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RPG - Zwischen Licht und Dunkelheit (Name noch strittig)

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  #21  
Alt 13.11.2007, 18:25
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Geändert von Haku (19.11.2007 um 16:49 Uhr)
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Alt 13.11.2007, 18:26
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Geändert von Akkarin (24.11.2007 um 13:49 Uhr)
  #23  
Alt 13.11.2007, 18:31
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  #24  
Alt 13.11.2007, 18:34
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Alt 13.11.2007, 18:36
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  #26  
Alt 13.11.2007, 18:40
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  #27  
Alt 13.11.2007, 18:48
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  #28  
Alt 13.11.2007, 20:57
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Ok, Boyz. Kurze Definition.

Sslaad ist Magav, aber hat die Gestalt eines Krell angenommen. Das macht er ab und zu, da er gerne unter der Schöpfung wandelt. Leider hat Magav vollkommen vergessen wer er ist und was er war.
Der Alp wiederrum ist ein Untoter bzw. eine rachsüchtige Seele, die durch Magav bestraft wurde.

Der Alp weiß er kann Sslaad nicht töten, deshalb foltert er ihn und quält ihn. Er möchte zum toten Wald, denn hier hat Magav etwas getan *erkläre ich im Laufe der Geschichte* und das hat direkt mit den Alp zu tun.

Punkt 2: Der Alp und Sslaad sind noch im Lande der Ad'Nen'Rhun und noch nicht aufgebrochen.

Punkt 3: Die Tarken versuchen den Wald wieder Leben einzuhauchen, aber das klappt nicht so gut. Mässig.

Desweiteren müsst ihr etwas genauer lesen, denn der Alp erwähnte eine kleine Söldnerarmee, die ihn begleiten wird.


Ihr könnt gerne mitmachen und ich finde es wirklich schön. Deshalb begrüße ich euch in unseren kleinen Spiel.
  #29  
Alt 14.11.2007, 11:46
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Aber gut, ich denke wir können daran anknüpfen oder was meinst du Lazarus?
Sorry, hatte die letzen zwei Tage spätschicht und kam daher nicht zum Lesen. Werd mir alle Beiträge heute abend nach der Arbeit durchlesen und dann weiterposten. Vielleicht sollte man auch noch festlege wer welche Charaktere übernimmt, denn wenn jeder "meine" Charaktere übernimmt fällt es mir schwer mein geplantes Programm durchzuziehen. Wollte wie gesagt noch zwei Charaktere einführen, aber das hat sich jetzt wohl erübrigt. Aber zumindest einen Charakter würde ich gerne völlig für mich alleine haben.
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Endlich jemand der aussieht als ob er helfen könnte. Die ganzen Idioten und Blödmänner hier waren bisher irgendwie keine große Hilfe.
Ich fürchte Ihr habt uns verwechselt. Ich bin Dummkopf, dies ist mein Freund Trottel und hinter mir steht Hirnlos und Stümper. Wie geht es Euch?
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  #30  
Alt 14.11.2007, 12:49
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das heist also erstmal warten... ich löche meine post dann
  #31  
Alt 14.11.2007, 13:13
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  #32  
Alt 14.11.2007, 23:24
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Offtopic: So bin soweit auf dem Laufenden. Da es einige Ungereimtheiten gibt wer gerade wo ist und ich nicht weiterschreiben kann bevor dieser Punkt erledigt ist, würde ich sagen, sollten wir diese und andere Fragen erst einmal klären. Hab einen Extra Threat aufgemacht wo wir das Problem lösen können, da der Offtopic Anteil hier schon zu groß ist.
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Geändert von Lazarus (14.11.2007 um 23:26 Uhr)
  #33  
Alt 17.11.2007, 13:49
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Der Beginn einer Reise




,,Bald werden wir wieder vereint sein, mein Herz.” flüsterte der Alp, als er den langen Korridor entlang ging, der in einem weiten Hof endete. In seinem fauligen Hirn spiegelte sich die Erinnerung an das Grauen von vor über 5000 Jahren wieder. Eine gewaltige Armee um die Welt zu verbrennen und aus der Asche eine neue Ordnung zu schaffen. Doch wie tragisch war der Schrei des mörderischen Magav. Hunderttausende zerfielen zu Staub, doch das war nicht einmal das Schlimmste. Nein, bestraft wurden sie. Sein Herz für immer begraben und doch niemals wirklich tot. Er selber verbannt und verflucht. Magav abscheulicher Fluch. Ja, er erinnerte sich wie am ersten Tag daran. Jede Sekunde die Bilder vor Augen, niemals Rast und Ruhe zu finden.
Wie konnte sich ein Gott wagen über ihn zu richten. Dennoch war nun seine zeit angebrochen. Magav war schon immer ein Narr, der es vorzog unter der Lebenden zu wandeln. Irgendwann musste er einen Fehler machen und darauf hatte er gewartet. Der Gott der Magie hatte sein Gedächtnis verloren. Dieser Zustand war sicherlich nicht von Dauer, aber solange er anhielt, konnte er schalten und walten wie er wollte.

Seine Kontakte zum Schattenrat hatten ihm über Magav’s Missgeschick berichtet. Glücklicherweise waren die Eldar genau so schlau wie selbstverliebt. Ihre Arroganz war ihre Schwäche. Sollten sie doch ihren ewigen krieg mit den Götter fortführen, gewinnen konnten sie ihn ohnehin nicht. Obwohl doch. Die Dämonenvölker besaßen Waffen, die sogar einen Gott töten konnten. Angeblich sollen solche Relikte aus grauer Vorzeit noch im Imperium zu finden sein, doch wer würde die Hand gegen einen Gott erheben?
,,Ich würde es.” lachte er und erreichte das Ende des Korridors, bevor er dann anschließend das hölzerne Tor aufstieß.

Eine Armee begrüßte mit einem lauten Schrei.,, Tod allen Feinden des Alptraumes.”

Sie alle waren seine Gefolgsleute. Söldner der Ad’Nen’Rhun, ehemalige Paladine. Kosaren und Piraten von den Küsten. Schwarze Reiter, Untote und sogar Besessene unter standen seinen Kommando. Alles käufliche Seele. Mörder, Verräter und Bestien. Darauf bestand seine Armee. Sie war nicht groß, aber von einer selten Schlagkraft.

Mit ihr könnte er eine komplette imperiale Division aufreiben und seine Armee durch die unheimlichen Nekromanten verstärken. Ja, alles war bereit. Es würde mehr als eine Woche dauern den toten Wald zu erreichen. Hinzu kamen noch die Gefahren. Leider grenzte ihre Route an die Gebiete der Tarken und leider auch an die der Dämonen. Aber sie wären Dummköpfe, wenn sie den Streit mit seiner Armee suchten.

Aber was kümmerte ihn das. Magav würde ohnehin unter ständiger Bewachung und seine Kontrolle stehen. Die Krause unterdrückte seinen freien Willen und die Stachelbandketten würden ihn gefügig machen. Er hatte sich schon so manche Bosheit für den ahnungslosen Gott ausgedacht.
,,Bringt den Krell. Brecht ihm eine Kniescheibe. Ich will doch das er die Reise genießen kann.”

Zwei dämonische Gesellen, mit schwarzen Rüstungen und einen gar finsteren Ausdruck salutierten und verschwanden im Kerkerkomplex. Wenig später hörte er einen lauten Schrei. Er lachte.,,Möge die Reise beginnen.”
  #34  
Alt 19.11.2007, 06:29
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Und wieder kamen sie um ihn zu peinigen. Das Geräusch schwerer Schritte riss ihn aus seiner Ohnmacht. Was hatten die Beichknochen jetzt schon wieder vor? Doch bevor er dazu kam sich weiter darüber Gedanken zu machen wurde er auch schon grob in die Höhe gezogen. Krachend traf eine schwere Metallstange sein linkes Knie mit voller Wucht. Der Schmerz mit dem das Gelenk aus der Gelenkpfanne gesprengt wurde war unbeschreiblich. Irgendjemand schrie, und es dauerte einen kurzen Augenblick bis Sslaad realisiert hatte, dass es er selbst war, dann fegte auch schon eine rote Woge der Wut über ihn hinweg und löschte jeden klaren Gedanken aus. Blitzschnell zog er sein rechtes Bein in die Höhe nur um kurz darauf mit all seiner verbliebenen Kraft nach dem Schläger mit der Stange zu treten, die Fesseln an seinem rechten Bein schnitten dabei erneut tief in sein Fleisch, doch diesen Schmerz nahm er schon garnicht mehr wahr.

Sslaad erwischte seinen Gegner in Brusthöhe und obwohl dieser eine Rüstung trug, durchschlug die Kralle diese mit Leichtigkeit, und blieb dann an abgebrochen in ihr stecken. Nur der Schmerz und die blanke Wut, konnten dieses Wunder ermöglicht haben. Durch den Rückstoß wurden der Krell und der andere andere Gegängniswärter, der ihn an den Händen gehalten hatte eineinhalb Meter nach hinten geschleudert. Sslaad lag mit dem Rücken auf seinem leicht benommenen Gegner und erneut übernahmen seine tierischen Instinkte die Kontrolle. Der Krell drehte Kopf und Hals zur Seite und biss dann, ohne lange zu überlegen mit seinen messerscharfen Zähnen zu. Wie ein Hund rüttelte an dem Fleisch zwischen seinen Zähnen, warf den Kopf zuerst zur einen, dann zur anderen Seite, bis er schließlich ein großes Stück aus dem Hals seines Gegners gerissen hatte. Blut sprudelte aus der Wunde und benetzte den Krell.

Langsam wurde das Lebenslicht seines Gegenübers schwächer, aber Sslaad ging es nicht schnell genug. Hastick schluckte er den Brocken den er im Mund hatte herunter, dann ließ er seine Zähne erneut die Bresche die sie bereits geschlagen hatten eindringen. Diesmal hatte er genug freigelegt, sodass man bereits die bleichen Knochen der Wirbelsäule ausmachen konnte. Genüsslich kaute der Krell das Fleisch seines besiegten Gegers. Als er nach wenigen Sekunden fertig war zischte er ein einzelnes Wort durch den Raum:

Chasssar (was soviel wie Rache bedeutete)

Durch den Adrenalinrausch fühlte er sich gerade übermächtig. Alle Schmerzen waren vergessen. Und die Erinnerung kehrte mit einem Schlag zurück. Anscheinend hatten die übermäßigen Schmerzen denen seine Hülle ausgesetzt war dazu geführt. Er war Magav Gott der Magie und der Neutralität, er brauchte keinen Körper. Wenn er wollte, konnte er sich mit einem Blinzeln von seinen Fesseln befreien und diese lächerlichen Untoten zu einem Haufen Asche verarbeiten. Wenn er jedoch seine Kräfte entfesselte würden die anderen Götter wieder auf ihn aufmerksam werden, etwas, dass er eigentlich unbedingt verhindern wollte.

Doch das war vor seiner Gefangennahme, nun war er ein Anderer. Neutralität, pah, wen scherte schon Neutralität, wenn man die Macht hatte Welten entstehen zu lassen, oder sie binnen eines Augenblicks zu zerstören konnte. Niemand war ihm gewachsen, sollten sich die anderen Götter ruhig mit ihm anlegen wenn sie es wagten, würden sie sich blutige Nasen holen, diesmal würde er richtig zurückschlagen und nicht nur einen Mond schaffen der sie schwächen sollte.

Aber zuerst würde er sich um den Untoten kümmern. Mit ehrfurchtgebietender Stimme schrie er seinen Zorn hinaus:

Untoter erwarte dein Schicksal. Diesmal wird die Strafe schrecklicher ausfallen als beim letzen Mal, nicht einmal Vio'Dermal kann dich vor mir retten. Niemand fordert mich heraus und überlebt. Ich werde die Überheblichkeit aus deinem verrotteten Fleisch pressen und dir Respekt beibringen.

Bevor Magav die Worte, welche den Boden erzittern ließen, in die Tat umsetzen konnte (was selbst für ihn zur Zeit, da Gamion noch am Himmel verweilte, schwierig war) riss ihn eine gewaltige Kraft zurück in die Finsternis. In seinem Übermut hatte er den Wächter mit der Kralle im Brustpanzer vergessen. Obwohl dieser schwer verwundet war, hatte er dennoch soviel Lebenskraft übrig sich zu erheben und dem unaufmerksamen Gott die Eisenstange über den Schädel zu ziehen. Der Schlag löschte Magav's Kurzzeitgedächtnis aus und schickte ihn erneut zu Boden wo er reglos liegen blieb.
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Geändert von Lazarus (19.11.2007 um 06:33 Uhr)
  #35  
Alt 19.11.2007, 17:52
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Deva Deva ist offline
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off.topic:,, Schöner Teil, Lazarus. Stell mir das gerade bildlich vor. Ich mach dann mal weiter und mach einen kleinen Sprung. Doch keine Sorge, ich habe ein paar Rätsel eingebaut. ;) "



Der Käfig


Der Tod eines seiner Söldner bereitete den kalten Alchemisten Kopfzerbrechen. Magav hatte seine Erinnerungen früher wieder erlangt, als er es gedacht hätte. Der überlebende Dämonen-Söldner berichtete von Magav’s Racheschwur.

Er konnte nicht das Risiko eingehen das der Gott der Magie seine komplette Erinnerung wieder erlangte. Deshalb sperrte er Sslaad in einen Käfig aus Knochen. Ein grauenhaftes Gebilde, daß nur noch von einer erschreckenden Geschichte übertrumpft wurde.

Dieser Käfig war aus den Knochen eines Gottes erbaut wurden. Während des Götterkrieges gelang es Vio’Dermal die Göttin der Liebe, Aronia, zu erschlagen. Er gab sich als ihr Freund aus, doch dann zeigte Vio’Dermal sein wahres Gesicht und ermordete die gutmütige Göttin. Da der Gott des Todes sich durch diese Tat viele Feinde machen würde, entriss er der erschlagenen Göttin ihre Knochen und erschuf daraus den Knochenkäfig von Aronia. Ein Gefängnis das einen Gott gefangen halten konnte. Magav mochte zwar mächtig sein, doch aus so einem Gefängnis konnte er nicht entkommen. Dennoch zweifelte der Alp an seinen Gedanken. Magav war findig. Deshalb gab es nur eine einzige Lösung. Er musste seinen Geist vergiften. Er ordnete an, daß man den Krell ständig mit Giften und Tränken aller Art in einen ständigen Zustand der Bewusstlosigkeit hielt. Halluzinationen und ähnliche verwirrende Drogen sollten Magav davon abhalten sein Gedächtnis wieder zu erlangen.

Es war wirklich ein Glücksfall, daß die Priester von Vio’Dermal ihn ein solch kostbares Relikt überließen. Vielleicht wusste der Gott des Todes, wer sein Gefangener war. Vielleicht auch über seinen Plan.
Alles war vorbereitet. Nur noch sein Herz musste befreit sein, dann konnte der letzte Schlag gegen alles Leben beginnen und mit ihr der Untergang der Götter.

Das Schattenkonzil war bereit und auch seine dämonische Verbündeten hatten Stellung bezogen. Er war seinen Ziel nahe, so entsetzlich nahe. Jetzt konnte und durfte er nicht mehr scheitern.

Die Kolonne hatte bereits einen Teil des Weges geschafft und der Krell war glücklicherweise noch nicht erwacht. Allerdings würde noch eine Woche verstreichen, bevor sie den Wald erreichten. Solange musste er achtsam sein. Es kümmerte ihn nicht, ob seine Söldner nun allesamt abgeschlachtet wurden. Nein, sie waren nur Mittel zum Zweck. Es gab schnellere Wege zum toten Wald, aber dann wären sie den Imperium zu nahe gekommen und die Gefahr eines Angriffes der Tarken wäre immens gewachsen.

Zu allem Überfluss waren seine Söldner nicht einen solch langen Marsch gewohnt und sie mussten schnell eine Rast einlegen. Während seine Leute sich vor unzähligen, prasselnden Lagerfeuern versammelten und sich Geschichten erzählte, setzte sich der Alp auf einen Baumstumpf und beobachtete den beinahe regungslosen Krell. Nur sein Brustkorb hob und senkte sich wieder. Misstrauisch überwachte er seinen verhassten Feind. Die Drogen waren stark genug, um einen wütenden Riesen zu betäuben, aber konnte sie auch einen Gott ewig in diesen Zustand halten?
Unwahrscheinlich.

,,Träume schön. Wenn wir den toten Wald erreichen, wird dein Blut mein Herz beleben. Und von da an, gibt es keine Hoffnung mehr für euch. Dann kann uns nicht einmal ein Gott mehr aufhalten. Genieße die letzten Tage dieser Welt. Alle Völker werden untergehen, nur Jene der Finsternis werden überleben und aus der Asche eurer Knochen eine neue Realität erschaffen.” setzte der Alp zum Lachen an. Doch plötzlich stand die Welt still. Nichts rührte sich mehr. Alles war in der Zeit eingefroren.

Ein Hüne mit einem brennenden Schädel erschien aus den Nichts.
,,Ah Magav. Ich habe euch bereits viel Schlimmes gewünscht, doch leider habe ich keine Zeit diesen Augenblick zu genießen, noch euren Verrat an uns. Durch eure Unachtsamkeit seid ihr in etwas rein geraten, daß eure Vorstellung bei Weitem übertrifft. Der Alp hindert euch daran frei zu denken, aber ich werde euch helfen.” der Brennende zog einen Kristallsplitter aus seiner feuerroten Jacke.

,,Dies ist der Kristall der Wahrheit. Ein Stück aus der zerschlagenen Kugel. Ich werde euch diesen Splitter überreichen. Er wird euch nicht aus den Gefängnis befreien, aber ihr werdet in euren Träumen die Wahrheit erkennen und den Wahn verdrängen.” drückte der Fremde den schwer atmenden Krell den Splitter in die Hand. Danach löste er sich wieder auf und die Zeit verlief weiter.

Auch wenn Magav nicht Herr seiner Sinne war, brannten die Antworten Feuerschädels wie Brandmal in seinen Hirn…….
  #36  
Alt 30.11.2007, 13:05
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Frostlunte Frostlunte ist offline
Kitsune Cleric
Herausforderer der Weisen
 
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off,topic; Acuh mal wieder was gepostet, zwar rein Textlängentechnisch nich mit eurem zu vergleichen aber ich haffe das reicht vorerst, zudem kann ich das noch aufholen =p hab demnächst wieder mehr Zeit.^^



Es kam ihm vor als wären seit diesem merkwürdigen Traum gerade einmal einige Tage vergangen - er hatte dem Ältesten des Dorfes sofort alles geschildert und nun wusste der gesamte Wald bescheid. Es kam nicht oft vor das Kitsune dermaßen in Aufregung gerieten, man versuchte sich gegenseitig zu beruhigen, jedoch zweifelte Niemand an der Echtheit des Traumes. Also wurde der Rat einberufen. Was seltsam war, denn die Ältesten kamen wirklich nur in sehr sehr ernsten Angelegenheiten zusammen. Frostlunte hatte das alles nicht begriffen. - Er Begriff es auch jetzt noch nicht.

Der Ältesten Rat war zu dem Entschluss gekommen das es sinnvoll wäre einen Boten auszuschicken, denn sie wussten um die Existenz der Völker "jenseits des Waldes". Es gab stärkere Füchse, Geschicktere, Weisere und Schnellere, ausgesucht hatten die Ältesten jedoch ihn, einen halben Welpen.

"Das ist dermaßen unfair!" sagte er laut zu sich selbst. "Hätten sie doch bloß Silberohr genommen, er hat ja förmlich darum gebettelt!"
Er war sogar für einen Fuchs sehr klein und dünn, sodass es ihn frierte und selbst im Dunkeln war er duch sein momentan schneeweißes Fell gut auszumachen, also beeilte er sich weiterzukommen.
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"Their natural curiosity, combined with a knack for trespassing, makes Kitsune exellent spies."
"Who am I to judge who is deserving and who is not? That is a question for lords, not healers."
"Knowledge is no more expensive than ignorance, and at least as satisfying."
"Humbly I bow. Silently I wait. Deeply I listen."

Geändert von Frostlunte (30.11.2007 um 13:09 Uhr)
  #37  
Alt 02.12.2007, 14:37
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Deva Deva ist offline
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Sehr schön. Guter Auftakt. Ich kann leider erst nächste Woche etwas schreiben, leider. Aber die Story wird auf jeden Fall fortsetzt.
  #38  
Alt 01.09.2015, 16:29
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Ilimar Ilimar ist offline
Kobold
 
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Balthasar erwacht

Weit weg von den Machenschaften von Kezz gab es eine Insel, welche von Elfen bewohnt war. Anmutige und schöne Körper besaßen sie. Außerdem hatten sie Spitze Ohren. Ihre Haare ließen sie meist lang wachsen. Sie waren den Menschen überlegen, denn sie waren schneller, stärker und lebten meist 400 Jahre lang. Balthasar erschuf sie aus dem Sonnenlicht und setzte sie hier ab, damit sie friedlich leben konnten. Leider waren sie in letzter Zeit unglücklich geworden und viele sind mit Schiffen zum Menschen Imperium gesegelt. Eine der ältesten Elfen machte sich aber zum Turm, welcher Balthasar gehörte. Als sie oben war, war ein sehr heller und großer Kristall in der Mitte des Raumes. Sie sprach in einer seltsamen Zaubersprache, die das Licht des Kristalls auch verstärkte. Dann sprach Balthasar zu ihr:

Was möchtest du?

Ich bitte darum, dass Sie sich dem Krieg anschließen.

Warum? Kezz ist weit weg. Es wird uns nichts passieren, solange wir hier bleiben.

Aber Vio’ Dermal hat eine dunkle Armee aufgebaut. Wenn wir nichts unternehmen. Wird unser Land ebenfalls fallen.

Nein. Das werde ich nicht

Lara eswa ugani!!!! (Dies war ein mächtiger Zauber, der Balthasar hellhörig zu machen schien)

Also gut. Ich werde mal nach Kezz gehen, um die Lage auszukundschaften. Bist du zufrieden


Die Alte nickte.
  #39  
Alt 04.09.2015, 07:10
Benutzerbild von TKarn
TKarn TKarn ist offline
Dragon of Chaos
Bewahrer des Friedens
 
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Es ist 8 Jahre her seit dem letzten Post. Da macht es wenig Sinn, hier etwas zu posten.
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Würfelserver Eldorai
  #40  
Alt 04.09.2015, 16:40
Benutzerbild von Ilimar
Ilimar Ilimar ist offline
Kobold
 
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Ok danke TKarn
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