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Sternenfeuer - Hintergründe

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  #1  
Alt 24.02.2009, 17:08
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Dragon of Chaos
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Sternenfeuer - Hintergründe

So, hier wird Fangor mal etwas zu den Rassen der Spielewelt posten und ich etwas zu dem groben Hintergrund. Die Feinheiten werde ich nicht verraten, das soll im Spiel kommen - eben weil es andes ist.
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  #2  
Alt 24.02.2009, 17:21
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Dragon of Chaos
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Serran - Die Welt

Die Welt, in der die Kampagne spielt heißt Serran.

Serran hat einen Mond, der in klaren Nächten leicht bläulich schimmert.

Die Tage sind 24 Stunden lang.

Eine Woche besteht aus 7 Tagen:

Dämmertag
Wassertag
Erdtag
Mittwochentag
Himmelstag
Feuertag
Ruhetag

Das Jahr besteht aus 364 Tagen, 13 Monaten zu 28 Tagen:

Die Monate haben bei den unterschiedlichen Rassen unterschiedlich Namen:

Erstmond, Zweitmond bis Zwölftmond und Endmond - in der Umgangssprache der Menschen.

Da das Leben in der Welt stark an Rituale und Zeremonien gebunden ist, nehmen Feiertage einen hohen Stellenwert in der Gemeinschaft ein.

Götter greifen (im Gegensatz zu anderen Settings) nicht aktv in das Geschehen ein (über das Gewähren von Zaubern) - Zauber werden vom Land gewährt.
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Würfelserver Eldorai
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  #3  
Alt 24.02.2009, 17:38
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Dragon of Chaos
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Serran - Geschichte

Ein paar geschichtliche Fakten:

-7085 Beginn der Welt (laut den Verriks)
–6210 Gründung des Vnaxianischen Reiches
-6190 Beginn der Welt (laut Denotholan)
–5540 Ende des Vnaxianischen Reiches
–5210 Beginn der Welt (laut den Riesen)
-5010 Beginn des Drachenkrieges, Erschaffung der Dramoj
–4360 Auftreten der ersten Runenkinder
–4210 Die Denotholanischen Götter setzten sich den Dramojh entgegen (opferten sich), dafürmußten die Drachen das Land verlassen
0 Königin Adrilashe von Sennes vereint die Clans auf Terrakal
3 erster Krieg zwischen Thartholan und Verdune beginnt
170 zweite Invasion der Dramojh
173 Verdune und Thartholan verwüstet
1103 Erschaffung der Sibeccai
1228 Riesen erreichen Khorl (kommen über das Meer vom Osten)
1407 Schlacht des Schlangenherzens, endgültige Vernichtung der Dramojh
1420 Rat der Magister gegründet
1451 Orden der Axt gegründet
1668 Rat der Magister aufgelöst
1758 Heute
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Geändert von TKarn (24.02.2009 um 17:59 Uhr)
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  #4  
Alt 26.02.2009, 09:12
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Dragon of Chaos
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Sternenfeuer - die Klassen

Akashik (Spionklasse mit Zugraiff auf ein Gemeinschaftsgedächtnis)
Champion (ähnlich dem Paladin, das Konzept ist jedoch weitläufiger, je nachdem, worauf man seine Fähigkeiten legt (Magie, Leben, Licht, Dunkelheit, Freiheit))
Unfettered (á la Errol Flinn in Robin Hood oder Piratenfilmen)
Oathsworn (Schwurgebundene - ähnlich dem Möch im D&D)
Greenbond (eine Art Druide)
Mageblade (ein Schwrtkämpfer mit magischer Unterstützung)
Runethane (Runenwirker)
Witch (Wirker niederer Magie je nach Fokus)
Magister (der Voll-Sprücheklopfer)
Warmain (der klassische Kämpfer)
Totem Warrior (Winnetou läßt grüßen - der Kämpfer - bestimmte Fähigkeiten entsprechend des Totems)
Ritual Warior (Kämpfer, der seine Fähigkeiten durch Ritualmagie aufpeppen kann)
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  #5  
Alt 26.02.2009, 09:16
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Dragon of Chaos
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Sternenfeuer - die Rassen

Fangor wird dazu noch ausführlicher etwas posten, hier nur ein kurzer Überblick.....

Menschen
Riesen (die edle Rasse)
Sibeccai (humanoide Hunde - Kriegerrasse, "gezüchtet" von den Riesen)
Lithorian (Katzenrasse, steppenbewohnende Nomaden)
Faen: Quickling (entsrechen ungefähr den Gnomen im D&D)
Faen: Loresong (entsrechen ungefähr den Halblingen im D&D)
Verrik (eine Mentalmagiebegabte Rasse mit roter Haut - entfernt vergleichbar mit den Elfen, aber cooler)
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  #6  
Alt 28.02.2009, 11:44
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There´s no evil beside me
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Menschen

Allgemein:
Menschen können recht eigennützig und zugleich auch kurzsichtig sein, verglichen mit anderen Rassen im Land des Diamantenthrons. Sie weisen eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit an ihre Umwelt auf und sind erfinderisch und handwerklich begabt. Das Volk der Menschen gilt als neugierig, zielstrebig und fleissig. Würde man ihnen freien Lauf lassen, würden sie wohl binnen kurzer Zeit versuchen alle Länder und Regionen der Welt zu erkunden, erobern und sich in ihnen niederzulassen.

Körperliche Beschreibung:
Sollte bekannt sein...

Altersentwicklung:
Mittleres Alter: 35
Alt: 53
Ehrwürdiges Alter: 70

Beziehungen:
Grundsätzlich kommen Menschen mit allen anderen Rassen klar. Viele von ihnen pflegen Kontakte, besonders zu den beiden Faen Rassen und den Riesen. Obgleich die Sprythes sie, infolge ihrer für sie, recht eigenwilligen Natur manchmal etwas verwirren und für Verunsicherung im Umgang mit ihnen sorgen.
Mit den Sibeccai und Verrik existiert ein gutes Verhätnis und ein normaler Umgang, wie es halt jeder mit ihnen hat. Eine Minderheit von Menschen wünscht sich die Riesen wieder jenseits des Meeres und hat dementsprechend auch eine ablehnede Haltung den Sibeccai gegenüber.

Verbreitung:
Menschen sind nahezu überall im Land des Diamantenthrons anzutreffen. Vor über tausend Jahren, vor der Invasion der Dramojh, waren die Menschen die am weitesten und populärste Rasse. Dadurch wurde auch die menschliche Sprache zur am weitesten verbreiteten und gilt noch heute als Allgemeinsprache, von allen Rassen benutzt und anerkannt.

Religion:
Lange Zeit glaubten die Menschen von ihren Göttern verlassen worden zu sein, oder das diese tot/verschwunden wären. Nach und nach wendeten sich die ersten Menschen wieder ihrem alten Glauben und seiner Praktizierung zu. Heutzutage haben sich viele einem animistischen Glauben zugewandt, also der Leugnung einer allmächtigen göttlichen Existenz und der Ablehnung entsprechender Institutionen. Vielmehr verstehen sie ihre gesamte Welt und Natur als göttlich beseelt, ein allgegenwärtiger Geist der das Leben und den Tod beeinflusst. Zu diesem gehört auch der Glaube an eine, dem Menschen, innewohnende Seele.
Beeinflusst wurde diese religiöse Entwicklung zum Teil durch die Riesen, im besonderen die Ehrung der eigenen Vorfahren und durch die Litorians und ihre Vorstellung vom Geist der Natur.

Namen: Menschen tragen Vor- und Nachnamen. Ihr kennt das ;)

Abenteuerlust:
Menschen gelten als abenteuerlustig und sind nicht selten in eben solche verwickelt. Häufig streben sie hierbei nach Ruhm und/oder materieller Bereicherung. Es gibt unter ihnen aber auch solche, die Abenteurer der Abenteuer wegen sind.


Faen

Allgemein:
Es existieren zwei Faen Arten, die zum einen grosse Gemeinsamkeiten aufweisen, aber auch prägende Unterschiede. Die einen sind die magiebegabten Loresongs, die anderen, die ausserst flinken und wendigen Quicklings.
Faen haben eine ausgeprägte Vorliebe für körperliche Vergnügungen und frivolen Ausschweifungen, aber auch gutes Essen/Trinken, Spiel & Spass, sowie Tanz und Musik schätzen sie hoch. Sie selber geben nicht viel auf Status und soziale Stellung, für ein paar lobende Worte sind jedoch auch sie jederzeit offen.
Faen haben ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis, sie sehen sich stets nach geeignteten Fluchtmöglichkeiten um und an geschlossenen Räumen schätzen sie vor allem die Ausgänge.
Eine Minderheit von ihnen legt ein sadistisches oder brutales Verhalten an den Tag, ebensowenige üben sich in übertriebener Wohltätigkeit anderen gegenüber.
Faern hegen wenig Interesse für Gesetze und Vorschriften und lassen sich diese auch nicht gerne erteilen.
Die Loresongs verfügen über angeborene magische Fähigkeiten und benutzen diese auch dementsprechend selbstverständlich in ihrem Alltag. Die Quicklings bevorzugen ein Leben ohne Belastungen und sind sehr motivierbar für tollkühne und abenteuerliche Unternehmungen. Neben ihrem Hang zur Frivolität sind sie doch die stolzeste und edelste Faen Art.

Körperliche Beschreibung:
Quicklings sind etwa drei Fuss gross, währrend die Loresongs sie circa um sechs Zoll überragen. (Rechne ich noch um)
Die Loresongs sind meist nicht so feingliedrig und schlank wie die Quicklings und tragen im Gegensatz zu ihnen auch häufig Bärte und Kotletten (die männlichen). Die Quicklings verfügen über keine Gesichtsbehaarung. Beide Faen Arten tragen ihr Haar gerne lang, sie haben funkelnde Augen und spitze Ohren.

Altersentwicklung:
Mittleres Alter: 100
Alt: 140
Erwürdiges Alter: 180

Beziehungen:
Faen urteilen nicht aufgrund einer Rassenzugehörigkeit und somit pflegen sie auch umfassende und unvoreingenommene Kontakte. Trotz des erheblichen Grössenunterschieds gehören die Riesen zu ihren liebsten Wegbegleitern. Dies liegt warscheinlich an deren warmherzigem und freundlichem Verhalten. Die beiden Faen Arten leben häufig zusammen in Gemeinschaften und nicht selten kommt es zu Liebesbeziehungen zwischen ihnen, wobei ihre Nachkommen keine Mischformen bilden, sonder entweder Loresongs oder Quicklings sind.

Verbreitung:
Faen leben meist in den Gebirgen und schroffen Waldgegenden, dort siedeln sie in Dörfern, bei deren Erbauung stets der eigenen´Schutz mitbedacht wurde, dies kann eine Höhle, ein schlecht einsehbares Tal oder am Grunde einer Schlucht sein. Viele von ihnen bevorzugen jedoch ein Leben in den grossen Städten, häufig Seite an Seite mit den heimischen Menschen und anderen.

Religion:
Die Faen beten eine Vielzahl von Göttern an, mehrere Hundert, sogar Tausend existieren in ihrem Glauben. Nicht selten handelt dies ihnen den Vorwurf ein, sich nach Belieben Gottheiten zu schaffen, was gar nicht so falsch gedeutet ist.
Zwar erfinden sie keine neuen, aber werden sich immer wieder neuer Götter bewusst, denen sie sich dann auch sehr verbunden fühlen, ihren Namen preisen und der Welt bekannt machen.

Sprachen:
Faen sprechen ihre eigene Sprache und die der Menschen.

Namen:
Faen haben kurze Vornamen und längere beschreibende Nachnamen, die sie meist in der Allgemeinsprache aussprechen, da sie ihre Beutung,nicht ganz ohne Stolz, gerne verkünden.

Abenteuerlust:
Faen begeben sich meist auf Abenteuer um einen grossen Schatz zu bergen oder neue Foren der Magie zu erforschen. Sie lieben es Geheimnisse zu lüften und neue Orten zu erkunden.
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Geändert von Fangortholin (20.03.2009 um 12:26 Uhr)
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  #7  
Alt 28.02.2009, 17:42
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Riesen

Allgemein:
Vor hunderten Jahren, so die Sagen und Geschichten, kroch ein sterbender Prinz der Riesen in eine fabelhafte riesige Stadt in einem Land weit über dem Meer. Nur ein Wort führte seine Lippen, bevor er seinen letzten Atemzug tat: „West.“ Niemand wussten, was ihn tötete, oder was sein letztes Wort bedeutete, denn im Westen gab es nur das grosse Meer. Nach diesem Omen jedoch, wagten viele der Riesen den gefahrenvollen Weg über die See, um das Land der versklavten Menschen und ihren Herrschern den Dramojh zu entdecken.
Die Riesen eroberten das Land und vernichteten die Dramojh. Sie errichteten beeindruckende Städte aus Stein, Glas und Metal und erschafften den Diamantenthron, in einem Teil des Riesenvolkes ist heute noch ein Verantwortungsgefühl für das Geschehen in dem Land vorhanden.
Das Leben eiens Riesen ist bestimmt von Ritualen und Zeremonien, von denen sogar ihr Körperwachstum bestimmt wird.
Als Rasse besitzen sie zwei verschiedene Naturelle, welche durch Rituale bestimmt werden. Zum einen als Chi-Julud, in dieser Form treten Riesen aggressiv auf, werden von terretorialem Denken bestimmt und sind tödliche Gegner. Die andere Natur taucht auf, wenn sie unter den Einflüssen von Si-Karan fstehen; dann sind sie ruhig, vorsichtig, und mildern und kaum zu Wutausbrüchen fähig.
Obwohl keine Riese es offen aussprechen würde, sehen sie sich selbst als Eltern und alle anderen Rassen als ihre Kinder an. Dementsprechend gutmütige und loyale Wesen sind sie. Ein Sprichwort besagt: "Wenn du den Freund eines Riesen angreifst, greifst du den Riesen selbst an." Riesen sind nicht leicht zu provozieren, sollte es jedoch einmal doch gelingen oder sie angegriffen werden, schlagen sie brutal und ohne Gnade zu.
Riesen schätzen Witz und Humor (solange er verbal bleibt), gute Geschichten, ausgiebiges Speisen und Trinken. Womit Faen zu ihren idealen Begleitern gehören. Mit einer Ausnahme, Riesen tanzen nicht.

Körperliche Beschreibung:
Riesen sind massive Gestalten, von der Optik her, den Menschen sehr ähnlich. Ihre Körpergrösse schwankt, je nach Alter und vollzogenem Ritual zwischen sieben und zwölf Fuss. Männliche Riesen tragen häufig Bärte, ansonsten bevorzugen beide Geschlechter ein kurzes Haupthaar.

Altersentwicklung:
Mittleres Alter: 125
Alt: 205
Ehrwürdiges Alter: 260

Beziehungen:
Riesen sehen sich selbst als Behüter und Verwalter aller Länder an. Sie geben mehr als das sie nehmen und sind weitgehend anerkannt und gemocht. Aber es gibt einige wenige unter den Menschen und Verrik die sie lieber wieder jenseits des Meeres sehen würden.

Verbreitung:
Vom Diamantenthron aus herrschen die Riesen über die Länder. Meist siedeln sie in der Nähe von Flüssen und Seen, oder in den Bergen. Dies sorgt dafür das sie manchen Gegenden kaum anzutreffen sind.

Religion:
Riesen glauben an keine Götter, jedoch glauben sie das ihre Toten weiter über sie wachen und auch Einfluss nehmen können. Dementsprechend gross ist ist die Verehrung für die Verstorbenen.
Riesen sind überzeugt davon durch Rituale innerlich und körperlich zu wachsen, zu höherem aufzusteigen und Weisheit zu erlangen. Zur Durchführung ihrer Riten benutzen sie keinen Tanz oder Gesang wie die Sibaccai, sondern sind ruhig und in sich gekehrt und nur gelegentlich von einem leisen, schönen Lied bestimmt.

Sprachen:
Riesen sprechen ihre Sprache und die allgemeine Sprache der Menschen aber häufig auch noch weitere.

Namen:
Riesen bekommen keine Namen sondern geben sie sich in einem bestimmten Alter selbst. Ihre Namen verbinden zweierlei, der erste Teil deutet auf einen Ahnen oder einen versorbenen Helden, der zweite (nur aus Vokalen bestehend) auf eine persönliche Identität in Form eines Vorfahren des selben Geschlechts. Z.B. Aoe-Derrel.

Abenteuerlust:
Riesen gehen aus einer Notwendigkeit heraus auf reisen. Entweder weil ein Hilferuf sie ereilt hat, sie eine Bedrohung abwenden wollen oder als Teil einer rituellen Prüfung. Bei dieser Prüfung geht es nicht nur darum Stärke und Mut zu beweisen, sondern auch darum Freundschaften zu schliessen und Beziehungen zu anderen Rassen aufzubauen.
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Geändert von Fangortholin (01.03.2009 um 17:31 Uhr)
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  #8  
Alt 01.03.2009, 17:31
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Litorians

Allgemein:
Die Litorians sind eine Katzenrasse die man mit Fug und Recht als Jäger bezeichnen kann. Sie sind brutal und ehrerfüllt. Sie leben in ihren Stämmen, weit ab jeglicher Zivilisation und durchstreifen dort die offenen Grasslandschaften auf der Jagd.
Sie sind ruhige und besonnene Wesen, solange sie nicht provoziert oder ihre Grenzen in feindlicher Absicht überschritten werden, dann werden sie zu gnadenlosen Gegnern. Die Litorians bevorzugen ein Leben unter freiem Himmel und haben eine Vorliebe für gute Erzählungen und Geschichten. Jeder Litorian besitzt ein tiefes persönliches Ehrgefühl, welches nicht an seinen Status gebunden ist, sondern vielmehr ein Einstehen für die eigenen Grundsätze meint, auch in Situationen in denen es anderen als nicht nachvollziehbar erscheint. Diese Grundsätze beruhen zum Teil auf denen ihrer Stammesgemeinschaft, sind aber in grösserem Maße persönlicher Natur. Für sie ist ein Leben ohne Ehre und Grundsätze kein Leben.
Litorians haben wenig Verständnis für Recht und Gesetz, sondern schätzen die persönliche Freiheit. In ihren losen Stammesstrukturen fällen Stärke und Respekt die meisten Entscheidungen und dies von Fall zu Fall, ohne feste Ordnung. Egoismus ist ihnen fremd sowie unnötige Grausamkeit.

Körperliche Beschreibung:
Litorians sind grösser und häufig auch muskulöser als Menschen.
Ihr Körper ist von braunem Haar erfasst und ihre Gesichter ähneln der einer Katze, bis auf die scharfen Zähne. Sie haben dunkle Augen mit schmalen Pupillen. Das Haupthaar der männlichen Litorians kann schon fast als Mähne bezeichnet werden. Anderen Rassen fällt meist zuerst der starke, fast moschusartige Körpergeruch der Litorians auf, welcher aber in der Regel als nicht unangenehm empfunden wird.

Altersentwicklung:
Mittleres Alter: 50
Alt: 75
Ehrwürdiges Alter: 100

Beziehungen:
Litorians verfügen kaum über Kontakte zu anderen Rassen, ausgenommen den Riesen, welche sie respektieren, wenn auch mit wenig Verständnis für ihre Lebensweise. Obwohl sie lange das land mit den Menschen geteilt haben, halten sie eine Distanz zu ihnen, lediglich Faen empfinden sie als unterhaltsam, obwohl auch diese Kontakte sehr rar sind.

Verbreitung:
Litorians sind Nomaden. Ihr Umherziehen jedoch als Selbstzweck zu deuten ist weit verfehlt. Sie sind ausgesprochene Kenner der weiten Graslandschaften und es gibt keinen Weg und keien schlucht in ihrem Gebiet das sie nicht kennen. Sie sind dieHerrscher der Grasslande.

Religion:
Für die Litorians ist die Existenz einer höheren Macht nicht nachvollziehbar, ebensowenig entsprechende religiöse Praktiken. Sie sehen einfach keinen Sinn darin auf etwas Höheres zu vertrauen. Einem mächtigen Gegenüber zollen sie Respekt aber keine Verehrung.

Sprache:
Allgemeine Sprache der Menschen, Litorian.
Sie verfügen über ein sehr schwierig zu verstehendes Sprachsystem, lediglich den Riesen fällt es etwas leichter sie in ihrer litorianischen Sprache zu verstehen.

Namen:
Die Namen werden aus ihren Stämmen heraus vergeben undtragen stets eine besondere Bedeutung. Meist übersetzen sie diese dann aber in die Allgemeinsprache um sie verständlich und aussprechbar zu machen.
Beispiel: Chron, Rastor, Yintra.

Abenteuerlust:
Litorians verlassen ihren Stamm als Jäger, um als Söldner oder in ähnlichen Berufen die körperliche Stärke und Agilität fordern zu arbeiten. Freundschaften finden sie meist zu anderen Abenteurern und Einzelgängern.
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  #9  
Alt 10.03.2009, 17:31
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Sibeccai

Allgemein:
Die Sibeccai waren einst Wüstentiere, bevor die Riesen sie mittels Magie zu intelligenten und aufrecht gehenden Wesen formten, ihnen ermöglichten sich zu entwickeln und eine eigene Kultur zu schaffen.
Bis heute hält ihre Dankbarkeit den Riesen gegenüber an und sie dienen ihnen häufig als Soldaten, auch wenn von den Riesen nie zu einer Gegenleistung aufgefordert.
Die Sibeccai wähnen sich häufig als die "erwählte Rasse" der Riesen, was zu einer gewissen Arroganz und Überheblichkeit anderen Völkern gegenüber führen kann. Trotz ihrer magischen Umwandlung bricht in Situationen in denen ein Sibeccais verletzt oder in Wut versetzt wird, ihr animalisches, bestialisches Naturell hervor.
Sibeccai verfügen über kein ausgeprägtes Familiengefühl, ihre Vorfahren und Eltern sind für sie nicht von Belang, sondern sie definieren sich als Teil ihrer Rasse. In ihren Gemeinschaften existiert immer ein überlegener Führer, sowie eien Rangordnung die bestimmte Rechte und Pflichten festschreibt.

Körperliche Beschreibung:
Ihr Körperbau und -grösse ist dem eines Menschen nicht unähnlich, jedoch sind sie komplett behaart, in den Farbtönen Rot, Braun über Grau zu Schwarz. Ihre Körper sind muskulös und schlank und sie verfügen über die lange Schnauze eines Jagdhundes und grosse, aufrecht stehende, spitz zulaufende Ohren. Ihr Kopffell hat meist eine etwas dunklere Färbung als ihr restliches Fell.

Altersentwicklung:
Mittleres Alter: 30
Alt: 47
Ehrwürdiges Alter: 70

Beziehungen:
Viele Sibeccai erachten die Litorians als unzivilisierte Wilde und haben ein dementsprechendes Verhältnis zu ihnen. Zu Faen, Menschen und Verriks gibt es aber durchaus gute Beziehungen und zu den Riesen sowieso. Lediglich einige Menschen misstrauen ihnen aufgrund ihrer "tierischen Herkunft".

Verbreitung:
Die Sibeccai fühlen sich in mehrkulturellen Städten deutlich wohler als z.B. die Litorians, meistens verweilen sie an Orten in denen sich auch Riesen niedergelassen haben.

Religion:
Ähnlich den Riesen legen sie viel Wert auf Zeremonien und religiöse Rituale. Währrend diese bei den Riesen eher introspektiv sind, vollziehen die Sibeccai sie eher laut und wild. Desweiteren sehen sie eine Bedeutung in Träumen und versuchen diese entsprechend auch zu deuten.

Sprache:
Die Allgemeinsprache der Menschen und die der Riesen. Eine eigenen Sprache existiert nicht.

Namen:
Jeder Sibeccai trägt einen Namen. Gerne fügen sie diesem aber etwas beschreibendes hinzu z.B. Vidirdon der Träumer.

Abenteuerlust:
Sie sehen in Abenteuern meist einen Gewinn an eigenen Fähigkeiten und persönlicher Entwicklung. Und wenn sie doch einmal dadurch noch an ein bißchen Geld kommen, würden sie es auch nicht ausschlagen.
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  #10  
Alt 10.03.2009, 18:50
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Verrik

Allgemein:
Die Verrik sind unglaublich kluge Wesen mit einer angeborenen magischen Begabung. Sie sind stolz auf ihre, wie sie es verstehen, Weitsicht, sie glauben die Welt und das Geschehen in ihr aus einer sehr weitreichenden Perspektive zu betrachten und kommen zu entsprechend weitverzweigten und sehr durchdachten Entscheidungen. Auch wenn sie für viele andere deswegen nicht leicht nachzuvollziehen sind.
Sie bewerten Klugheit und durchdachtes Handeln stets höher als Impulsivität und haben auch dementsprechend wenig Geduld mit geistig unterlegenen Begleitern.
Sie gelten auch als die Entwickler dessen was heute als Hexerei bekannt ist.
Ihre Nachdenklichkeit wirkt auf andere häufig als schüchtern und zurückgezogen, sie lassen sich selten von Stimmungen beeinflussen, was sie nicht gerade zu "Partylöwen" macht.

Körperliche Beschreibung:
Verrik haben eine ähliche Körpergrösse wie Menschen, weinrote Haut und dunkle Augen. Ihr glattes Haar ist meist weiss oder dunkelblau bis schwarz und wird gerne lang getragen. Gesichtsbehaarung kommt bei Verrik nicht vor.

Altersentwicklung:
Mittleres Alter: 40
Alt: 70
Ehrwürdiges Alter: 100

Beziehungen:
Irgendetwas lässt es die Verrik schwerfallen Menschen, Faen und sogar die Riesen zu mögen, im Gegenzug gelten sie als "etwas anders". Lediglich den Loresongs gegenüber erweisen sie, aufgrund derer magischen Begabung, mehr Respekt als allen anderen. Als "Sonderlinge" unter den Rassen geniessen sie jedoch ihren etwas rätselhaften Ruf.

Verbreitung:
Die Verrik hausen in trockenen, heissen Gegenden, dort errichteten sie aus langen, flachen Gebäuden ihre Städte.

Religion:
Sie beten keine Götter an obwohl sie deren Existenz durchaus anerkennen. Sie praktizieren eine tiefverwurzelte Ahnenverehrung und gehen davon aus auch nach ihrem Tod weiteres Wissen und Macht zu erlangen. Der Glaube an die Geister ihrer Vorfahren und die Möglichkeit diese Welt zu verstehen und verändern zu können ist das was dem Begriff der Religion wohl am nähesten kommt.

Sprache:
Die Verrik sprechen die Allgemeinsprache der Menschen und ihre eigene die sie aber geheim halten und nie in Gegenwart anderer Rassen aussprechen.

Namen:
Verrik Namen klingen für Menschenohren häufig seltsam, auch weil es keine Bestimmung gibt wann einer männlich oder weiblich ist.
Ein Beispiel: Xerzed oder Ayanc

Abenteuerlust:
Verrik sind stes auf der Suche nach neuem und verborgenem Wissen, sie würdenn icht einmal davor zurückschrecken eine der gefürchteten Ruinen einer Dramojh Zitadelle zu erforschen.
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  #11  
Alt 11.03.2009, 09:42
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TKarn TKarn ist offline
Dragon of Chaos
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Das Dorf Dalmond

Die Geschichte wird in Dalmond, einem Dorf in Nord-Osten von dem Reich Verdune spielen. Dieses Reich liegt im Westen der Lande des Diamantenthrones. Verdune und das Nachbarreich Thartholan lagen lange Zeit im Krieg und konnten so während der zweiten Dramojh-Invasion verwüstet werden. Noch immer ziehen unsichtbare Ströme dunkler Energien durch das Land und verwüsten das neu aufgebaute. Das Leben ist karg und hart.

Dalmond hat es für ein Dorf zu einem geringen Wohlstand gebracht, es machen auch Handelskarawanen halt, um einen sicheren Platz für eine Pause zu haben.

Das Dorf ist kreisförmig aufgebaut, in der Mitte des Dorfes steht eine alte Eiche, darum sind die Häuser angeordnet. Dalmond besitzt einen Palisadenzaun als Befesetigung. Außerhalb des Zaunes sid die Felder des Dorfes, die die Grundversorgung des Dorfes mit Getreide und Gemüse sichern.

Das gesamte Dorf, inklusive der Felder befindet sich innerhalb eines Steinkreises, außerhalb des Steinkreises ist das Land tot und verdorrt.

Karte von Dalmond:



Durch die Besuche durch Karawanen und die Lage in einer gefährlichen Gegend, hat Dalmond eine Bürgerwehr, die zum Schutz des Dorfes da ist.

Zum Start des Abenteuers biete ich folgende Einstiegsmöglichkeiten:
  • Kämpfer können Mitglied der Bürgerwehr sein
  • ein magiebegabter Charakter kann als Schüler des im Dorf lebenden Greenbond dienen
  • sonstiges Mitglied der Dorfgemeinschaft
  • der Charakter kommt mit einer Karawane in das Dorf

So, dann bin ich mal gespannt, was ihr macht.
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Geändert von TKarn (09.10.2009 um 13:55 Uhr)
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  #12  
Alt 26.03.2009, 10:52
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Dalmond - wichtige Personen

Sissathas, die Wächterin

Sibeccai - Kriegerin, Kommandeurin der Bürgerwehr

Lorick

Mensch - Heiler und Naturbewahrer
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