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3. Kapitel - Der Angriff

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Jedoch ohne ein vernünftiges Schwert gehe ich nirgendwo hin, auch nciht zum Gespenster jagen. Wirt, so sagt mir bitte, wo finde ich einen guten Schmied?
 
"Amos Thorm hat gute Schwerter."

Er beschreibt Dir den Weg zu einem Schmied hier in der Nähe.
 
Ihr macht Euch auf den Weg zum Hafen, getrieben von Neugier und Skepsis und nehmt den Umweg über den Laden von Amos Thorm.

Im hinteren Teil des Ladens brennt ein Schmiedefeuer. Im vorderen Teil des Ladens ist ein Waffenständer zu sehen mit verschiedenen Schwertern. Ein kräftiger, hochgewachsener Mann mit rußverschmiertem Gesicht steht Euch gegenüber.

"Was kann ich für Euch tun?"
 
Mir wurde gesagt, dass ihr gute Schwerter habt. Ich möchte mich selbst davon überzeugen und euch vielleicht eines abnehmen. Kennt ihr euch auch mit magischen Waffen aus?
 
"Oh, gute Frau, ich bin der beste Schmied hier am Platze. Schaut Euch meine Werke gut an."

Der Schmied führt Fay zu einem Waffenständer. Er enthält gute Schwerter aller Größen. Fay begutachtet jedes einzelne. Plötzlich sagt der Schmied:

"Wartet, es scheint mir, ihr seid eine Meisterin Eures Faches."

Dann geht er hinter den Tresen und holt ein meisterhaft geschmiedetes Langschwert hervor. Das Schwert war perfekt ausgewogen und lag gut in der Hand.

"Ich habe zwar keine magischen Waffen, aber ich glaube, ihr könnt ihm Eure Magie verleihen. Ich verkaufe es Euch für 120 GM. Ich habe lange gewartet, bis ich einen geeigneten Käufer gefunden habe."

Stolz wartet er auf Fay's Meinung.
 
Ich bin geehrt, dass ihr mich für würdig erachtet. Fay nahm das Schwert in die Hand. Es war wunderbar, doch das ließ Fay sich nicht anmerken, der Schmied sollte schließlich den stolzen Preis nicht noch weiter hochtreiben. Ein paar Übungen vollziehend, dachte Fay über das Angebot nach. Sie brauchte dringend ein neues Schwert und dieses hier schien geeignet zu sein. Mein Kompliment. Das ist erstklassige Arbeit ich werde es euch abnehmen.
 
"Danke, ich wußte doch, daß ihr Euch mit Schwertern auskennt. Ich schenke Euch diese Schwertscheide mit dazu und einen kleinen Schlauch voll guten Waffenöls."
 
Langsam schob Fay das Schwert in die Scheide und befestigte sie an ihrem Gürtel. Ihr Mantel bedeckte das Schwert in der Scheide vollkommen, wie Fay zu ihrem Gefallen feststellte. Das Waffenöl steckte sie kurzerhand in ihre Tasche. Habt dank, ich werde eure Schmiede in guter Erinnerung behalten. hier euer Lohn. Lächelnd holte Fay die geforderten Münzen hervor und legte außerdem noch einige hinzu, verdeckte diese allerdings noch mit der Hand. Es wäre mir lieb, wenn niemand erfährt, an wen dieses Schwert verkauft wurde. Fay zwinkerte dem Schmied kokett zu und wandte sich ab. Beim Hinausgehen hob sie die Hand. Lebt wohl, ich hoffe unsere Wege kreuzen sich noch einmal, wenn ich ein gutes Schwert suche.
 
Als Fay das Schwert in die Scheide schiebt, merkt sie ein leichtes, vertrautes Leuchten, das erlischt, als sie das Schwert loslässt. Sie hat wieder ihr Schwert gefunden. Vor der SChmiede trifft sie af die anderen, die auf sie gewartet haben.
 
Warst Du erfolgreich ? fragte Rhavin und stopfte sich dabei das letzte Stück Brot aus dem Gasthaus in den Mund. Mir wäre wohler, Dich mit einer guten Waffe dabei zu haben, wenn wir zum Hafen gehen und das Schiff anschauen. Er lächelte, schien es aber erhlich zu meinen, mit dem was er gesagt hatte.
Für einen Moment überlegte er, ob er den anderen etwas von den Geisterschiffen aus den Legenden seines Volkes erzählen sollte.
Nein, schauen wir lieber erstmal, was es wirklich ist. Ich will niemanden unnötig beunruhigen.
 
Er schaute die junge Frau an, als sie endlich heraus trat und lächelte freundlich.
"Wir sollten langsam aufbrechen. Je eher wir dieses Geheimnis lüften, desto eher kann sich jeder von uns ausruhe."
Wie es seine Gewohnheit war, legte Burgol eine Hand auf das Heft seines Schwertes. Dieses Schwert gab ihm Sicherheit.
"Verzeiht mir, ich habe mich noch nicht vorgestellt. Mein Name ist Burgol Adersin."
 
Fay drehte sich Rhavin zu. Dieses Schwert ist besser als "gut". Lächelnd schlug sie ihren Mantel zurück und zog das Schwert ein Stück aus der Scheide, so dass Rhavin den meisterhaften Schliff sehen konnte. Das leichte Leuchten als sie die Klinge berührt wurde von dem reflektierten Sonnenlicht überstrahlt, doch Fay wusste, dass es da war.
Schnell ließ sie das Schwert wieder in die Scheide gleiten. Ein herrliches Gefühl... Ihr habt recht Burgol, wir sollten aufbrechen. Ich weiß nicht mehr ob ich mich vorgestellt habe oder nicht. Die letzten Ereignisse brachen recht schnell über uns herein. Fay ist mein Name.
 
Ihr macht Euch auf den Weg zum Hafen. Ihr habt gut 4/5 des Weges zurück gelegt, als eine Gruppe von 10 Menschen schreiend Euch entgegen kommt.
 
Kurz zog Burgol eine Augenbraue hoch, doch dann machte er den schreienden Menge Platz. Er hatte ein Vermutung wieso sie davonrannten, also lief er jetzt runter zum Hafen. Über die Schulter schaute er nicht, das es für ihn keine große Rolle spielte ob die anderen dicht hinter ihm waren oder nicht. Als er den Hafen erreichte blieb er abrupt stehen.
 
An die Wand ausweichend, fetzte Fay sich ein weiteres Stück ihres ohnehin in Mitleidenschaft gezogenen Mantels ab. Verdammt! Leise fluchend blickte sie den Menschen entgegen. Unbemerkt legte sie ihre Hand an den Knauf ihres neuen Schwertes und sogleich fühlte sie sich wohler. Trotz der Tatsache, dass Fay nicht weiter an die Hauswand ausweichen konnte, rempelten einige der Fliehenden sie an. Es scheinen ja mehrere an diesen Geisterschiffunsinn zu glauben... Nachdem alle an ihnen vorbeigerannt waren, setzte auch Fay ihren Weg zum Hafen fort.
 
Rhavin zog erstaunt eine Augenbraue hoch, als die aufgebrachte Menge ihm entgegen stürmte. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Weg. Was ist hier nur los ? Als die Menschen an ihm vorbei waren, folgte er schnellen Schrittes den anderen, wobei er sich fragte, ob es nicht ziemlich dämlich war, zu einem Ort hinzulaufen, vor dem andere wegliefen... Aber seine Neigier ließ ihm keine Ruhe und so hielt er mit den anderen Schritt.
 
Ihr erreicht den Hafen. Ihr könnt Euren Augen nicht trauen. Im Hafenbecken liegt, neben den anderen Schiffen, ein gewaltiger Viermaster, der jedoch merkwürdig transparent wirkt. Von ihm geht eine unnatürlich Kälte aus. Am Pier steht eine Gruppe Skelette, zu ihren Füßen zwei unglückliche Hafenarbeiter. Bei dem Anblick der Gestalten läuft Euch ein kalter Schauer über den Rücken und einigen unter Euch kommt es so vor, als hättet ihr ein Déjà vu. Ein besonders schauriges Skelett ruft:

"Ihr elenden Landratten! Gebt Magdalena frei, oder ich werde diese Stadt vernichten."
 
Trotz Fays Fassungslosigkeit, hallte der Name, den das Skelett schrie, in ihrem Geiste wieder. Magdalena? Wer soll das sein? Sie durchforstete ihre Erinnerungen nach diesem Namen, denn wer von einem Geisterschiff voller Skelette gesucht wurde, konnte nur eine Magierin oder ähnliches Wesen sein. Oder aber mit ihnen im Bunde stehen. Da die Skelette die Freilassung dieser Person verlangten, musste sie demnach auch gefangen genommen worden sein und diese Tatsache, so war sich Fay sicher, würde keiner der feisten Stadtherren unbekannt bleiben lassen, denn nach ihrer Erfahrung, war jeder von diesen Herren nur auf seinen Profit aus. Was wirft also mehr gutes Licht auf sie, wenn nicht die Gefangennahme einer vermutlich gefährlichen Person?
Doch Fay konnte sich nicht erinnern, jemals Neuigkeiten dieser Art vernommen zu haben.Was geht da nur vor?, schoss es ihr durch den Kopf. Von Neugier getrieben, zog Fay sich ihre Kapuze tief ins Gesicht und schlich sich näher an die Gruppe von mutigeren Schaulustigen heran, die in einiger Entfernung des Schiffes standen und das Geschehen begafften, hin und her gerissen zwischen dem Bedürfnis zu fliehen und der krankhaften Neugier.
 
Instinktiv griff Burgol nach dem Heft seines Schwertes. Viel hatte er schon über Geister und dergleichen gelesen, zumal er den Tod ebenso achtete wie das Leben, aber dieser Anblick ließ ihn frösteln. Bisher war er noch keinem Untoten begegnet und die Panik die dieser Anblick in ihm auslöste überstieg sein Vorstellungsvermögen.
"Wie meint ihr sollen wir vorgehen?"
 
Skelette? Moment... Ob die mit denen im Wald in Verbindung stehen? Shatiel schaute sich das Geschehen an, und erinnerte sich daran, wie stark die Skelette im Wald gewesen waren.
Vorsichtig auf jeden Fall. Ich weiß zwar nicht, woher sie die Kraft nehmen, aber stark sind sie. Sie überlegte.
Vielleicht sollten wir herausfinden, wer Magdalena ist...
 
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