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Suche die etwas andere Geschichte

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  #1  
Alt 29.04.2011, 20:05
Drachenliebhaber Drachenliebhaber ist offline
Reisender aus der Zukunft
 
Registriert seit: 04.2011
Beiträge: 3
Suche die etwas andere Geschichte

Tagchen

ich suche, wie der Titel schon sagt, die etwas andere Geschichte in Richtung Fantasy die im Mittelalter spielt.
Also das was ich suche, ist eine Geschichte bei der das Böse siegt. Und damit meine ich nicht das ein böser Typ sich verliebt und dann widerwillig fürs Gute kämpft oder so. Ich will eine Geschichte mit Mord und Totschlag. (wenn es sowas überhaupt gibt, da ich mir denke sowas schreibt sich ziemlich schwer ^^). Aber wenn ihr so eine Geschichte/Buch kennt, dann schreibt es hier rein. Aber es sollte nichts asiatisches sein, da die Asiaten leicht spinnen in ihren Geschichten ^^.

Aber was nicht fehlen darf ist Magie, evtl sogar Drachen.


Aber ich suche auch "normalen", interessanten Lesestoff ^^

Geändert von Drachenliebhaber (29.04.2011 um 20:46 Uhr)
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  #2  
Alt 30.04.2011, 09:55
Benutzerbild von Sanny
Sanny Sanny ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 03.2011
Ort: Hannover
Beiträge: 36
hmm ... ich persönlich würde dir da "Die schwarzen Juwelen" von Anne Bishop empfehlen ... die sind böse, fies und gemein - aber trotzdem fesselnd und schön ... aber das ist nur meine subjektive Meinung ... es gibt bestimmt noch viele andere gute Romane aus dem DarkFantasy-Bereich


Kurze Inhaltsangabe (vom Klappentext des 1. Bandes entnommen):
MAGISCH, DUNKEL & EROTISCH ... Die Wächter der dunklen Reiche, die "Kasten des Blutes" genannt werden, missbrauchen ihre Macht und lassen sich nur noch von Gier und Perversion leiten. Eine alte Prophezeiung sagt die Rückkehr einer Hexe voraus, die nun die Kasten des Blutes zu alter Größe führen soll. Doch wer die Auserwählte sein wird, ist noch ein großes Rätsel. Es könnte die junge Jaenelle sein - denn sie hat ganz besondere Züge an sich, ahnt jedoch noch nicht mal selbst, dass in ihr große magische Kräfte schlummern.
Königin Dorothea, die Herrscherin der Kasten des Blutes, will unter allen Umständen verhindern, dass sich die Prophezeiung erfüllt und schickt ihre Häscher aus, um mögliche Magierinnen zu vernichten. Also macht sie sich auch auf die Suche nach Jaenelle.

Doch als Königin Dorothea Jaenelle endlich findet, muss sie feststellen, dass Jaenelle kaum mehr als ein Kind ist, das gerade erst beginnt, seine ungeheuren magischen Kräfte zu entdecken. Um Jaenelle vor den Fängen der Königin zu schützen, wird Daemon eingesetzt. Er soll einen gefährlichen Pakt mit dem Höllenfürsten selbst schließen, um Jaenelle vor ihren Feinden zu beschützen ...

Rezession:
Rezession:
Zugegeben. Die "Schwarzen Juwelen" sind stellenweise nichts für schwache Nerven; darum gehören sie ja auch zu der DarkFantasy (trotz der Vermischung mit anderen Fantasy-Genres). Aber für diejenigen, die sich weder von dem grausigen Cover, als auch von dem vordergründig blutrünstig, bzw. eher gewalttätig erscheinendem Inhalt abschrecken lassen, eröffnet sich eine ganz andere und irgendwie auch „sensiblere“ Welt des breitem Fantasy-Spektrums.
Anne Bishop entwickelt eine völlig neue Fantasywelt, in der die Rahmenbedingungen (Gesellschaft, Gesetze, Strukturen, u.s.w.) zuerst recht verwirrend wirken, doch im Laufe des Buches findet man sich immer mehr damit zurecht. Der Welt, in die uns die Autorin eintauchen lässt, liegt zunächst eine unglaublich brutale und sadistische Gesellschaft in dem Lichtreich Tereille zugrunde. In welcher mächtige Hexen und ihre Gefolgsleute über ihre Königreiche mit brutaler Macht herrschen und mit Lust und Gier ihre Untergebenen, Rivalinnen und Verwandten tyrannisieren. Anne Bishop spart nicht mit Detailbeschreibungen der sadistischen Tötungsmethoden, wie auch sexueller Inhalte und schildert uns eine grausame bösartige Welt, die selbst die Hölle und den Höllenfürst selbst harmlos wirken lässt.

Die Charaktere sind sehr komplex beschrieben und man erlebt ihre Entwicklung innerhalb der Bücher mit; sei es in einzelgängerischen Aktivitäten oder gemeinsam erlebten Abenteuern. Anne Bishop schafft es, den Charakteren eine vielschichtige Persönlichkeit einzuhauchen. Man erlebt die „Helden“ mal machtvoll, brutal, impulsiv, kaltherzig, berechnend - aber eben auch ihre andere Seite: fürsorglich, warmherzig, humorvoll und teilweise sogar sehr verletzlich.
In dieser Welt, bilden Männer (bis auf einige sehr mächtige Ausnahmen) eine untergeordnete Rolle in der Rangordnung. Aber es gibt auch die andere Seite; nämlich das Schattenreich Kaleer und die Hölle. In diesen beiden Reichen besitzen Männer zwar einen ähnlichen, aber dennoch viel freieren Status. Hier sind sie keine Sklaven, sondern den Königinnen freiwillig ergeben und definieren ihre Rollen als freiwillige Beschützer. Das Schattenreich und die Hölle sind ein Gegenpol zu Tereille und ständig bestrebt zu verhindern, dass die Hexen von Tereille auch ihre Reiche in die Finger bekommen. Die „Helden“ dieser Romanreihe sind auf der Seite Kaleers und der Hölle zu finden.

Anne Bishop schafft es gekonnt, den Leser in einen atemberaubenden Strudel aus Emotionen zu versetzen. Abscheu, Hass, Unmenschlichkeit, Mitleid, Sorge, Spannung, Liebe, Hoffnung, Zärtlichkeit und unerwartet viel und sehr feiner Humor wechseln so häufig und plötzlich, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. Durch diese schnellen Wechsel und die absolut nicht vorhersehbaren Reaktionen und Aktionen der Charaktere kann diese Reihe durchaus „süchtig“ machen – will man doch wissen, wie es weitergeht.

Die eigentliche Geschichte wird in den Bänden 1 bis 3 erzählt. Alles was danach folgt sind perfekte Fortsetzungen, in denen neue Handlungsstränge und Charaktere eingeflochten werden - aber auch die alten „Hauptdarsteller“ nicht zu kurz kommen. Ich habe die ganze Reihe (8 Bände bisher) gelesen und wurde kein einziges Mal enttäuscht!
__________________
Lesen ist das Tor zur PHANTASIE ... und Phantasie der größte Schatz auf Erden

Geändert von Sanny (05.05.2011 um 21:00 Uhr)
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  #3  
Alt 30.04.2011, 18:08
Benutzerbild von Darnamur
Darnamur Darnamur ist offline
nicht nach 24 Uhr füttern
Drachentoeter
 
Registriert seit: 04.2011
Beiträge: 1.467
Wenn du einen wirklich bösen Hauptcharakter suchst, solltest du mal Dämonengold von Stephan Russbült probieren, ein Buch das ich zurzeit lese, und das zudem ungemein witzig ist. Die Welt ist mittelalterlich, allerdings nicht in der realen Welt.
Außerdem ist im Bücherladen derzeit Die traurige Geschichte der Brüder Großbart enthalten-Nachdem ich dort die ersten zwei Kapitel gelsen habe, kann ich dir sagen, dass sie absolut böse sind und sicherlich bei gewöhnlichen Menschen keine Sympathien wecken. Drachen kann ich allerdings nicht garantieren und halte ich für unwahrscheinlich.

Das sind die beiden einzigen Bücher, die mir auf die Schnelle einfallen.

Sonstige Lesetipps für dich zum Thema Drachen:

Die Herrschaft der Drachen-Bitterholz-Jandra-Blasphet:

Wirklich gut geschriebene Reihe, mit einigen überaschenden Wendungen:
Bei Interesse lies dir einfach meine Reszensionen dazu durch:

Bitterholz / Die Herrschaft der Drachen Bd.1 - James Maxey | Taschenbuch | buecher.de | portofrei | Leseprobe | ISBN 3442266408 | neu + gebraucht

Jandra / Die Herrschaft der Drachen Bd.2 - James Maxey | Taschenbuch | buecher.de | portofrei | Leseprobe | ISBN 3442266416 | neu + gebraucht

Blasphet / Die Herrschaft der Drachen Bd.3 - James Maxey | neues Taschenbuch | Erscheinungsdatum | buecher.de | portofrei | Leseprobe | ISBN 3442266459 | neu + gebraucht

Hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.

P:S: Wenn du eher der Eragonfan im Bezug auf Drachen bist, probier ruhig mal von Licia Troisi die Drachenkämpferinnenbücher.
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  #4  
Alt 01.05.2011, 18:23
Drachenliebhaber Drachenliebhaber ist offline
Reisender aus der Zukunft
 
Registriert seit: 04.2011
Beiträge: 3
danke, werd sie mir mal ansehen

natürlich bin ich für jede antwort ebenfalls dankbar ^^
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  #5  
Alt 02.05.2011, 13:34
Benutzerbild von Kadanda
Kadanda Kadanda ist offline
Waldelfe
 
Registriert seit: 05.2011
Beiträge: 39
Hm...
ich hätte da auch einen Roman für Dich! Der ist jedoch von mir und als Ebook erhältlich. Ich gebe den auch für "umsonst ab". Falls jemand Interesse hat, einfach melden.



Rezension - Michael Wiederstein (RPG-Taverne)

Im Sinne der antiken Mythologien beobachten und beeinflussen verschiedene Gottheiten die Ereignisse auf dem Kontinent "Tromothan". Der ist Teil einer Fantasywelt im klassischen Stil, die von Erigene, der Fürstin der Finsternis, die zunehmend an Stärke gewinnt, begehrt und umkämpft wird. Die geschwächte Schutzgöttin Tromothans kann diesen Machtkampf nur überstehen, wenn ihre Anhänger ein besonderes Artefakt zusammensetzen, dessen Teile in der Welt der Sterblichen verstreut und verborgen wurden. Allzu fern dieser göttlichen Sphäre nimmt das irdische Schicksal seinen Lauf und verwickelt den Barden Pagadon Gossenholm und die Familie Lautenschmied in ein unfreiwilliges Abenteuer, das sie gleichzeitig auch zu Figuren in diesem Spiel der Mächtigen werden läßt.

Nachdem ich mich erstmal an den Schreib- und Erzählstil gewöhnt hatte, der mir zunächst nicht ganz selbstverständlich zugänglich war, hielt diese Geschichte viele gute Ideen, einige überraschende Wendungen und gelungene Verknüpfungen der zahlreichen vorhandenen Handlungsmotive bereit. Denn mit "Dunkelwald" hat der Autor einen wahren Geschichtenkomplex zusammengepuzzelt und so bleibt auch ein gewisser fragmentarischer und episodenhafter Eindruck während des gesamten Buchs vorherrschend - aber gerade das macht auch einen deutlichen Reiz für den Leser aus. Durch die regelmäßigen Wechsel der Perspektive und Aktionskreise wahrt man den Blick über das Ganze, Zusammenhänge in den teilweise selbstständig laufenden Strängen werden verdeutlicht herausgearbeitet. So entwickelt die Erzählung also eine interessante Eigendynamik.

Als Fazit gibt es eine beachtliche Menge an Aktion in einer räumlich eher eng begrenzten Location. Die Erzählung zieht ihre Kreise immer enger um den sogenannten Dunkelwald, seine Bewohner und speziell die Burg der mysteriösen Ritter des Krochon. Auf diesem Ritterorden lastet ein schwerer Fluch, der nach und nach von den verschiedenen Charakteren, von denen eigentlich keiner alleiniger Protagist ist, auf individuelle Weise und aus gänzlich verschiedenen Motiven heraus aufgedeckt wird. Jede Figur wurde vom Verfasser sehr detailliert und farbig dargestellt und wird dadurch einzigartig. Und so ergibt sich auch ein Stück mit wenigstens drei gleichberechtigten Hauptdarstellern, die, alle zusammen - jeder für sich, den Dunkelwald erkunden und dabei dem dunklen Geheimnis um den Ritterorden immer näher kommen.

Insgesamt habe ich eine Erzählung gelesen, in der mir fast ausschließlich Anti-Helden und fragwürdige Charaktere begegnen. Einzige Ausnahme: Die antagonistischen Zwillingsschwestern Rouvine und Rhonda, die man einfach beide lieb gewinnen muss, zumindest als männlicher Leser, der auch insgesamt vermutlich stärker von diesem Roman angesprochen wird. Erstere scheint die einzige herzensgute und wirklich wertvolle Persönlichkeit in dieser Welt zu sein, Rhonda überzeugt als ihr moralisches Spiegelbild, die gnadenlose Kopfjägerin. Besonders diese amazonenhafte Kämpferin beschert den Lesern dann auch viele der sehr gelungenen Kampfszenen, die zu den besonderen Momenten in "Dunkelwald" zählen. An diesen Stellen wird die Erzählung wirklich lebendig und man meint fast spüren zu können, wie die scharfen Klingen der Schwerter die Luft durchschneiden. Allerdings wird da weit mehr durchtrennt, als nur Luft. Derartigen Szenen haftet immer eine realistische Brutalität an, die bisweilen manchen Leser ein wenig ins Stocken bringen dürfte. Allgemein scheint mir, dass sich dieser Nachwuchsschriftsteller in seiner gelungen modernen Komposition an gängigen Erfolgsrezepten orientiert hat. Das dürfte dem Zeitgeist entsprechen. Ich selbst habe jedenfalls seit "American Psycho" kein (zumindest stellenweise) so blutiges und gleichzeitig auch erotisches Buch gelesen. Gerade zuletzt genannte Charakteristika an "Dunkelwald" hat mir auch sehr gut gefallen, auf die viele der typischen Fantasyromane, die alle Altergruppen erschließen wollen, vollständig verzichten.

"Dunkelwald" dürfte vor allem für Gelegenheitsleser eine wahre Fundgrube sein. Als Schriftsteller vermittelt Fischer auch einfach weniger die Qualitäten eines großen Erzählers, der ein ausgedehntes Epos schreibt; darauf ist auch die Sprache kaum ausgelegt. Hier schreibt ein Autor, der schnell zur Sache kommt. Seine Figuren reden viel und ständig - auch mit sich selbst, wenn gerade kein Gesprächspartner zugegen ist - und es vergehen keine zwei Minuten, in denen sich nicht etwas tut. Eine sehr ereignisreiche Geschichte also, die kaum jemanden langweilen dürfte.

Rezension - Chris Weidler (FantasyGuide)

Das Buch:
Zwei entmachtete Götter schließen eine Wette ab und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Und dieses Schicksal um das es geht, hat einen Namen: Pagadon Gassenholm der Barde.
Pagadon verschlägt es durch ein Missverständis in den Dunkelwald, welcher von Magie durchzogen ist und deren Bewohner fluchbehangen sind. Kaum dort angekommen gerät er ungewollt von einem Abenteuer in das nächste... um am Ende.. Tja, dieses werde ich nicht verraten.
Nur soviel: Egal mit was man rechnen mag, es ist vollkommen überraschend und lässt einen interessanten Einstieg in das geplante zweite Buch erwarten.

Meine Meinung:
Schon nach den ersten Seiten ist man tief in der Geschichte verstrickt. Keine langatmige Erklärung, keine große Historie, nein es ist so wie das Leben es einem täglich zeigt: Man geht aus der Tür und ist schon in dem größten Abenteuer.

Die Story überzeugt durch ihre unterschiedlichen Charaktere. Von kaltblütiger Kriegerin bis zum ruhesuchenden Barden, wobei ein reines Gut oder Böse in diesen Charakteren nicht zu finden ist. Ein jeder hat beide Seiten, Gut wird zu Böse und Böse zu Gut... und wieder umgekehrt.

Ein Wechsel der Handlungen und ein Knoten voller Verstrickungen der Personen, der sich im Laufe der Story löst und klare Linien aufzeigt. Nach und nach bekommt man unbemerkt von dem Autoren Andreas Fischer die Hintergründe gereicht, und die Geheimnisse lüften sich.

Für jeden der Fantasy mit schneller Handlung garniert mit einer Prise Erotik und einem Schlag blutiger Gewalt mag ist dieses Buch bestimmt empfehlenswert.
Jedoch alle, die Freunde einer ausgedehnten und detailliert beschriebenen Welt sind, werden sicherlich nicht das finden was sie suchen.
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  #6  
Alt 18.05.2011, 16:15
Benutzerbild von Bavragor
Bavragor Bavragor ist offline
Kobold
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 21
Zwar nicht ganz so böse aber die rückkehr... der orks von michael peinkofer (oder so) wär vieleicht was .es geht um 2 ork Brüder die aus ihrem Stamm geworfen werden.einen abgehakten Kopf finden müssen (bis zum nächsten vollmond) nebenher die elfenprinzessin entführen,einen schatz aus einer alten verfluchten stadt klauen wollen und nebenbei sich gegenseitig die köpfe einschlagen.Dabei ist es nicht hilfreich dass der eine ein Feigling und Angeber und der andere verdammt dämlich ist.Ach ja der Kopfgeldjäger is ja au noch da aber nicht zu viel verraten. auf jeden Fall werden sie nach Strich und Faden verarscht und retten im ersten Band die Welt im 3. Band können sie jedoch ihren Ruf wieder herstellen und die heilige Insel der Elfen fällt dem Chaos zum Opfer.
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