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Disziplin beim Schreiben

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  #1  
Alt 22.01.2018, 11:07
Benutzerbild von Borromaeus
Borromaeus Borromaeus ist offline
Reisender aus der Zukunft
 
Registriert seit: 01.2018
Ort: Poing (bei München)
Beiträge: 9
Disziplin beim Schreiben

Ich schreibe schon, so lange ich denken kann.... hab mir schon als Kind kleine Bücher gebastelt aus losen Blättern und Stiften.
Der Zauber der Schöpfung... :)

Ich würde das gerne etwas ernsthafter betreiben, leider habe ich festgestellt, dass ich nicht über die nötige Diszplin verfüge. Ich lasse mich ablenken, ich kriege die Dinge nicht zu Ende... Ich hab außerdem Problem bei der Ausarbeitung kohärenter Personen. Und das Plotten ist ein Manko.

An die Schreiberlinge unter euch: Wie schafft ihr das mit dem disziplinierten Schreiben? Wie habt ihr "gelernt", die Figuren zu kreieren? Alles nach Gefühl oder Schreibratgeber.? So einen habe ich hier auch rumliegen, aber ich finde den nicht so hilfreich, wenn ich ehrlich bin.
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  #2  
Alt 22.01.2018, 11:58
Benutzerbild von TKarn
TKarn TKarn ist offline
Dragon of Chaos
Bewahrer des Friedens
 
Registriert seit: 09.2005
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Hallo,
hier gibt es ein paar Mitglieder, die Schreiben und auch schon Bücher veröffentlicht haben. Sicher können sie dir einen Rat geben.
Ansonsten ist es bei uns Brauch, sich kurz auf dem Marktplatz vorzustellen.
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Würfelserver Eldorai
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  #3  
Alt 22.01.2018, 14:05
Benutzerbild von Valas
Valas Valas ist offline
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Erforscher der Welten
 
Registriert seit: 02.2009
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Richtig. Dazu aber bitte zunächst folgenden Thread durchlesen, und nach den dort genannten Kriterien die Vorstellung erstellen:

http://www.fantasy-foren.de/showthread.php?t=3809

Bis dahin bleibt der Thread geschlossen. Nach der Vorstellung wird er wieder geöffnet.
__________________
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  #4  
Alt 23.01.2018, 16:55
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Valas Valas ist offline
Super Moderator
Erforscher der Welten
 
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~ Thread ist wieder offen.
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  #5  
Alt 23.01.2018, 17:32
Benutzerbild von TKarn
TKarn TKarn ist offline
Dragon of Chaos
Bewahrer des Friedens
 
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Zu diesem Thema hätte ich als Tipp noch das Fantasy- und Schreibforum. Das ist eine nette Community von hauptsächlich Hobbyschreibern, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Ich habe leider nicht viel zu diesem Thema zu sagen.
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Würfelserver Eldorai
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  #6  
Alt 24.01.2018, 12:22
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Borromaeus Borromaeus ist offline
Reisender aus der Zukunft
 
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Oke, oke, vielleicht wende ich mich wirklich an ein anderes Forum. ich dachte eigentlich, hier seien auch so viele Hobby-Autoren unterwegs? Es wirkt jedenfalls sehr so, wenn ich mir die Threads und Fragestellungen anschaue...
Um das hier abzuschließen: Ich habe mir so einen Plan aufgestellt. Also wie einen Stundenplan für die Schule. Wo ich kleinteilig reinschreibe, was so ansteht: Arbeit, Verpflichtungen, Freizeit, Verabredungen. Und dann immer die Schreibzeit! So, dass das ein echter Termin wird.

Und das mach ich dann regelmäßig: Jeden Tag 2 Stunden schreiben. Und wenn ich nur vor dem Dokument sitze. Mal sehen, wie das wird.
Außerdem hab ich in einem anderen Forum, das ich leider nicht mehr wieder finde, von so einem Programm gehört, bei dem man einstellen kann, dass man nichts anderes tun kann, als das Dokument offen zu haben. Da wird man quasi zu Disziplin gezwungen, ich glaube, es ist sowas wie Rescuetme oder Selfcontrol... gegen Prokrastination.
Weiß jemand, was ich meine?

Und noch eine Frage (tut mir leid, dass sich die hier so häufen :D ): Hat sich irgendwer hier am Literaturinstitut in Leipzig oder Hildesheim für Kreatives Schreiben beworben? Ich spiele mit dem Gedanken, aber hab auch ein bisschen Angst davor, weil ich nicht weiß, wie sehr die in meinen Stil eingreifen. Es gäbe immerhin noch die Möglichkeit, ein Fernstudium zu machen (die SGD bietet das an, weiß aber nicht, ob das was taugt dann), bei dem ich vielleicht selbst entscheiden kann, was ich anwenden will und was nicht. Da würde mein Stil nicht so verfälscht werden.
Aber wie gesagt: Da bin ich Anfänger.

Liebe Grüße!
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  #7  
Alt 24.01.2018, 12:43
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TKarn TKarn ist offline
Dragon of Chaos
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Es gibt hier schon den einen oder anderen Schreiber, jedoch liegt hier nicht der Schwerpunkt drauf.
Ich weiß nicht, ob so ein Institut etwas bringt, gerade, wenn man Anfänger ist, hilft nur schreiben, schreiben, schreiben. Und der Austausch mit anderen Hobby-Autoren.
__________________
Würfelserver Eldorai
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  #8  
Alt 24.01.2018, 12:54
Benutzerbild von Hobbyschreiberin
Hobbyschreiberin Hobbyschreiberin ist offline
wieder da ...
Ritter der Tafelrunde
 
Registriert seit: 07.2016
Ort: Südheide
Beiträge: 85
Och, nööö, geh nicht woanders hin. Ist so schön, dass du da bist!

Es gibt viele Tricks, mit denen sich ein Autor, egal ob Hobby oder Beruf, zum disziplinierten Arbeiten motivieren kann.

Einer davon ist, sich ein festes Pensum zu setzen. Das kann (wie bei Stephen King, laut seinem Buch "Vom Leben und Schreiben",) der ganze Vormittag sein, den man sich in seinem Arbeitszimmer einschließt, mit stumm geschaltetem Telefon und zugezogenem Vorhang. Von Sir Terry sagt man, dass er jeden Tag eine bestimmte Anzahl Wörter schrieb. Wenn er nach einem Teil des üblichen Pensums mit einem Buchmanuskript fertig war, soll er unmittelbar ein neues Pojekt angefangen haben.

Diesen Umfang kann ein Hobbyschreiber, der nebenbei einen Brotjob hat (und eventuell Kinder, Haustiere, Haushalt, Garten, ...) natürlich in der Regel nicht schaffen. Aber der Vorsatz, jeden Samstag eine Stunde früher aufzustehen und dann verbindlich an den Rechner zu gehen, oder an den Schreibtisch, ist ja auch schon mal was. Dazu die Selbstbeherrschung, NICHT im Internet zu surfen, sondern wirklich was zu schreiben.

Ob man erst plottet und dann die Geschichte ausformuliert, oder ob man sich von seinen Ideen planlos tragen lässt, oder irgendeine Arbeitsweise dazwischen wählt, das ist jedem selber überlassen. Ich selber schreibe, wie gesagt, zu meinem Vergnügen und entwerfe die ersten 25 % eines Manuskripts zunächst planlos aus dem Bauch heraus. Diese frei kreative Phase macht am meisten Spaß. Aber wenn man aus diesem Knäuel von Notizen so etwas wie eine vollständige Geschichte machen will, muss man irgendwann auch mit der Arbeit im eigentlichen Sinne anfangen. Plotten gehört dazu, aber auch das Grübeln über Logikprobleme, Recherchieren auch über Dinge, die einen nicht so interessieren, Rücksprache mit Betalesern (je kritischer und schonungsloser die sind, desto nützlicher!), Füllen von Lücken im Verlauf der Geschichte, zu denen man aber absolut keine Ideen hat, Optimierung von Formulierungen, Streichung von überflüssigen Worten und Sätzen. Und dann das Überarbeiten! Selbst, wenn die Geschichte fertig geschrieben ist und man mit dem Manuskript sonst soweit zufrieden ist, bleibt die Korrektur von Rechtschreib-, Grammatik-, Satzbau- und anderen Fehlern. Allein zu diesem Zweck lese ich den Ausdruck eines Manuskriptes noch zweimal oder öfter durch. Auf Papier sehe ich Fehler einfach eher. Man kann sagen, dass ich für die Fertigstellung und die Überarbeitung nochmal mindestens doppelt so viel Zeit brauche, wie für die ersten 95 % der Rohfassung. Da muss man sich auch schon mal überwinden, wenn man was fertigkriegen will. Aber siehe oben: Ein realistisches Pensum setzen und durchziehen!

Ein Studium bei einem literarischen Institut ist sicherlich extrem nützlich, um Dein Können zu verbessen. Dass Dein Stil verfälscht wird, musst Du, denke ich, nicht befürchten. Persönlicher Stil wird dort nicht unterrichtet, sondern Technik, und darüber kann man nicht zuviel wissen, denn Kunst kommt ja bekanntermaßen von Können. Dass mit wachsendem fachlichen Können Dein Stil sich wandeln wird, dass DU ihn selber ändern wirst, ist aber ziemlich wahrscheinlich. Schließlich würdest Du so ein Studium doch absolvieren wollen, um besser schreiben zu lernen, oder? Allerdings rate ich davon ab, einen festen Job aufzugeben, um das Schreiben studieren zu können. Das Risiko halte ich für zu groß, denn vom Schreiben allein können in Deutschland erstaunlich wenige Leute leben. Alle anderen betreiben das nur nebenberuflich. Ein Fernstudium nebenberuflich zu bewältigen, ist zwar ein ganz schöner Kraftakt, aber wenn Du den Wunsch dazu hast, Dich fortzubilden, ist das bestimmt eine interessante und lohnende Sache.

Allerdings kann ich nicht aus eigener Anschauung sprechen, denn ich habe mit Schreibkursen oder gar einem Studium überhaupt keine Erfahrung. Darin befinde ich mich aber in guter Gesellschaft, behaupte ich mal. Jane Austen soll niemals eine öffentliche Schule besucht und ebenfalls nur durch ausgiebiges Lesen (in der elterlichen Bibliothek) ihr Können erworben und ihren Stil entwickelt haben.
Bei meinen eigenen Machwerken werden übrigends gerade die Personen und ihre Entwicklung inzwischen ziemlich gelobt. =D Falls Du in dieser Hinsicht mal einen Tip brauchst, ... einfach melden. Im Buch "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" ist ziemlich gut die Charakterschaffung beschrieben. Ich mache allerding auch das eher nach Gefühl. Auf jeden Fall müssen die Charaktere so beschaffen sein, dass sie ihre vorgesehene Rolle in der Geschichte spielen können. Viele Autoren geben an, dass die Charaktere ihnen die Entwicklung der Geschichte diktieren, dass sie sozusagen ein Eigenleben entwickeln. Das kann beim Schreiben ganz lustig sein, bremst aber sehr und führt dazu, dass man sich in unbedeutenden Nebenhandlungen verzettelt. Ich versuche mir meine Charaktere immer so vorzustellen, wie lebende Persönlichkeiten. Was würde er oder sie in der Situation wirklich und realistisch tun? Warum? Wie würde er/sie sich bei dieser Entscheidung fühlen, wie auf andere wirken, die ihn/sie gerade beobachten? Meine Charaktere haben auch eine Vergangenheit und ein Leben jenseits der erzählten Geschichte, auch wenn beides nicht unbedingt im Roman erwähnt wird. Aber wenn die Charaktere nur die für die Geschichte erwähnenswerten Eigenschaften hätten, müssten sie zwangsläufig flach und seelenlos bleiben.

Geändert von Hobbyschreiberin (03.02.2018 um 10:33 Uhr)
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  #9  
Alt 24.01.2018, 14:27
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Borromaeus Borromaeus ist offline
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@Hobbyschreiberin: Danke dir! Dann bleibe ich erst mal hier... :) Schön!

Ich wollte auch nichts aufgeben, um Schreiben zu studieren... es interessiert mich nur allgemein, was die da an ihren Instituten machen. Ich meine, man hört ja immer wieder davon, wie krass das sein soll.

Das Buch von King ist schon lange auf meinem Wunschzettel, vielleicht gönne ich mir das nachher wirklich mal. Es ist eh interessant, wann und wie manche Autoren gearbeitet haben. da gibt es so eine tolle grafische Darstellung:



ich habs heute Morgen nach meinem Post auch noch mal versucht. Selfcontrol heißt das Programm übrigens, falls es wen interessiert. Irgendwie gut, dass es auch anderen so geht. :)

Wie machst du es denn mit dem "realistischen Schreibpensum"? darf ich fragen?
Wegen der Figuren Entwicklung komme ich sicher noch auf dich zurück! Da habe ich die meisten Probleme...

Geändert von Valas (24.01.2018 um 14:39 Uhr)
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  #10  
Alt 24.01.2018, 14:41
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Valas Valas ist offline
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Kleine Anmerkung zum Bild: Da es viel zu groß war, habe ich es verkleinert und neu eingefügt. Bitte immer nur optimierte Bilder einfügen, 500 x 500 ist eine akzeptable Größe. Nur so als Tipp ;)
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  #11  
Alt 24.01.2018, 17:06
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Hobbyschreiberin Hobbyschreiberin ist offline
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Wie machst du es denn mit dem "realistischen Schreibpensum"? darf ich fragen?
Klar darfst Du fragen! Ich meinte damit ein Pensum, das man realistisch schaffen kann. Und das nicht so heftig ist, dass man nach dem ersten Versuch die Motivation verliert.

Bei mir sieht das leider aktuell so aus, dass ich nur auf dem Weg zur und von der Arbeit im Zug schreiben kann. Das sind unter der Woche zweimal 40 Minuten pro Tag.
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  #12  
Alt 26.01.2018, 10:02
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Borromaeus Borromaeus ist offline
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Upsi! Sorry, Valas! Ich werde es mir merken!

Ich hab jetzt übrigens angefangen, jeden Abend 30 Minuten zu schreiben. Das ist für mich machbar und nicht zu überwältigend. :)
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  #13  
Alt 29.01.2018, 14:45
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Hobbyschreiberin Hobbyschreiberin ist offline
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Ritter der Tafelrunde
 
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Zitat:
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Ich hab jetzt übrigens angefangen, jeden Abend 30 Minuten zu schreiben. Das ist für mich machbar und nicht zu überwältigend. :)
Gib doch mal Rückmeldung, wie es Dir damit geht!
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  #14  
Alt 04.02.2018, 14:36
Stefan_Burban Stefan_Burban ist offline
Zauberlehrling
 
Registriert seit: 10.2011
Beiträge: 115
Für mich hängt Disziplin immer von der Motivation ab. Man kann nur gut schreiben, wenn man auch Lust dazu hat. Sich hinsetzen und sagen, ich muss jetzt schreiben, da funktioniert in der Regel nicht so gut.

Ich versuche täglich so um die 10.000 Zeichen zu schreiben. Gegen Ende eines Manuskripts kann es auch schon mal 25 - 30.000 Zeichen sein, weil da auch ein wenig das Ende des Manuskripts lockt.

Allerdings gibt es auch unheimlich viele Tage an denen ich gar nichts mache.
__________________
www.stefan-burban.de
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  #15  
Alt 21.02.2018, 21:55
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mjdiaz mjdiaz ist offline
Reisender aus der Zukunft
 
Registriert seit: 02.2018
Ort: Berlin
Beiträge: 4
Gute Frage. Mir fallen dazu zwei Dinge ein:

1) Ich schließe mich Stefan_Burban an. Ich glaube, ein gefühltes Disziplin-Problem ist oft irgendwo auch ein Motivationsproblem. Wenn ich es schwierig finde Worte auf Papier zu bringen, versuche ich vom Schreiben an sich einen Schritt zurück zu tun und mich daran zu erinnern, wofür ich es eigentlich tue. Den Grund muss jeder für sich selbst kennen. Bei mir ist es einerseits der Zugang zu einer Schönheit und Bedeutung, andererseits das konkrete Ziel, meinen Lebensunterhalt mehr davon bestreiten zu können.

2) Ich benutze auch Hilfestellungen aus dem Arbeitsleben. Beispielsweise erfasse ich jeden Tag beim Schreiben meine Stunden und schreibe auch auf, worauf ich sie verwendet habe und wie viele Wörter ich geschrieben habe. Das hilft mir bei einer realistischen Einschätzung, wie viel oder wenig Zeit ich wirklich mit dem Schreiben verbringe und was dabei herumkommt. An Tagen, wo es schwierig läuft, setze ich mir auch mal ein niedrigeres Wort- oder Zeitziel. Das ist okay und man schafft zumindest mehr als nichts ;)
__________________
Immer her mit guten Ratschlägen ;)

Matthias hat ein Buch.
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