vor, dass die eigenen Kinder erschlagen werden.
Weibliche Drow sind meist größer als ihre Männer. Sie schließen keine Ehe, sondern das Weibchen unterwirft das Männchen. Eine Art Matriarchat.
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Alt 04.01.2009, 16:54
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DIE ORKS

Duae das Zweigeschlecht
In dem ewigen Bestreben ein Gleichgewicht herzustellen war Duae erzürnt darüber, dass die Götter jenes völlig außer Acht ließen und schmiss in seiner Wut die Geschöpfe der Nacht, wie er sie nennt, hinab auf die Welt. Unter anderem waren es die Orks welche somit zum Leben erwachten. Jene beten ihren Schöpfer zwar an, doch wird er völlig abgewandelt als grausamer Herrscher dargestellt, welcher alle anderen Arten unterwirft.

Die Orks
Sie sind größer als ein normaler Mensch, muskulöser und hässlich in deren Erscheinung. Ihre Haut reicht vom dunkelgrün hin bis zum dunkeln grau. Sie haben mächtige Zähne, jedoch besitzt nicht jeder Ork hervorstehende Hauer. Die Anführer schmücken sie oft und tragen teilweise gut gearbeitete Rüstungen und Pelze.
Die Orks sind ein kriegerisches Volk und denken weniger an Strategie mehr verlassen sie sich auf ihre brachiale Gewalt. Anführer wird folglich immer der stärkste.
Sie besitzen keinen direkten Sitz, sie ziehen durch die Lande, plündern und verbreiten Schrecken. Manche besetzten auch abgelegene, zuerst überfallene Dörfer.
Die Orks sprechen eine eigene Sprache, auch wenn es viele nicht als solche anerkennen.
Sie unterwerfen gerne unterlegene Wesen und versklaven jene, ausgenommen sind Menschen, die verspeisen sie lieber. Doch muss man auch hier sagen, dies tun nicht alle, denn viele sind der Meinung solche Schwächlinge wären nicht einmal als Speise gut genug.
Die Orks gliedern sich in verschiedenen Horden. Am bekanntesten sind jene 3:
Die Drukir: Sie sind die brutalsten der Orks. Sie überrennen alles, was ihnen im Weg steht. Ehre kennen sie nicht, sie sehen alles als minderwertig an und nur dazu gemacht, um zerstört zu werden. Kannibalismus ist keine Seltenheit, wenn ihnen das Essen knapp wird.
Die Ranrk: Jene Orks sind wohl die intelligentesten ihrer Art und machen hauptsächlich den Zwergen das Leben schwer. Sie leben ausschließlich im Gebirge und haben sich der Umgebung angepasst. Was heißt, die Ranrk besitzen ausschließlich graue Haut, schwarzes Haar, sind kleiner als ihre Artgenossen und kräftiger. Sie haben sich auf den Fernkampf spezialisiert und kämpfen vorwiegend mit der Armbrust und Katapulten.
Bei den Ranrk kann man schon fast von einer Gesellschaft sprechen. Es gibt eine klare Ordnung, der Titel des Anführers wird geehrt und Kannibalismus ist ein Vergehen, das mit dem Tod bestraft wird.
Die Frauen verstehen sich aufs Heilen und wenn auch Gewalt Teil der Erziehung ist, wird der Nachwuchs nicht ausschließlich aufs Töten gedrillt, sondern ihm werden auch Werte wie Ehre und Gerechtigkeit vermittelt.
Die Ranrk stürzen sich nicht blind in den Kampf. Es gibt eigene Strategen und Kriegsherren, die den Kampf leiten.
Die rote Horde: Sie leben ähnlich wie die Ranrk. Die rote Horde zieht durch das Land und stürzt sich überall dort in ein Gefecht, wo noch Platz zum kämpfen ist, wobei man sich bei keinem Platz zum kämpfen, Platz zum kämpfen macht.
Man kann bei jenen nicht wirklich sagen, wer als ihr Feind und wer als ihr Freund gilt, da sie sich wie gesagt in jeden Kampf stürzen und gegen alle kämpfen, was oft zu großer Verwirrung führt. Die rote Horde greift nicht sinnlos irgendwelche Dörfer oder Städte an, sie plündern nur, wenn sie müssen.
Die rote Horde reist geteilt in verschiedene Gruppen und ihr Hauptsitz wechselt ständig. Sie besitzen wie die Ranrk eine klare Ordnung und man kann bei ihnen auch von Ehre sprechen.

Die verschiedenen Horden schließen sich in Zeiten des Kriegs zusammen und kämpfen Seite an Seite. Die Anführer schließen sich zu einer Art Rat zusammen und fällen die Entscheidungen, hierbei gilt was die Mehrheit für das Beste hält.
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DIE GOBLINS

Duae das Zweigeschlecht
In dem ewigen Bestreben ein Gleichgewicht herzustellen war Duae erzürnt darüber, dass die Götter jenes völlig außer Acht ließen und schmiss in seiner Wut die Geschöpfe der Nacht, wie er sie nennt, hinab auf die Welt. Unter anderem waren es die Goblins welche somit zum Leben erwachten.

Die Goblins
Kleine, bösartige, gierige Monster, so werden sie in Volksmund bezeichnet. Keine andere Rasse ist so sehr in Verruf, wie die der Goblins. Die kleinen Wesen sind immer dort, wo es etwas zu erbeuten gibt und wenn möglich auch zu morden. Obwohl sie relativ flink sind, besitzen sie keine wirkliche Stärke und da ihnen diese mangelt, müssen sie durch zahlenmäßige Überlegenheit einen Gegner besiegen. Aber das schien gegen die Orks sinnlos zu sein, gegen die sie vor vielen Äonen im Krieg lagen. Heute sind die Goblins Sklaven der Orks und trotzdem scheint ihnen dies durch ihre masochistische und gleichzeitig sadistische Ader nichts auszumachen. Sie erdulden stumm und gehorsam, die Tritte und Schläge ihrer Herren und sind die meiste Zeit damit beschäftigt ihre orkischen Gebieter zu beschwichtigen.

Meist übernehmen sie den Aufbau eines Lagers, fungieren als Späher oder greifen selbst in die Schlacht ein. Dabei besitzen sie allerdings keine Taktik, sondern schlagen nur kurz zu und verstecken sich dann wieder zwischen den Orks. Meist verwenden sie kleine, Giftbestrichene Speere oder Pfeile. Nur selten trauen sie sich in den Nahkampf und selbst dann nur, wenn ein Gegner auf den Boden liegt oder ihnen den Rücken zudreht. Goblins besitzen eine wesentlich höhere Sprache als die Orks und ihre Kultur ist im Wesentlichen den ihrer Herren angeglichen. Man nennt Goblins auch Maulwürfe, da sie oft Tunnel graben und dort ihre Waffen und Rüstungen schmieden, wie dort nach essbaren Pilzen suchen oder zum Schlafen. Ideal sind deshalb auch unterirdische Kanäle für sie, wo sie oftmals Ratten erbeuten oder einfach nur Chaos anrichten können.
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DIE DRACHEN

Duae das Zweigeschlecht
In dem ewigen Bestreben ein Gleichgewicht herzustellen war Duae erzürnt darüber, dass die Götter jenes völlig außer Acht ließen und schmiss in seiner Wut die Geschöpfe der Nacht, wie er sie nennt, hinab auf die Welt. Unter anderem waren es die Drachen welche somit zum Leben erwachten.
Die Drachen glauben an nichts Höheres als sich selbst und sehen sich als das ultimative Geschöpf an.

Die Drachen
Unter den Drachen gibt es eine Vielfalt, wie unter sonst keiner Rasse. Es ist von Seeschlangen bis hin zu den klassischen Drachen welche fliegen können und Feuer speien alles zu finden.
Doch war jenes vor langer Zeit. Die Menschen jagten sie, versessen auf die schillernden Schuppen und Ehre wie sie waren, die Elben unterwarfen und die Albae versklavten sie. Bis es eines Tages nurmehr Geschichten waren, welche man sich über jene mächtige Wesen erzählte. Es gibt sie noch, doch sind es wenige und man hat seit hunderten von Jahren keinen mehr gesehen. Fast sind sie schon Legende geworden.
Die Drachen sind Einzelgänger und sie treffen nur aufeinander, so pflanzen sie sich fort. Sie sind stets auf ihr eigenes Wohl bedacht und achten nicht auf die Umgebung oder andere Völker.
Drachen sind hochintelligente Geschöpfe und ebenso grausam. Sie sprechen wie jedes andere Volk ebenso eine eigene Sprache, doch sprechen sie nicht laut, sondern verständigen sich über ihre Gedanken. Ein Drache kann mehrere tausend Jahre alt werden.
Sie besitzen die Macht ihre Umgebung unterbewusst zu beeinflussen: Ein Drache des Wassers hat die Macht auf hoher See ein Gewitter entstehen zu lassen, so erzürnt man ihn, ein Drache der Erde kann einen Erdrutsch oder ein leichtes Erdbeben auslösen, ein Drache der Luft kann einen leichten Sturm entstehen lassen und ein Drache des Feuers facht bei bloßer Präsenz eventuell brennende Feuer weiter an und es wird deutlich wärmer in seiner Gegenwart.
Jeder Drache besitzt aber die Fähigkeit Feuer zu speien und zu fliegen, außer die Drachen des Wassers und manche Drachen der Erde.
Früher, als sie noch allgegenwärtig waren, gab es noch den Elben gut gesinnte Drachen und sie erlaubten ihnen sogar auf ihnen zu reiten. Es war ein glorreiches Zeitalter, als es noch die Drachenreiter, wie man sie nannte, gab, doch als die Drachen immer weniger wurden, wandten sie sich auch gegen dieses hohe Volk. Statt eines Krieges zogen sie sich zurück und gerieten in Vergessenheit.
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Alt 04.01.2009, 17:28
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DIE ALTEN DER SHANNA

Einst waren sie Menschen und einst waren sie noch schön anzusehen. Doch verfielen sie der schwarzen Magie und dem Streben nach Unsterblichkeit. Die Magie hat ihr Äußeres verändert, die Magie hat sie selbst verändert. Sie sind nicht länger Menschen. Die alten der Shanna sind haben helle nahezu weiße Haut, eingefallene Gesichter und tragen eine Augenbinde, da sie alle blind sind und das Sonnenlicht nicht ertragen können. Sie sind etwas größer als der durchschnittliche Mensch und zerbrechlich dünn.
Die alten der Shanna leben versteckt, im Untergrund, in der Nacht und man sieht sie nie.
Mittlerweile bilden sie eine eigene Rasse. Wie viele es gibt, wo sie sich aufhalten und worin genau sie ihre Hände im Spiel haben ist unklar. Die meisten von ihnen sind mehrere hundert Jahre alt.
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