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Sternenfeuer - 1. Kapitel - Dalmond

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  #21  
Alt 31.03.2009, 16:57
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Fangortholin Fangortholin ist offline
There´s no evil beside me
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"Wie ihr wünscht."
Ein wenig Stolz über die ihm auferlegte Verantwort macht sich Filraen auf zum Haus seines Lehrmeister um umgehend mit dem packen der nötigen Sachen zu beginnen.
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  #22  
Alt 31.03.2009, 17:33
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TKarn TKarn ist offline
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Dalmond 13. Zehntmond 1758

Lorrick steht am Tor des Dorfes, umringt vom ganzen Dorf. Noch schaut die Sonne nur wenig über den Horizont, aber bald wird der neue Tag beginnen.

"Ich weiß nicht weiter, selbst mit meinen Kräften habe ich kein Ergebnis gefunden. Ich besuche Thana Himmelstänzerin, sie weiß bestimmt einen Rat."

Dinna Mergern,die Dorfälteste, runzelt die Stirn.

"Aber was sollen wir denn ohne Deine Heilkräfte machen?"

"Filraen bleibt doch hier. Er wird sich um Euch kümmern. Aber ich befürchte, daß das Überleben unseres Dorfes von meiner Reise abhängt"

"Wenn Du denn gehen mußt, werde ich Dir Gunnar als Schutz mitgeben - und für jeden ein Pferd."

Beide satteln auf und reiten durch das Tor. Lorrick wint Filrean zum Abschied zu.


Eine Karawane - Irgendwo im Nirgendwo

Die Reise verläuft ruhig, bisher ohne weiter Vorkommnisse. Ergothan, der Anführer des kleinen Wachtrupps wendet sich an Shayrazin, einer Zauberklinge, die sie in der letzten größern Stadt angeheuert hatten.

"Bist Du das erste Mal in Verdune?" fragt der stämmige Mann.
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Geändert von TKarn (03.04.2009 um 13:03 Uhr)
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  #23  
Alt 01.04.2009, 11:55
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Sith
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Shayrazin nickt und richtet seine schwarzen Augen auf Ergothan.
"Diese Gegend ist mir völlig unbekannt. Aber des wegen bin hier. Um neue Dinge kennenzulernen."
Er richtet seinen Blick auf die Landschaft. "Könnt Ihr mir etwas über dieses Land erzählen ? Was gibt es hier für Besonderheiten, welche Gefahren ?"
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  #24  
Alt 01.04.2009, 14:20
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"Verdune war im großen Krieg ein Spielplatz der Dramojh. Sie holten Wesen ferner Ebenen in diese Welt. Manche sind noch immer hier. Die Wut des Krieges führte zur Freisetzung negativer Energien, die in Strömen noch immer das Land verheeren. Das Land ist karg und öde, nur an wenigenPlätzen ist das Leben sicher."
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  #25  
Alt 01.04.2009, 15:44
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Sith
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Shayrazin geht nicht weiter auf die Aussage Ergothans ein.
Er läßt seinen Blick über das öde Land schweifen, fixiert seinen Blick mal auf den einen, mal auf einen anderen Punkt.

Ja, dieses Land hatte etwas negatives, bedrückendes. Aber auf Suche nach Abenteuer und neuen Erkenntissen konnte soetwas durchaus seinen Reiz haben.

Der Hauch eines Lächelns umspielt Shayrazins Mundwinkel als er unvernmittelt und an niemand speziellen gerichtet sagt : "Dann sollten wir wohl besser die Augen aufhalten."
Er wendet sich Ergothan zu : "Wie weit ist es bis zu unserem nächsten Ziel?"
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  #26  
Alt 02.04.2009, 12:55
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"Nun,die nächsten Ziele sind nur Wasserstellen und sichere Rastplätze. Unser Ziel, Dalmond erreichen wir in gut einer Woche...."
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  #27  
Alt 03.04.2009, 13:14
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Dalmond 22. Zehntmond 1758

Die Karawane

Langsam bricht die Dämmerung herein.

"Schau, da vorne, da ist Dalmond, wir haben es bald geschafft. Es ist schon ein Wunder, daß die Reise so ruhig verlaufen ist." Ergothans Worte sind an Shayrazin gerichtet, der die Reise über ziemlich schweigsam war.

Die Karawane reitet durch Dalmonds Tor, hier ist alles anders. Drauße tote Öde, hier fruchtbare Getreidefelder.

Im Dorf

Tairis Blick geht Richtung Dalmonds Tor. Ah, dort ist sie, die Karawane, die das Dorf schon seit zwei Tagen erwartet hat. Sie ist nicht besonders groß. Vier Wagen mit je zwei Lenkern und vier Bewaffnete kann Tairis erkennen.

Auch Filraen kann bei seiner abendlichen Runde durch das Dorf die Karawane auf dem Weg von Dalmonds Tor her erkennen.

Für beide


Ergothan läßt sich etwas zurückfallen, als sie zwischen den Feldern reiten und gesellt sich zu den andern beiden Söldnern. Die Hälfte des Weges zischen Dalmonds Tor und dem Palisadenzaun ist schon zurückgelegt, als die Pferde der drei Wachen, sowie des ersten Gespanns grundlos zusammenbrechen. Gleichzeitig verdorrt ein großer Streifen des Getreides zu beiden Seiten des Weges.

Fassungslos starren Filraen und Tairis auf das Geschehen auf dem Weg.
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  #28  
Alt 03.04.2009, 17:24
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"Goblindreck!" keucht Filraen fassungslos und läuft dem Tor entgegen. "Dorm, Estre, Korveld, habt Erbarmen!" Schnaufend erreicht der Faen das Tor und bleibt unsicher stehen. Was ist hier nur los?
Da er sich nicht wirklich zu helfen weiss aber den Drang etwas zu tun nicht unterdrücken kann, schaut er mit konzentriertem Blick auf den verdorrten Streifen Getreide und flüstert ein arkanes Wort um mögliche Magie zu entdecken.
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  #29  
Alt 05.04.2009, 13:45
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Tairis wimmert kurz. Er schaut sich nach Filraen um, und beschließt, zum Wagen zu rennen, an dem das Unglück geschehen ist. Wenige Schritte davor bleibt er stehen, die dunklen Augen schreckgeweitet auf die Pferde gerichtet. Was auch immer es war - konnte es auch ihn treffen? Er sog scharf die Luft ein, dann erhob er die Stimme und rief der Karawane etwas zu.
"Wurde außer den Pferden jemand verletzt?", fragt er besorgt.
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  #30  
Alt 06.04.2009, 10:16
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Shayrazin hält sein Pferd ruckartig an und steigt mit einer geschmeidigen Bewegung ab. Vorsichtig geht er ein paar Schritte in Richtung des Phänomens.
Dann konzentriert er sich auf diesen Fleck und versucht, magische Ströme wahrzunehmen.
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  #31  
Alt 06.04.2009, 14:45
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Filraen und Shayrazin vertiefen sich in die sie umgebende Magie und ertasen so die vorhandenen magischen Begebenheiten. Sie können jedoch nur noch ein schwaches Nachglimmen negativer Energie erspüren, das sie von der toten Stelle im Getreidefeld, den Pferden und ihren Reitern empfangen. Tarsis erreicht inzwischen die Unglücksstelle. Die gestürtzten Pferde, sowie ihre Reiter bilden ein Anblick des Schreckens - verdorrte, schwarze Haut bedeckt die leblosen Körper der Wesen. Leblos? Schon beginnen die drei Reiter sich aufzurichten und sich zu orientieren, auch die Pferde versuchten aufzustehen, jedoch gelingt ihnen nicht.
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  #32  
Alt 06.04.2009, 16:18
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Filraens Konzentration bricht schlagartig zusammen. Mit weit aufgerissenen Augen starrt er auf das markabare Schauspiel welches sich unweit von ihm abspielt. "Bei..."
Der zweite Schreck setzt ein als der Faen feststellt das ihm kein Gott einfällt der für solche Situationen anrufbar währe. Das ist für den Moment etwas zuviel für ihn, mit rudernden Armen schreit er los in Richtung des Sibeccai: "Sieh! Da! Wache! Da!" Filraen Herzschlag beschleunigt sich dramatisch, unsicher setzt er ein paar Schritte zurück und versucht seine leicht überforderten Gedanken zu ordnen und einen magischen Matschball vorzubereiten.
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  #33  
Alt 07.04.2009, 10:41
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Shayrazin starrt auf die Kadaver, bemüht seinen Schrecken in Anbetracht der Geschehnisse im Zaum zu halten.
Mit steinerner Miene zieht er sein Schwert, von dessen Klinge ein leicht blauer Schimmer ausgeht.
Das Schwert schützend vor sich haltend, konzentriert er sich darauf, einen Klumpen Matsch zu beschwören, um diesen einer der Kreaturen entgegen zu werfen, sollte sie sich ihm zuwenden.
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  #34  
Alt 10.04.2009, 15:06
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Tairis reagiert blitzschnell, indem er aus einem Reflex heraus ebenfalls sein Schwert zieht.
Knurrend bleckt er die Zähne in seinem Hundemaul, die Mundwinkel sind jedoch hochgezogen, so dass man seine Angst erkennen kann. Dies hätte man an seinen schreckgeweiteten Augen jedoch auch so gekonnt.
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  #35  
Alt 16.04.2009, 18:34
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Mit einemgeschickten Schlag haut Tairis auf den nähsten Zombie [3] (9 SP). Sein Schwer versenkt sich in dem vertrockneten Körper des Untoten. Shayrazin Matchball trifft einen weiteren Zombie [2] (3 SP) und blendet diesen für einen Moment. Wahllos schlagen die Zombies auf die Zauberklinge und den Sibeccai ein - mit relativ wenig Erfolg. Nur der verwundete Zombie [3] ist in eine Art Raserei verfallen und verwundet Tairis stark (8 SP).
Firaen wirft im Rennen seinen Matchball, jedoch verfehlt dieser sein Ziel.

Mutig geht Shayrazin die Zombies [1] nun mit seinem Schwert an.
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Geändert von TKarn (17.04.2009 um 17:28 Uhr)
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  #36  
Alt 17.04.2009, 21:31
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Fluchend reisst der Faen einen Dolch aus seinem Gürtel, visiert den Untoten [3] den Tairis bereits verletzt hat an und wirft.
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  #37  
Alt 21.04.2009, 10:27
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Tairis Schwert fährt in das tote Fleische des geblendeten Zombies [2] (8) und zerteilt ihn so, daß er zusammenbricht. Shayrazin's leicht leuchtendes Schwert gibt dem nächsten Zombie [1] (14) die ewige Ruhe. Der rasenden Zombie [3] verfehlt Tairis - und wird von Filraen's Dolch niedergestreckt (3). Die verdorrten Pferde versuchen noch immer, sich aufzurichten, sie treten und beißen um sich, kommen jedoch nicht auf die Beine.
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Geändert von TKarn (21.04.2009 um 10:29 Uhr)
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  #38  
Alt 21.04.2009, 11:48
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"Welch Grauen..." Filraen lässt seinen Blick über die untoten Leichname gleiten und hin zu den zappelnden Pferden.
Sein Blick wird freundlicher als er Shayrazin entdeckt. "Herzlich willkommen und den Göttern sei Dank das ihr lebt. Filraen mein Name, Heiler dieser Siedlung. Geht es euch gut?" Ohne eine Antwort abzuwarten wendet er sich Tairis zu, er sieht wirklich schlecht aus.
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  #39  
Alt 23.04.2009, 07:34
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Tairis Wunden schließen sich unter der Behandlung Filreans.
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  #40  
Alt 23.04.2009, 10:16
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Shayrazin fixiert die zappelnden, verdorrten Pferde.Was geschieht hier nur ?
Nur einen kurzen Moment wendet er seinen Blick dem kleinen Faen zu :"Mir geht es gut, Danke," antwortet er knapp.
Dann wendet er sich sich wieder den Tieren zu, um sie mit seinem Schwert von ihrem Leid zu erlösen.
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