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  #1  
Alt 16.11.2005, 18:15
Benutzerbild von Boba
Boba Boba ist offline
Quark
Magier
 
Registriert seit: 09.2005
Beiträge: 9.048
Charaktere

So hier bitte die Charaktere reinstellen. Ich mach mal den Anfang.



Ich denke so in etwa sollte das aussehen.
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Wer das Rauchen aufgibt muss nach dem Sex reden!!!
  #2  
Alt 17.11.2005, 16:02
Benutzerbild von Lazarus
Lazarus Lazarus ist offline
Advocatus Diaboli
Drachentoeter
 
Registriert seit: 10.2005
Ort: Rheinland Pfalz
Beiträge: 1.450
Merin Stentheppen, seines Zeichens Magister und Hobbyalchemist gehört dem Volk der Loresong an, was man an seiner geringen Größe von 1,45 m deutlich erkennt. Manche würden seine Figur als füllig beschreiben, wogen sich der Loresong heftig zur Wehr setzt, schließlich sei er kein fetter Zwerg. Seine grauen Haare, die sein Alter von 70 Jahren deutlich hervortreten lassen stehen ihm meist recht wirr vom Kopfe ab. Sein ebenfalls ergrauter Spitzbart weist hingegen noch einige schwarze Stellen auf, wobei man unmöglich feststellen kann ob diese Stellen natürlichen Urspungs sind, oder auf Brandspuren hindeuten. Die dunkelbraunen Augen sind stets auf der Suche nach irgendetwas und huschen daher unstetig hinter den dicken Brillengläsern aus geschliffenem Bergkristall umher. Hinter einem,seiner beiden Ohren kann man meistens einen Kohlestift eingeklemmt sehen, der dazu dient die spontanen Ideen des Wichts festzuhalten. An Kleidung trägt er eine dunkelblaue Magierrobe, die mit gelben Halbmonden und Sternen bestickt ist. Auch dieses Kleidungssück weist einige Brandspuren auf, die jedoch nur auf die Oberarme beschränkt sind, da er in seinem Labor eine Lederschürze und lange bis an die Ellenbogen reichende Lederhandschuhe trägt. Wenn er nicht gerade in seinem Labor, welches in der nähe der Lagerhallen liegt, beschäftigt ist, so sieht man ihn, mit seiner schwarzen Ratte Karl auf der Schulter, entweder am Marktplatz herumschlendern oder in einer der vielen Tavernen der Stadt.
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Endlich jemand der aussieht als ob er helfen könnte. Die ganzen Idioten und Blödmänner hier waren bisher irgendwie keine große Hilfe.
Ich fürchte Ihr habt uns verwechselt. Ich bin Dummkopf, dies ist mein Freund Trottel und hinter mir steht Hirnlos und Stümper. Wie geht es Euch?
(Baldurs Gate)

Ich bin kein Misanthrop, ich hasse einfach nur Menschen (Jochen Malmsheimer)

Geändert von Lazarus (17.11.2005 um 16:05 Uhr)
  #3  
Alt 18.11.2005, 17:40
Benutzerbild von Lafàith
Lafàith Lafàith ist offline
projektjongleurin
Bewahrer des Friedens
 
Registriert seit: 11.2005
Ort: Hessen
Beiträge: 5.625
Rotes, in allen Facetten des Feuers zu schimmern scheinendes Haar, eine kurze freche Frisur, kristallklare grüne Augen und einen spöttischen Ausdruck im Gesicht. Das alles, kombiniert mit einer schlanken, in eine einfache Rüstung gekleideten jungen Frau, ergibt Fay.
Fay, einfach nur Fay. Keine Adelstitel, kein Familienname. Den Beinamen
"Fay, das Feuer" gab sie sich nicht selbst. Er konnte nur von ihrem roten Haar, ihrem hitzigen Gefecht und ihrer Leidenschaft stammen.
Ihr magisches Schwert trägt sie auf ihrem Rücken, immer griffbereit falls ein Ork, Dieb etc. den mehr als fatalsten Fehler seines Lebens begehen sollte und zwar zu glauben, er hätte leichtes Spiel mit ihr. Das Heft eines einfachen Dolches ragt aus ihrem Stiefel und ihr Bogen aus ihrem Reisesack hervor, der über ihrer Schulter hängt. Ihre einfache Rüstung verbirgt sie unter einem weiten schwarzen Reisemantel.
Geboren irgendwo im Nirgendwo, ohne Eltern und von einem Einsiedler erzogen, liebt sie das einfache Leben. Nach dem Tod ihres Ziehvaters ging sie in die Lehre bei einem Mageblade-Meister und trainierte 7 Jahre lang hart. Mit 21 nun, zieht es sie nach Nebelfels... Sie hörte von den vielen Möglichkeiten, die das Stadtleben bieten sollte und wurde neugierig. Sie betrat die Stadt durch eines der vielen Tore und beschloss innerhalb der ersten 10 min. außerhalb zu kampieren. Denn ihr weniges Geld ist ihr zu lieb, um es den schwitzenden Wirten der "Gasthäuser" in dem Hafenviertel, zu überlassen. Fay braucht jedes bisschen davon, um sich allein durch´s Leben schlagen zu können, doch das einzige vorauf sie sich versteht ist ihr Schwert, ihr Waldläuferwissen, der Kampf und ihr Überlebenswille. Dinge, die in einer Stadt, wie Nebelfels sicherlich nicht benötigt werden würden, oder doch?
Die Kapuze ihres Reisemantels hatt sie tief ins Gesicht gezogen, um das Zeichen an ihrer rechten Schläfe zu verdecken, das als Erkennungsmerkmal dient für andere Lehrlinge ihres Meisters. Als einzige Frau ist ihr Ruf unter ihnen weit verbreitet und sie will, vorerst jedenfalls, in Nebelfels nicht auffallen und sich in Ruhe umsehen.
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"Heute stehen wir vor dem Abgrund - morgen sind wir einen Schritt weiter."


>> Ich bin nicht die Signatur, ich putz hier nur! <<
  #4  
Alt 22.11.2005, 14:02
Benutzerbild von Revan
Revan Revan ist offline
Sith
Inspirator aller Magier
 
Registriert seit: 09.2005
Beiträge: 1.782
Rhavin Sieben-Sonnen

Rhavin von der Sieben-Sonnen Sippe hat beinah sein ganzes Leben auf den Schiffen seines Volkes verbracht. Sein magisches Talent machte sich früh bemerkbar und so wurde er zu einem Windsucher, so nennt das Meervolk seine Hexen, ausgebildet.
Mit 21 Jahren hatte er seine Lehre hinter sich gebracht. Hätte es eine freie Position als Windsucher auf einem der Schiffe seiner Sippe gegeben, wäre er sicher auf dem Meer geblieben. Da aber alle Posten besetzt waren und Rhavin nicht bei einer anderen Sippe anheuern wollte, zog er es vor, an Land zu gehen und das Leben dort zu erkunden – neugierig war er schon immer.
Rhavin ist gut 185 cm groß, sehr schlank und unübersehbar ein Kind des Meervolks. Er hat beinah schwarze, lange Haare, welche in eine Vielzahl kleiner Zöpfe geflochten ist. Dunkelblaue Augen schauen stets wachsam und oft ein bißchen spöttisch aus seinem recht hübschen, sonnengegerbtem Gesicht. An seinem linken Ohr trägt er einen kleinen Ohrring in der Form eines Seesterns. Im rechten Ohr hat er 5 filligrane, goldfarbene Ringe. Einer dieser Ringe ist über zwei zierliche Ketten mit dem kleinen Ring in seinem rechten Nasenflügel verbunden. An den Ketten hängen 3 winzige goldfarbene Plättchen mit Symbolen, die Mitgliedern des Meervolkes Auskunft über seine Herkunft, seine Aufgabe und seinen Stand geben. Er trägt eine dunkelblaue Leinenhose und eine lange Tunika der gleichen Farbe darüber. Beide Kleidungsstücke sind mit kleinen Schnecken und Muscheln verziert. Um schlechtes Wetter von sich fern zu halten, besitzt er noch einen geölten Lodenumhang, der aber die meiste Zeit zusammen grollt an seinem Rucksack befestigt ist. An einem dunklen Ledergürtel hängen kleine Beutelchen, eine kleine Flöte aus Meerschaum sowie ein kleines Messer. Als Waffe trägt er einen eher zierlichen Kampfstab, ebenfalls mit Muscheln, Perlmutt und Schnecken verziert, bei sich. Wenn es nach Rhavin gehen würde, so verzichtete er auf Schuhe. An Bord der Schiffe sind diese auch nicht nötig. Aber in den Häfen und Städten des Landes, wo der Boden mit Schmutz und Unrat überseht ist, sieht er sich dann dich gezwungen, seine Füße in weiche kniehohe Lederstiefel zu stecken.
__________________
When shadows grow longer and the sun sets for the forthcoming night
our sorrow is stronger as darkness and death are now near by our side.
  #5  
Alt 22.11.2005, 18:20
Benutzerbild von Whitedragon
Whitedragon Whitedragon ist offline
fallen asleep
Hueter des heiligen Grals
 
Registriert seit: 09.2005
Ort: tja, das wüsstet ihr gern, wa xD
Beiträge: 4.346
Sie ist unscheinbar in ihrem erdfarbenen Umhang, ihr Schritte sind leise und wenn sie es nicht will, wird sie auch nicht gesehen. Strähnen ihrer langen schwarzen Haare verdecken ihre Narbe, die sich über ihre linke Wange erstreckt. Ihre Augen, dunkel wie die Nacht selbst, verfolgen jedwedes Treiben um sie herum. Ihre Waffen versteckt sie so gut es geht, denn wenn man sie doch bemerken sollte, würde man von ihr denken, sie sei ein hilfloses Geschöpf.
Doch das ist sie nicht. Sie führt ihre Kurzschwerter unter ihrem Mantel, ihren Dolch zaubert sie einfach so aus der Versenkung. Ihre Wenigen Habseligkeiten lassen sich in einem kleinen Beutel, den sie um die Schulter gebunden trägt, verstauen, wassie sonst noch benötigt kann sie sich "erschleichen".
Ihre Reise führt sie nach Nebelfels, wo sie sich unbemerkt durch eines der Stadttore schlecht . In ihrem Reisegepäck trägt sieein Geheimnis, weswegen sie aus ihrer Stadt fliehen musste.
Ihre Vergangenheit ist düster, so wie alles an ihr. Ihr Name? Shatiel - Kind des Schweigens...
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My body tells me no, but I won’t quit
'Cause I want more, 'cause I want more

Geändert von Whitedragon (23.11.2005 um 16:19 Uhr)
  #6  
Alt 23.11.2005, 15:25
Benutzerbild von Teria McKenzie
Teria McKenzie Teria McKenzie ist offline
Erforscher der Welten
 
Registriert seit: 10.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.184
Teria McKenzie lautete ihr Name, ihres Zeichens war sie eine Bogenschützin eine Jägerin, eine Kämpferin. Geboren in den wilden Wäldern eines Hochlandes. Ihre Erscheinung war nicht sonderlich unauffällig. Mit ihren 1,80m stach sie gerne hervor und auch der Kontrast zwischen ihrer fast schneeweißen Haut und ihrem pechschwarzen Haar zogen die Blicke auf sich. Doch am auffälligsten waren wohl die Augen , die von einem so tiefen blau gefärbt sind das sie manchmal fast schwarz wirkten, wie auch die Tätowierungen an ihrer rechten Schläfe und den Oberarmen. Trotz ihrer auffälligen Merkmale konnte sie sich, dank ihres Lebens im Wald, ungesehen und geräuschlos Bewegen wenn sie wollte.
Doch ihr Leben war nicht sonderlich ruhig und behütet so kam es das als sie 18 war ihr Dorf überfallen wurde, sie hatte das glück als einzige zu überleben. Schwer verletzt wurde sie von einer Gruppe Elben gefunden und sie hatte es ihrer Magie zu verdanken dass sie überlebte. Bei diesem Volk bleib sie für kurze Zeit bis sie merkte dass es Zeit für sie wurde aufzubrechen. Seither streift sie durch das Land ohne zu wissen wonach sie sucht und schlägt sich mit gelegentlichen Söldner Arbeiten durch. So kam sie auch nach Nebelfels.
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“Stupidity kills... but not enough to really help.”
  #7  
Alt 25.01.2006, 17:37
Baldur Baldur ist offline
Das Licht im Dunkel
Vampirjaeger
 
Registriert seit: 01.2006
Beiträge: 281
Gwal- tischis

seines Zeichens ein Totemkrieger der Riesen aus den nordöstlichen Gebirgen an der Grenze zur Stadt Nebelfels. Mit seinen 2.10m Körpergrösse ist er noch einer der kleineren Riesen und wird von seinen Artgenossen liebevoll mitleidig: "der Wachsende", in Riesensprache "Gwal- tischis" genannt, was noch zusätzlich durch seine wirre blonde Jungenfrisur bestätigt wird. Gwal- tischis gehört jener mysteriösen Unterart der Riesen an, die sich selber als "Totemkrieger" bezeichnen.

Als Totemkrieger möchte er sich deshalb verstanden sehen, da er einen ganz besonderen Bezug zu einem Tier hat und zwar dem Bären, spezifisch dem Braunbären, was auf Erlebnisse und Erfahrungen in seinem Heimatland zurückzuführen ist.

Einen Bihänder auf den Rücken geschnallt und mit einer Rüstung die dem Wort als solches nicht gerecht wird, ist der Blondschopf einer der Riesen, die ihr Leben mit einer ständigen Wanderschaft verbringen, um andere seiner Art zu finden um den Wissensschatz der Riesen ein ums andere mal zu erweitern.

Die pure Gewalt mit der ein Riese seine Waffe zu führen vermag, liess schon so manch einem Städter das blanke Entsetzen in die Augen treten... was vielleicht mit einer der Gründe dafür war das sich so viele Legenden um die Riesen rankten und insbesondere um diese Unterart-

Die Totemriesen
Nach Nebelfels verschlagen hat es Gwal- tischis weil er in seinem Heimatland eine Wette mit einem anderen Riesen abgeschlossen hatte, das die Welt rund sei und er in spätestens zwei Jahren wieder zurückkommen würde um diese Wette einzulösen. Das er dabei des öfteren eine Rast einlegen muss, dürfte dabei selbst einem nicht so schlauen Fuchs klar sein
und nun ist er halt "zu Besuch" in Nebelfels.

Geändert von Baldur (01.05.2007 um 14:33 Uhr)
  #8  
Alt 07.03.2006, 17:29
Thial A´narei Thial A´narei ist offline
Dreamstalker
Zauberlehrling
 
Registriert seit: 02.2006
Beiträge: 125
Lairon Eredae

"So, ihr sucht also jemanden, der euch hilft bei einem Problem mit den Männern des Schattenrings? Nun, setzt euch, trinkt einen Becher vom feinen Weine des Wirtes hier. Wißt ihr, ihr habt Glück. Ich bin gerade abkömmlich für einen kleinen Gefallen. Ihr braucht einen Mann mit Talenten im Umgang mit Witz, Charme und einer schnellen Klinge? Ihr habt diesen Mann gefunden mein Freund. Ich bin die Lösung all eurer Probleme. Ich, Lairon Eredae, meines Zeichens Meister der Fechtkunst und Löser, Probleme aller Art. Über die Bezahlung braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Ich bin icht billig aber ich werde euch nicht den Hals zu ziehen. Das ist nicht meine Art. Solltet ihr nicht zufrieden mit meinen Diensten sein, so verliert ihr nur die Anzahlung und die Spesen. Mehr nicht. Mein Preis? Nun, der preis ist abhängig von euren Problemen. Und nun trinkt und erzählt mir von euren Sorgen."

Lairon Eredae ist ein junger, flinker Mann Mitte 20. Sein schwarzes Haar fällt in schweren Locken auf seine Schultern, meist gebändigt durch einen Zopf. Sein Gesicht wird durch einen dichten, schwarzen Bart verziert, immer akkurat gepflegt. Schließlich hat Lairon einen gewissen Ruf als Schürzenjäger, den er zu wahren pflegt. Aber die größte Leidenschaft ist die Perfektion seiner Fechtkunst. Wirkt er normalerweise eher freundlich und frech, verwandelt sich der Mann mit den dunkelbraunen Augen im Kampf in einen richtigen Tiger. Seine Klinge ist treffsicher und die meisten Kämpfe konnte er für sich entscheiden. Wie schon gesagt, die meisten Kämpfe, aber nicht jeden. Dementsprechend verzieren einige Narben seinen geschmeidigen Körper. Lairon genießt das Leben in vollen Zügen, hat er Geld, gibt er es aus. Besitzt er keines, sucht er sich Arbeit. Er nimmt jeden Auftrag an, außer Kinder und Unschuldige in Gefahr zu bringen. Soviel Ehre besitzt er. Skrupel hat er aber keine, einen Gegner zu beseitigen wenn er die Gelegenheit hat. Er ist eloquent, schätzt die Kunst und vor Allem Bücher. Lairon liebt Bücher und er könnte sich stundenlang in einer Bibliothek aufhalten und lesen. Nur noch eine schöne Frau könnte ihn dazu bringen, ein Buch zu vergessen. Über seine Vergangenheit redet der fast 6 Schritt große Mann nicht. Zu schlecht sind die Erinnerungen an den Schmerz und das Leid seiner drei Geschwister die durch seine Schuld umkamen. Sollte jemand in seiner Nähe ein Kind schlagen, kann er sicher sein, dass er mindestens eine Tracht Prügel bekommt, wenn nicht noch Schlimmeres! Den Rest erfahrt ihr im Spiel.
  #9  
Alt 27.03.2006, 17:39
Benutzerbild von Raphael
Raphael Raphael ist offline
Guardian of Eternity
Bewahrer der Traenen des Lebens
 
Registriert seit: 03.2006
Ort: Mond
Beiträge: 175
Rafi

Weißes Haar, große rote Augen, und ein sehr kindliches Äußeres, sind die auffälligsten äußeren Merkmale dieses kleinen Faen. Sein Charakter ist schnell erklärt: er ist nervig, vorlaut und frech, natürlich besitzt er unter diesen prioren Eigenschaften auch noch andere, die allerdings nicht sehr oft zutage treten (sensibel, ruhig, sympathisch, rachsüchtig, mitfühlend, intuitiv und wohlerzogen) außerdem ist er ein ausgesprochener Sanguiniker.
Rafi weiß nicht viel über seine Vergangenheit, auch sein Alter ist ihm unbekannt, die einzigen Dinge an die er sich erinnern kann sind Kampfgeräusche, Feuer und Orks. Ihm blieb nur ein hellleuchtend weißroter Edelstein, den er um den Hals trägt und nie ablegt. Seine womöglich wertvollsten Besitze bestehen aus einer Querflöte, einem Bumerang, und einem kleinen Messer mit gezackter Klinge. Rafis unverbesserliche Neugier ist ihm schon oft teuer zu stehen gekommen, allerdings ist er dadurch ein ganz ausgezeichneter Spion und Gelegenheitsdieb geworden, er setzt seine Füße sicher und meist leise, wenn da nicht diese verfluchte Rattenallergie wäre...............
Seine Hobbys bestehen daraus, andere Leute auszuhorchen und/oder zu ärgern. Er liebt Süßigkeiten und Reisbällchen über alles.
  #10  
Alt 27.03.2006, 19:56
Benutzerbild von Serenada
Serenada Serenada ist offline
Elvellon Seri
Kobold
 
Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 21
Anmutig doch einem Schatten gleich durch die Wälder schleichend, neugierig und doch scheu und zurückhaltend, mit einem weißen Bogen auf dem Rücken, so würde ein Ausenstehender die junge Elfe Merle beschreiben. Ihre Jugend haftet noch sehr an ihr, der aufgeweckte Blick mit seinen strahlend blauen Augen zeigt jedoch, dass sie zwar für eine Elfe jung ist, aus der Sicht eines anderen kurzlebigen Wesens aber schon reich an Erfahrungen ist. Da wären z.B. der Tod ihres Vaters im kampf gegen die Dunkelelfen, die anschließend, ca. 10 Jahre später, auch das Heimatdorf Merles neiderbrannten, in der sich Merles Mutter und kleiner Bruder befanden. Den schmerzlichen Verlust konnte sie nur schwer überwinden, doch nun, zwei Jahre später, die sie irgendwo in den Wäldern verbracht hat, will sie die Mörder finden und den Grund erfahren. Aber töten könnte sie ihre Gegner niemals, denn für sie ist das Leben ein heiliges Geschenk, das unantastbar ist. Allerdings lässt sie sich gern auf Wettkämpfe im Bogenschießen ein, denn meist macht sie reiche Beute dabei.
Meist fröhlich und mit einem Lächeln auf den Lippen, doch in ihrem Blick etwas Senendes, wehmütiges, so begegnet sie anderen Wesen, was aber manchmal etwas naiv wirkt und leider auch ausgenutzt wird.
Seit ein paar Wochen nun reist sie in Begleitung des kleinen Faen Raphael.
__________________
Das Ende fängt da an, wo der Mensch zu denken aufhört.

Geändert von Serenada (29.03.2006 um 19:02 Uhr)
  #11  
Alt 07.07.2006, 23:12
Benutzerbild von Vasgard Feuerklinge
Vasgard Feuerklinge Vasgard Feuerklinge ist offline
Reisender aus der Zukunft
 
Registriert seit: 07.2006
Ort: Elmshorn
Beiträge: 2
Vasgard einst ein junger blühender Knabe, wuchs behutsam in den Reihen seiner Familie auf. Doch eines Tages sollte all dies zerstört werden. Durch einen Überfall einer Sklaventruppe von Orks wurde Vasgard verschleppt. Seine Familie getötet. Diejenigen seiner Sippe die für gut befunden wurden und überlebten wurden ebenfalls verschleppt anderweitig verkauft.
Durch einen gutmütigen Zufall eines Templers, konnte Vasgard befreit werden. Der Templer nahm Vasgard zum Knappen und bildete diesen zu einem stattlichen göttlichen Krieger aus, der wußte, wie man mit dem Schwert und Schild umgehen mußte. Vasgard selbst, mittlerweile 205 cm groß mit schwarzem langen Haar und braunen Augen trennte sich nach Abschluss seiner Ausbildung von seinem Meister um die Werte seines Gottes im Land zu verbreiten und denjenigen die Schutz und Hilfe brauchten zu geben. Zum Abschied bekam Vasgard noch einen Auftrag von seinem Meister, der ihn tief in die Katakomben eines Dämonenpriesters führte. Dieser konnte Vasgard leider durch seine Magie so beeinflussen, das dieser sich von seinem Gott abwendete. Seine Rüstung wurde schwarz, seine Augen wurden leer und sein einst strahlend weißes Streitross wurde durch einen Rappen ausgetauscht. Ihm wurde das Schwert Feuerklinge überreicht. Eine starke magische Waffe, die ihn immer an den Band zu seinem Dämonenpriester erinnerte. Vasgard kämpfte über Monate hinweg gegen den Zauber an und konnte es letzten endes auch schaffen sich von dem Priester zu lösen und ihn durch einen glücklichen Zufall bekämpfen. Mit den letzten Atemzügen sprach der Priester jedoch einen Fluch aus, der sich für Vasgard Feuerklinge nachhaltig auswirken sollte.....

Nun bereist er das Nebelland.......

Vasgard trägt nun seine schwarze Vollrüstung mit einem ebenfalls schwarzen teils kaputten Umhang. Ein Schild sowie ein seltsam verziehrtes schwarzes Schwert das mit einem roten Edelstein besetzt ist.
__________________
Wähle Deinen Feind mit bedacht
http://spielwelt15.monstersgame.net/...d&vid=39013312

Geändert von Vasgard Feuerklinge (07.07.2006 um 23:19 Uhr)
  #12  
Alt 05.10.2006, 10:23
Benutzerbild von Iljazar
Iljazar Iljazar ist offline
Reisender aus der Zukunft
 
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Beiträge: 2
Iljazar

Durchreisender- mehr im Rpg.
  #13  
Alt 05.10.2006, 21:44
Benutzerbild von TKarn
TKarn TKarn ist offline
Dragon of Chaos
Bewahrer des Friedens
 
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Ort: Rhein-Hessen
Beiträge: 5.734
Edit:Im Aktionenthread.

Geändert von TKarn (05.10.2006 um 21:48 Uhr)
  #14  
Alt 03.11.2006, 13:43
Lacrima Lacrima ist offline
Gefallener Engel
Waldelfe
 
Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 46
Dracilia, oder kurz Drace, ist eine junge Kriegerin mit dunkelbraunem langem Haar, die trotz menschlicher Abstammung meist alles andere als menschlich wirkt, die Iris ihres linken Auges hat eine rötliche Farbe und manchmal scheint es als würde sich selbst die Pupille wandeln, viele fürchten ihren Anblick,weshalb sie oft in eine schwarze Kutte -die Kapuze tief ins Gesicht gezogen- gehüllt, meist Nachts durch die Strassen wandelt und trifft man sie doch einmal Tags an, verdeckt ein schwarzes Tuch "das Schandmal", wie es auch von vielen genannt wird.

Unter dem schwarzen Stoff der Kutte verbirgt sich eine schwarze,verstärkte Lederrüstung, welche kleine schlichte goldene Verzierungen an den Schultern und Handschuhen aufweist, dieses Muster wird in todbringenden Zeiten oft noch von goldverzierten Obsidan-Arm- und Beinschienen ergänzt.Waffen hat man komischer Weise noch nie bei ihr gesehen, es gibt nur ein Gerücht über 2 Dolche und eine lange dünne Klinge.

Durch die Geschmeidigkeit ihrer Ausrüstung,den schlanken Körperbau und einer Größe von 1,7m ist sie trotz des Mittelmaßes äußerst geschickt und wendig, über ihre Vergangenheit gibt es viele Geschichten, doch keine davon scheint wirklich Fuß zu fassen, nur eines ist klar, sie diente einst unter einem König und war dessen Klinge.
Man munkelt, sie stünde immernoch im Dienst und soll zum morden nach Nebelfels gekommen sein, doch das ist bis jetzt nur ein Gerücht der Bewohner,denn Beweise gibt es nicht...und sie selbst ist eine äußerst schweigsame und skeptische Person, oder ist es nur Schein?
Verbirgt sich wirklich eine Wahrheit in den Gerüchten?
  #15  
Alt 03.11.2006, 19:38
Benutzerbild von Burgol Adersin
Burgol Adersin Burgol Adersin ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 09.2006
Beiträge: 30
Burgol Adersin war ein Mann mittlere Größe, hatte kurz geschnittenes Haar und achtete stets darauf gut rasiert zu sein. Seine jungen Gesichtszüge waren verhärtet und sein Blick hatte nichts mehr von der Fröhlichkeit eines eigentlich jungen Burschens. Eine Lehre hatte er bei einem Meister des Schwertes, einem Mageblade gemacht, und er folgte den Geboten seines Gottes Andro. Dieser Gott stand für das Licht und die Heilung. Ebenso wie er den Umgang mit dem Schwert erlernte, lernte er das man das Leben als solches achten sollte. Oft beschäftigte er sich damit, Wunden und anderes zu heilen. Nichts war ihm wichtiger als den Menschen helfen zu können, sollten sie einmal verwundet sein, weshalb er später von seinem Lehrmeister den Beinamen "Holy Hand" bekam. Er war auf der Reise zwischen Nebelfels und Dunsttal als er an dem Wachposten mitsamt der Besatzung von Orks überwältigt wurde.

Geändert von Burgol Adersin (22.02.2007 um 00:22 Uhr)
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