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Eragon - Die Trilogie

Jap, ich kanns auch nur empfehlen ;)
Habs jetz schon 2mal durch, und das zweite mal (alle Bücher hintereinander) war ich auch ratz fatz fertig, obwohl ich während der Schulzeit auch gelesen hab :D
 
Zum Buch Eragon, da das Thema ja so ein klein wenig wieder im Stammtisch aufkam :hof: :

Zu dem Buch (es ist meine Meinung, muss ja nicht auch auf andere zutreffen):
Ich mach das mal in Stichpunkten, sonst lass ich mich da ewig drüber aus und das ist es nicht wert:
- Story simpel, voller Klischees
- hin und wieder seltsame Dialogführungen
- Stil, bei dem man eindeutig sieht: Es ist ein unerfahrener Schreiber, der oft mit ganzen Satzwiederholungen zu kämpfen hat, weil er scheinbar keine Ahnung hat wie er dazu etwas neues sagen kann... es ist eine simple Wortführung, manche mögen das ja, aber wenn ich eindeutig das stark kindliche in den Satzführungen sehe, nervt mich das i.wann
- langweiliger Erzählstil und vom Inhalt auch nur teilweise packend
- der dritte Band schießt an Langweile den Vogel ab... wie kann man über 2/3 des Buches meistens über das Lagerleben schreiben und es so dahindümpeln lassen? War für mich nicht verständlich...das erste Buch, das ich weggelegt habe
- es gibt das klare Schema "gut" und "böse"...i.wie mittlerweile ausgelutscht..
- Logiklöcher: Als Beispiel: Klar wir hetzen die Pferde mal Tag und Nacht im Gewaltmarsch durch die Wüste.........und das macht denen natürlich auch nix aus.....
- das absolute Klischee mit Karacho getroffen: Hinterweltler (ein Bauer) lernt im Zeitraffer und wird der absolute Held und es gelingt ihm auch noch alles *gähn*


Warum es so erfolgreich geworden ist, bzw. auf die Bestsellerlisten gekommen ist? Werbung macht alles...Werbung und dadurch aufwerten bringt so viel, das glaubt man gar nicht. Und ich weiß, dass der Verlag unheimlich viel Aufwand betrieben hat, um das Buch bekannt zu machen. Und der Slogan "der Autor ist ja noch soooo jung und hat so einen Diamant geschaffen" zieht i.wie immer. Außerdem würde ich behaupten fällt den meisten Lesern ein Logikloch, das so groß wie Texas ist in Büchern gar nicht auf (von daher ist es egal, wenn er z.B. Wiederholungen verstreut wie sonst was) und ich würd auch sagen, dass sich viele an dem simplen Stil nicht anstoßen, weil sie eben sagen: Ja der ist ja noch jung.
Werbung ist alles, und zwar überall^^
Zudem ziehen Drachen in der Fantasy fast immer :hof:
Und die Leute kaufen, weil sie glauben: Viel Werbung, es wird gelobt, es wird gepriesen, weil der AUtor so jung ist--> das muss gut sein, ich kauf es
Es ist das gleiche wie das langweilige Buch, das damals ne 13Jährige geschrieben hat...die war auch auf der Bestseller Liste...und das Buch war gar nicht gut, hat es aber durch Werbung und TV Auftritte so weit geschafft.


Als Schlusswort noch: Wenn jüngere Leser das gut finden ist das wirklich sehr verständlich...die haben noch nicht so viel gelesen und die stören sich an all den Punkten auch nicht. Denen geht es nur um die Story und die kann für Jüngere ja ganz nett sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja Trilogie passt ja nicht mehr wirklich. Ich mach das auch mal in Stichpunkten, sonst wird der Text zu lang

Meine Meinung zum Buch.

- tolle Geschichte
- Die beste Geschichte die ich bisher gelesen hab über Drachen
- leichter Schreibstil, gut zu lesen
- komplexe Geschichte mit Magie und Spannung
- Mein Liebling ist aber immer noch Band 1
- interessante und vielseitige Figuren
- Das Ende war etwas schwach, aber es passte irgendwie doch
- Paolini hat da eine tolle neue fantastische Welt geschaffen

Von mir gibts für die gesamte Geschichte 4/5 Punkten

@ Orendarcil

hm da sind wir mal wieder komplett andere Meinung und deine kann ich im letzten Punkt mit der Werbung auch leider gar nicht unterstreichen.

Palolinis Erfolg liegt nicht nur an der Werbung. Es liegt daran, dass viele seine Geschichte mögen und wissen wollten wie es weiter geht. Nur weil du seine Geschichte nicht magst (was natürlich Ansichtssache ist und da Jugendbücher nicht deine Richtung ist vermutlich auch nicht so ein Wunder) heißt das aber nicht, dass andere die nicht trotzdem toll finden.

Die Autoren geben sich immer Mühe dabei ihre Geschichten zu schreiben. Ich weiß du hast nicht direkt darüber gelästert und deswegen möchte ich nicht, dass du dich auf diese Aussage angesprochen fühlst, das ist einfach eine allgemeine Feststellung.) Aber Geschmäcker sind eben Verschieden und deswegen find ich auch die Aussage unpassend, dass die Reihe nur was für Jugendliche ist. Erwachsene können sich genau so daran erfreuen soweit es ihren Geschmack trifft. Ich hab auch schon viel gelesen und bin auch älter und mir gefällt Eragon dennoch. Das hat nichts mit dem Alter zu tun sondern mit der Geschichte an sich.

Es ist ok, wenn du das nicht magst und du das so siest, dass es kein für dich interessantes Buch ist, aber ich find es nicht richtig, dass für erwachsene Personen zu verallgemeinern. Und zu sagen, dass es nur für Jüngere was ist.

Wie ich schon erwähnte: Geschmäcker sind verschieden. Das sollte man akzeptieren, egal ob jüngere oder ältere Leser das Buch lieben und egal ob jemand es selbst mag oder nicht. Deine Aussage find ich schon wieder zu verallgemeinert auch wenn es vielleicht nicht so gemeint ist. Es klingt aber so.
 
Ich frag mich ja immer wieder, warum sich Leute persönlich angegriffen fühlen, wenn man seine Meinung kund tut, vor allem wenn sie nicht mal sie selbst betrifft :devilroll
Aber Geschmäcker sind eben Verschieden und deswegen find ich auch die Aussage unpassend, dass die Reihe nur was für Jugendliche ist.
Hab ich ja auch nicht gesagt^^ Ich hab gesagt, dass ich es verständlich finde, wenn jüngere Leser das Buch gut finden. Was man als Rest da reininterpretiert bleibt jedem selbst überlassem^^
Geschmäcker sind verschieden. Das sollte man akzeptieren, egal ob jüngere oder ältere Leser das Buch lieben und egal ob jemand es selbst mag oder nicht. Deine Aussage find ich schon wieder zu verallgemeinert auch wenn es vielleicht nicht so gemeint ist. Es klingt aber so.
Wenn du mich kennen würdest, wüsstest du, dass ich nix gegen den Geschmack anderer Leute habe. Nur um da noch einmal zu verdeutlichen: Ich schreibe Kritiken, sowohl wenn es um eigene Texte, Bücher, Filme oder was auch immer geht, weil mir etwas daran gefällt oder missfällt. Ich verurteile niemanden und ich greife auch niemanden an, jeder hat seine Meinung, jeder hat seinen Geschmack und kann ihn auch behalten. Allerdings ist es schon mittlerweile Standard(nicht nur bei mir, sondern allgemein) (bei Texten habe ich etwa ein Fall pro Jahr), die sich i.wie davon persönlich angekratzt fühlen. Mittlerweile kann ich dazu nur noch folgendes machen: *Schulterzuck*
Ich habe weder den Autor, noch Personen die es lesen persönlich angegriffen. Ich habe lediglich seinen schreiberischen Erguss bewertet^^ Mehr nicht.

Etwas loben, oder weniger kritisieren, weil andere es nicht so sehen ist Unsinn, weil dann wärs keine eigene Meinung mehr. Ich lass mir in meine Meinung nicht reinreden oder verdrehen, genausowenig, wie ich es andersrum versuche :zwinker:


Und zu der Werbung: ohne Werbung und extremes publik machen, weil er ja so jung sei, wäre das Buch (wie auch sicher einige andere) nicht so weit gekommen. Es gibt eben verschiedene Vermarktungsstrategien^^

Jugendbücher im allgemeinen als "nicht-mein Geschmack" zu bezeichnen ist auch etwas weit hergeholt, nur weil ich Twilight (*Schmacht Schmacht*) und einen für mich schlecht geschriebenes Fantasy-Kinder/Jugendbuch nicht mag. Es muss gut geschrieben sein, einen guten Inhalt/Logik haben etc etc etc.
 
Ich habe den 4ten Band direkt gelesen als er 2011 erschienen ist. Persönlich finde ich die Bücher echt klasse weil 'Eragon' auch so ziemlich das erste Fantasy Buch war das ich gelesen habe. Ich finde deine Meinung Orendarcil, sehr interessant und kann dir auch in dem Punkt das Christopher Paolini ein sehr unerfahrener Schreiber war als er den ersten Band schrieb nur recht geben. Schließlich war er gerade einmal 15 Jahre alt. Ich habe vor die Reihe noch einmal von vorne anzufangen weil ich habe weitgehend nur positives in Erinnerung.
 
Zu Orendarcils Kritikpunkten möchte ich noch hinzufügen, dass alles, was an Eragon auch nur einigermaßen gelungen ist, von anderen Autoren abgeschrieben ist. So hat er seine viel gelobten Drachen von Anne McCaffreys "Drachenreitern von Pern" kopiert, die schon Kult waren, bevor Paolini überhaupt geboren war.

Der Plot von Band 1 ist völlig identisch mit dem von Star Wars Episode IV (in der Luke Skywalker nach der Ermordung seines Ziehvaters/Onkels durch die Schregen des Oberbösen vom ehemaligen Kampfgefährten seines Vaters, der sich im Übrigen als der große Verräter herausstellt, in die "Macht" eingeführt wird, die außer dem Lehrmeister und dem Oberbösen niemand mehr beherrscht, weil alle anderen Kundigen vom verräterischen Vater ermordet wurden. Dies ist das [Licht]Schwert deines Vaters, Luke!Der unerfahrene Junge vom Land lernt einen unorthodoxen neuen Waffengefährten kennen und befreit mit ihm und dem Lehrer eine gefangene Prinzessin, die von entscheidender Bedeutung für den Widerstand ist. Auf der Flucht wird der Lehrmeister leider getötet. Der junge Held stößt mit seinem Gefährten und der Prinzessin zum Widerstand. In der entscheidenden Schlacht muss er sich bewähren und wächst über sich selber hinaus. Erkennt man irgendwie wieder, oder?).

Den Aufbau "seiner" Welt Alagaesia und die darin lebenden Völker mitsamt ihren Kulturen und Sprachen hat er, so wie viele andere das auch getan haben, aus Toliiens Herrn der Ringe übernommen.

Was jetzt noch an Eigenem bleibt, ist der Erzählstil, und der ist eben einem recht begabten 15jährigen angemessen. Paolini sagte selber einmal, dass er eragon ursprünglich als Fanfiktion geschrieben hat, und das merkt man dem Buch absolut an. Die folgenden Bände, für die er keine Plotvorlage mehr hatte, sind qualitativ entsprechend abgefallen, wie unzählige Lesermeinungen beweisen.

Alles in allem ist die Reihe nicht mehr als die vom Verlag enorm gehypte Anstrengung eines Teenagers, aus den Lieblingsbüchern ein neues zu schaffen, und aus der erfolgreich gemachten Fanfiktion eine Reihe.
Dafür ist das zwar nicht schlecht gelungen, wenn es auch tausende anderer junger Autoren weltweit genauso gut gekonnt hätten. Dass junge Leser den Eragon so unglaublich gut finden, liegt meiner Meinung nach daran, dass sie die Bücher, aus denen er sich bedient hat, nicht im Orginal kennen. Allen, denen Saphira gefällt, empfehle ich, mal "Die Welt der Drachen" und alle Folgebände von McCaffrey, der "Dragonlady", wie sie in den USA heißt, zu lesen.
 
Da ich Ann McCaffreys Drachenreiter auch sehr gern gelesen habe, kann ich deine Worte nur unterstreichen.
Dennoch hat Eragon offenbar bei unerfahrenen, jungen Lesern einen Nerv getroffen, eben weil es ein die sprachlich ansprechnder Mix aus Elementen ist, die andere Werke sehr erfolgreich gemacht haben.
Den Drachenreitern fehlt z.B. eine durch alle Bücher beständige gemeinsame Hauptfigur. Es werden verschiedene Schicksale erzählt aus einer Welt, die zwar durch Drachen an Fantasy erinnert, aber im Grunde SF ist.
Und HdR ist von der Sprache her im Original nicht szenisch und flüssig und fesselnd sondern behäbiig und episch.
 
Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen ... klar sehe ich die Kritikpunkte und diese sind nicht von der Hand zuweisen. Dennoch hat Eragon unzählige Menschen begeistert ... und wenn das eine Autorin/ ein Autor schafft, ziehe ich meinen Hut. Sicher spielt Marketing bei einem Bestseller eine große Rolle ... aber wenn die Verlage ein Rezept für gelungenes Marketing hätten, würden sie jeden Monat ein Harry Potter oder ein Eragon lancieren. Da müssen sehr viele Faktoren zusammenkommen, damit ein Buch einen derartigen Erfolg hat.

Und zu der Diskussion bzgl. der "Vorlagen" ... naja, mal ehrlich, es gab (fast) jede Geschichte schon einmal in irgendeiner Form ... die Kunst ist doch, diese neu zu erzählen. Ich kenne genug Jugendliche, die all die genannten "Vorgänger"-Werke kannten und Eragon dennoch sehr schätzen. Und ob das Paolini gelungen ist, darf ja jeder und jeder für sich entscheiden :smile: .
 
Also, ich finde die Eragon Bücher ja alle sehr toll, und mir ist es eigentlich egal, wie jung oder erfahren der Autor dabei ist.
Wichtig ist ja nur, dass mir die ganze Welt/Geschichte/Charaktere zusprechen und das haben sie bei Eragon eben getan. Vielleicht liegt es auch bei mir daran, dass Eragon mein erstes Fantasy Buch und mein erster dicker "Wälzer" war. xD
Und klar, Paolini war im gegensatz zu anderen Autoren noch ein "Jüngling", aber immerhin hat er es geschafft, vier große und erfolgreiche Bücher zu schreiben und dafür bewunder ich ihn :)
 
Tatsächlich gibt es bei diesen kommerziell so erfolgreichen Reihen (Harry Potter, Eragon, LOTR) immer Gründe, warum sie so erfolgreich sind. Eine Geheimformel ist es sicherlich nicht, aber ich habe eigentlich nie eines dieser Werke gelesen und saß danach da und dachte: "Versteh nicht, warum alle darauf so abfahren." Sie fesseln immer und haben ihren Charme und die Liebe zum Detail. Den Rest macht dann allerdings doch das Marketing, denn es gibt einige fesselnde Buchreihen, aber nur weniger werden so erfolgreich...
 
Oh Mann - ich muss ja gestehen, dass ich mir das Ganze dreimal anhören musste, bis ich es verstanden habe. Aber originell ist es - was wohl Mr. Lucas dazu sagen würde? :hof:
 
Für mich ist und bleibt Eragon ein Ärgernis, obiges Video bringt den Grund wunderbar auf den Punkt - davon ab konnte mich auch sonst wenig daran überzeugen. Als besonders grauenhaft habe ich noch einen gefühlt 20seitigen Ritt von Eragon und dem Han Solo-Pendant durch eine Wüste in Erinnerung, bei dem absolut NICHTS geschah.
Als ich es damals las (nach Band 1 war Feierabend), hatte ich selber das Schreiben frustriert aufgegeben, danach aber dachte ich: Wenn der mit sowas Erfolg hat, dann schaffe ich das vielleicht doch noch. So gesehen muss ich Paolini für den Ansportn wohl dankbar sein - wobei, am Erfolg arbeite ich noch :elkgrin:

Das Verkaufszahlen/Erfolg nichts mit Qualität zu tun haben, wird ja in diversen Medienformaten und nicht zuletzt tagtäglich im TV-Programm immer wieder bewiesen - leider. Dass sich Qualität letztlich durchsetzt, stimmt in dem Bereich leider nur sehr selten.
 
Habe alle 4 Bücher von Eragon gelesen, und muss sagen das es absolut meine Lieblingsbücher sind! Leider war die Verfilmung reiner Dreck...
Und, ich hoffe das Paolini sich dazu bewegt noch einen Teil zu schreiben...War mit dem Ende des 4. Buches unzufrieden.

MfG
 
Also ich habe den ersten Teil von Eragon gerne gelesen, er hat mir richtig gut gefallen, daher habe ich mich auch irrsinnig auf den zweiten gefreut. Nachdem ich mit dem fertig war, habe ich mir den dritten Teil zwar noch gekauft aber ihn nicht mehr beendet. Es wurde mir einfach zu anstrengend. Ich kann mich an den zweiten Teil auch gar nicht mehr wirklich erinnern.
An den ersten aber schon.^^
Wie gesagt den fand ich richtig gut und ich les' ihn auch immer mal wieder.

Der Film war mehr als enttäuschend. Das fing schonmal bei den Drachen an und der Cast war auch sehr fragwürdig, besonders Eragon. Den Schauspieler kann ich ja sowas von überhaupt nicht ab.
Aber naja...
 
Also ich habe den ersten Teil von Eragon gerne gelesen, er hat mir richtig gut gefallen, daher habe ich mich auch irrsinnig auf den zweiten gefreut. Nachdem ich mit dem fertig war, habe ich mir den dritten Teil zwar noch gekauft aber ihn nicht mehr beendet. Es wurde mir einfach zu anstrengend. Ich kann mich an den zweiten Teil auch gar nicht mehr wirklich erinnern.
An den ersten aber schon.^^
Wie gesagt den fand ich richtig gut und ich les' ihn auch immer mal wieder.

Der Film war mehr als enttäuschend. Das fing schonmal bei den Drachen an und der Cast war auch sehr fragwürdig, besonders Eragon. Den Schauspieler kann ich ja sowas von überhaupt nicht ab.
Aber naja...

Ich empfehle dir, alle vier Bücher zu lesen. Am Anfang jedes Buches schreibt Paolini immer wieder eine Zusammenfassung der Vorgänger.
 
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