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04.04.2009, 02:38
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Tarnsmann
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Krufties
Zitat:
Zitat von Black Butterfly
Ich weiß...
Schwarze Szene = "Gothic"-Szene hier^^
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Zu meiner Zeit nannte man das einfach Satanisten oder Krufties!?
Jetzt weiß ich was Du meinst. Aber pass auf dich auf. solange es Spaß ist und zum Ausgleich dient ist es gut. Aber wenns fundamentalistisch wird und zur Lebenseinstellung, verliert man schnell den bezug zur Realität. Aber es ist immer gut wenn man in Gesellschaft ist den Abkapseln ist noch schlimmer!
..."Also wenn Dir mal was heftig auf den Nerv geht, kannste dich jeder Zeit an mich wenden. Dann können wir über alles bischen phillosophieren!"
@topic
Eine geruhsame Nacht
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John Normans GOR kehrt zurück
DIE TÄNZERIN VON GOR
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04.04.2009, 17:18
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There´s no evil beside me
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Gefällt mir auch gut.
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04.04.2009, 18:42
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Alb und Seelenvampir
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SATANISTEN???
Sry, aber das ist DAS Vorurteil schlechthin, Grufties ja, aber Satanisten gehören nicht zu uns. Die würden gerne, tuns aber nicht^^
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05.04.2009, 18:30
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Tarnsmann
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Missverständnis
Zitat:
Zitat von Black Butterfly
SATANISTEN???
Sry, aber das ist DAS Vorurteil schlechthin, Grufties ja, aber Satanisten gehören nicht zu uns. Die würden gerne, tuns aber nicht^^
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DU!
SRY, das habe ich nicht gemeint. Zu meiner Zeit vor 20 Jahren sagte man so und es wurde nicht so sehr differenziert. Verstehst Du. Das all dies nicht zuammen gehört, um Himmels willen, ist doch LOGO.
"Gebe mir gelassenheit Dinge hin zu nemen die ich nicht Ändern kann!
Aber den Mut Dinge zu ändern die ich Ändern kann!
Doch die Weißheit das eine von dem Anderen zu unterscheidel!?"
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John Normans GOR kehrt zurück
DIE TÄNZERIN VON GOR
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05.04.2009, 21:02
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There´s no evil beside me
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Eine Zeile meinem Familienstamm
Da stehen sie
alte Herren in alter Tracht
Da schweigen sie
alte Herren in alter Schuld
Da lachen sie
alte Herren in alter Freude
Da salutieren sie
alte Herren der alten Fahne
Da trinke sie
alte Herren in alter Gemeinschaft
Da schwelgen sie
alte Herren im Rausche alten Rumes
Da singen sie
alte Herren die alten Lieder
Da mahnen sie
alte Herren die alten Werte
Da marschieren sie
alte Herren in alter Tradition
Da zerreissen Gesichter
alter Herren in alte Fratzen
Da verströmen sie
den Duft des Todes ihrer jungen Jahre
Da stehe sie
alte Herren sich keiner Schuld bewusst
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05.04.2009, 22:20
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Tarnsmann
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Zum Nachdenken
Angefangen hat ein neues Jahr
Was hat es uns zu bieten?
Wird es nicht so gut, oder wunderbar?
Wichtig ist, wir sind zufrieden.
Im letzten Jahr-wir konnten es erleben
Unglück hatte uns heimgesucht.
Terror, welcher liß die Welt erbeben,
und der, Friede will, saget:" Jetzt ist es genug!"
Leider gibt es auch solche Menschen,
denen macht das wenig aus,
Kriege? Natürlich wollen sie die verwünschen.
Frieden? Ja! Doch nur bei sich zu Hause!
Mitleid-hat das wirklich Zweck?
Was sollen wir nur machen?
Weit sind die Kriege von uns weg,
ich traue mich trotzdem nicht zu lachen!
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John Normans GOR kehrt zurück
DIE TÄNZERIN VON GOR
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07.04.2009, 17:16
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Tinuviel
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Registriert seit: 12.2008
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@ GREG STORM: Gefällt mir gut. Wirklich was zum nachdenken. Vor allem die letzten beiden Strophen.
Ich hab auch mal wieder was neues-altes von mir gefunden. Damals war ich ziemlich deprie drauf:
Ohne Worte
Wann versagt ein Herz?
Lässt alle Qual hinein.
Wann wird zu viel der Schmerz?
Nur noch im Zorn zu sein.
Ihr Herz ist dunkel und verhüllt.
Ganz und gar vom Hass erfüllt.
In schwarzen Nebel gekleidet.
Wie es doch dort leidet.
Der Verstand getrübt von Wut.
Stürmt vorwärts im Verzweiflungsmut.
Zerstört den Freund anstatt dem Feind.
Wie sie doch dort heimlich weint.
Die Nerven erschöpfter als Geist und Seele.
Jegliche Vorsicht zu verfehlen.
Gehasst zu werden und zu hassen.
Die Wirklichkeit nicht mehr zu fassen.
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Der Weg führt immer fort und fort,
jetzt und zu allen Zeiten.
Er führt von einem festen Ort
in unbekannte Weiten.
1. Strophe eines Elbischen Gedichts
(Nach Tolkien?)
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07.04.2009, 18:40
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Zwingeling Nr. 2
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Registriert seit: 10.2008
Beiträge: 204
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Mensch, die sind ja alle voll schön ;)
Ich kann jetzt nicht auf jedes Gedicht einzeln eingehen weil meine Tastatur etwas spinnt, aber...
@ Black Butterfly
Ich bewundere deinen Schaffensdrang. Du schreibst Gedichte ziemlich schnell "einfach mal so", und dann sind sie meistens improvisiert. Das ist nichts Negatives! Ich find es sehr schön, und sie brauchen sich auch nicht immer zu reimen - moderne Gedichte tun das kaum, Hauptsache man verwendet schöne Wörter, wie Lúthien das schon sagte.
@ Fangortholin
Wow.
Ich könnte das nicht, jedesmal so viele Wörter finden. Wenn man das Gedicht ganz leise liest hat es einen richtigen Rythmus. (Wie schreibt man Rythmus?)
Ich hab dein Gedicht nicht ganz verstanden, wahrscheinlich einfach weil ich im Moment ein bisschen gaga bin, aber vielleicht soll das auch so sein...?
@ GREG STORM
Der Text ist sehr schön. Was mir persönlich ein bisschen fehlt ist etwas Harmonie . jetzt nicht inhaltlich, ich meine von der Zeilenlänge und dem Reimschema her. Ist nicht böse gemeint ;) Ansonsten gefällt es mir sehr gut, vor allem die letzte Zeile. Es ist immer gut, da noch einmal etwas richtig aussagekräftiges oder eine letzte Wendung reinzulegen - kennst du die Gedichte von Erich Kästner? Die sind auch meisten ungefähr so aufgebaut.
@ Sabina
Super, schreibst du schon lange Gedichte? Es wirkt sehr erfahren.
Man kommt richtig in die Stimmung rein. War ein Fehler von mir, alle Gedichte ohne Pause hintereinander zu lesen, jetzt hab ich nen Stimmungskloß in meinem Bauch -.-
Nur die Zeile "Wie es doch dort leidet" wirkt in meinen Ohren etwas abgehackt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich immer eine Melodie im Kopf kriege wenn ich Gedichte lese, und wenn dann plötzlich was nicht reinpasst hapert's bei mir.
Das gilt übrigens für alle: Ihr müsst es euch nicht zu Herzen nehmen, wenn ich irgendwie sagen sollte "passt nicht ganz" oder so, dann meine ich "passt bei mir nicht ganz. Ich hoffe, es ist klar was ich meine ;)
Ach ja.
Wie lange braucht ihr meistens so zum Schreiben? Ist nur ne Frage. Ich denk nämlich manchmal, dass ich unnatürlich lange brauche >.<
Ich steck in meine Gedichte immer ziemlich viel Mühe, dann sitz ich manchmal mehrere Wochen dran.
Seid "Nebel" hab ich mich gleich an ein neues weißes Blatt gesetzt, in der Nachsitz-Stunde vorletzten Freitag (Wow! So lang ist das schon her?) ist mir dann die Idee für den letzten Schliff gekommen.
Seitdem hab ich immer mehr verbessert, und dann ist auch tatsächlich was dabei herausgekommen.
Das Gedicht heißt vorraussichtlich "Ein Geräusch namens Stille", vielleicht stell ichs demnächst rein, mein Schreibtisch ist nur momentan im Chaos versunken und so muss ichs erst wieder hervorkramen.
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07.04.2009, 18:43
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Alb und Seelenvampir
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Registriert seit: 02.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 763
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Leben, eine Reise, die immer geradeaus führt
Niemals zurück
Und immer ohne Rast
Ein Weg, steinig, mühsam zu begehen
Jedoch auch ohne ersichtlichen Sinn
Wohin führt diese Reise?
Sie hat kein richtiges Ziel
Irgendwann, plötzlich, abrupt
Manchmal auch ohne Vorwarnung
Endet der Weg
Und man fällt in eine Schlucht
Was man am Boden findet?
Niemand, der die Antwort kennt
Vermag sie uns zu sagen
Edit, sry, deinen Beitrag grad erst bemerkt >.<
Ersma Danke! Ich schreib meistens aus einer Stimmung heraus, einem Gefühl, manchmal auch eine konkrete Idee... das kann eine Minute bis (momentan am längsten) bei "Der Turm der Seele", ein Zyklus an Gedichten, der aber irgendwie nie fertig wird >.<, schonmal... puh, glaub an dem Ding hock ich schon 3 Jahre, liegt daran, dass ich immer wieder neues hinzufüge, mir manche Teile verlorengegangen sind... hab mir fest vorgenommen, nachm Abi den fertigzustellen... Teile sind auch hier schon drin, bzw umgekehrt hab ich welche, die ich hier reingestellt hab, mit reingenommen... das vom 3.4. z.B. wird sowas wien Prolog... sin geschätzt 15 A5-Blätter Reinschrift + über 2 Blöcke an Notizen, Rohformen, Abänderungen der Rohformen, mehrere Rohformen in eines reingepackt... ich glaub, wenn ich das hier reinstelle brauch ich verdammt viele Posts.
Geändert von Black Butterfly (07.04.2009 um 18:52 Uhr).
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07.04.2009, 19:07
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Zwingeling Nr. 2
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Registriert seit: 10.2008
Beiträge: 204
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Zitat:
Zitat von Black Butterfly
Edit, sry, deinen Beitrag grad erst bemerkt >.<
Ersma Danke! Ich schreib meistens aus einer Stimmung heraus, einem Gefühl, manchmal auch eine konkrete Idee... das kann eine Minute bis (momentan am längsten) bei "Der Turm der Seele", ein Zyklus an Gedichten, der aber irgendwie nie fertig wird >.<, schonmal... puh, glaub an dem Ding hock ich schon 3 Jahre, liegt daran, dass ich immer wieder neues hinzufüge, mir manche Teile verlorengegangen sind... hab mir fest vorgenommen, nachm Abi den fertigzustellen... Teile sind auch hier schon drin, bzw umgekehrt hab ich welche, die ich hier reingestellt hab, mit reingenommen... das vom 3.4. z.B. wird sowas wien Prolog... sin geschätzt 15 A5-Blätter Reinschrift + über 2 Blöcke an Notizen, Rohformen, Abänderungen der Rohformen, mehrere Rohformen in eines reingepackt... ich glaub, wenn ich das hier reinstelle brauch ich verdammt viele Posts.
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Kein Problem^^
Oh, das mit dem "Turm der Seele" kann ich gut verstehen... ich sammel Gedichte seid meinem vierten Lebensjahr.
(Geistig bin ich noch immer vier.) Manchmal fällt mir auf, dass viele alte Gedichte mehr Sinn haben als neue, im Großen und Ganzen finde ich aber immer nur die Sammlungen der letzten drei Jahre gut, der Rest ist "nicht mehr aktuell". Ich glaube, wenn ich so ein Buch schreiben würde - äh... daraus würd nichts werden...  Ich empfehle dir, die Gedichte zusätzlich auf einem Blog oder einer Homepage online zu stellen. Da kannst du sie immer wieder überarbeiten und neue Hinzufügen, alte Löschen, etc.
Ich hab auch letztens ne Homepage aufgemacht, das Problem ist nur das mir meistens die Lust vergeht.
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07.04.2009, 19:11
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Alb und Seelenvampir
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Registriert seit: 02.2009
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Na ja, es ist eigentlich mehr wie eine Geschichte, nur in Gedichten... wie ein Liederzyklus beispielsweise... es geht um einen jungen Menschen, der das ganze bisherige Leben lang sich eine Fassade aus Trug und Falschheit aufgebaut hat, um seiner Umwelt zu gefallen, letztlich aber daran zerbricht und den Verstand verliert, aus seiner Sicht erzählt.
Edit: ich stell ma einen Auszug hier herein... hm... wie soll ich das erklären... Er ist gerade völlig am Durchdrehen. Der Turm ist so etwas wie sein (gedachtes) Zuhause, er erlebt da völlig abgedrehte Sachen, und nun schafft er es, diesen endlich zu verlassen... denkt er zumindest. Aber der Spaß beginnt danach erst so richtig xD. Na ja, langer Rede kurzer Sinn, das wärs:
"Schlage die Augen auf in einem Raum
Entsprungen einem grausigen Albtraum
Es ist dunkel um mich, fliehenden Lichts
Meine Augen, schmerzend, erkennen fast nichts"
Diese Zeilen schießen mir
Unwillkürlich durch den Kopf
Irgendwann, vor unendlich langer Zeit vernommen
Verdrängt, fast ausgelöscht
Als ich aufwache in einem Zimmer
Ich stehe langsam auf -
"Langsam schälen sich Umrisse heraus
Ich schrecke zusammen, es ist ein Graus:
Blut überall, an Händen, an Wänden"
Blut klebt auch hier an meinen Händen
Mir wird speiübel, ich übergebe mich fast
Da, eine Tür
Nur raus hier -
"Stolpere auf einen Gang
Der anscheinend selbigen Wahn entsprang
Verdrehte Formen, die in den Augen schmerzen
Als beliebte der Baumeister zu scherzen"
Ich betrachte meine nun sauberen Hände
Kann keine Erklärung finden
Gedanken wirbeln umher
Verwirrt renn ich weiter
Den Gang hinab
Die Panik nimmt mir
Fast den letzten Rest an Verstand
"Die Zeit rinnt an mir vorbei wie Sand
Der eine Sanduhr hinabfließt
Das Leben vergeht
Noch bevor du dies verstehst
Und du das letzte Kapitel liest"
Erreiche den Ausgang
Den ich vor einer halben Ewigkeit
Schon einmal durchschritt
Völlig erschöpft
Der Ohnmacht nahe
Kämpfe mich vorwärts
Draußen hat der Frühling begonnen
Ein Lachen verlässt meine Lippen
Ich habe es geschafft.
Geändert von Black Butterfly (07.04.2009 um 20:30 Uhr).
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07.04.2009, 22:19
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Tinuviel
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Registriert seit: 12.2008
Beiträge: 89
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naja es ist kein wirkliches Gedicht, aber mir gefällts ;)
Die Situation
Die Nacht legt sich herab
Auf die unsre schöne Welt
Die Wolken ziehn vorüber
Die Fenster brennen hell
Immer dunkler wird es draußen
Und klar die Sterne stehn
Ein Auto fährt vorüber
Seine Lichter sind zu sehn
Leicht rießeln die Flocken
Hinab auf schwarze Bäume
Draußen ist es kalt
Doch hier ist es warm
Und ich bin glücklich...
und ein etwas älteres
Fragen
Was will der Mensch uns sagen?
Was will er uns Anvertrauen?
Wollen wir ihn nicht Fragen?
Nein, wir wollen nur schauen.
Was will der Mensch hier?
Was will er von uns hören?
Was will er von dir und mir?
Lass, wir wollen ihn nicht stören.
Mensch, wie geht es ihnen?
Sind sie sehr krank?
Warum alle vorüber gingen?
Dir sei vielen Dank.
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jetzt und zu allen Zeiten.
Er führt von einem festen Ort
in unbekannte Weiten.
1. Strophe eines Elbischen Gedichts
(Nach Tolkien?)
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08.04.2009, 06:55
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Tarnsmann
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Balsam für die Sele
@ Sabina
Danke für Deine positieve Kritik,
LOGO!-Kenne ich Kästner, das ist pflicht. Aber gerade daher müßte auch bekannt sein, das sich ein Gedicht nicht immer reimen muß. Aber es muß sinnig sein.
Dein Gedicht fand ich jedoch sehr Sinnlich, jedoch mit einem überaschenden Stimmungswechsel und sehr philosophischem Hintergrund.
@ Black Butterfley
Ich war angenehm überascht. Die Dimensionen der Gedichte sind enorm. Vorallem als ich las wie Du sie Konstruierst. Die Ergebnisse sind s.P. Du solltest das vieleicht beruflich machen"!?"
..."EIN Kleinreim!"
Der Raureif funkelt, und er glitzert,
der Wind steht still, kein Hälmchen zittert.
Für das Auge eine Wonne,
als ob ins Herz schein scheint die Sonne.

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John Normans GOR kehrt zurück
DIE TÄNZERIN VON GOR
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08.04.2009, 10:36
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@ Greg: Du hast Dich glaube ich verschrieben, Sabina und Namida sind zwei verschiedene Leute
Die Gedichte sind natürlich wieder prima.  (ich mag diesen Smilie ^^)
Zitat:
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Zitat von Black Butterfly
Leben, eine Reise, die immer geradeaus führt
Niemals zurück
Und immer ohne Rast
Ein Weg, steinig, mühsam zu begehen
Jedoch auch ohne ersichtlichen Sinn
Wohin führt diese Reise?
Sie hat kein richtiges Ziel
Irgendwann, plötzlich, abrupt
Manchmal auch ohne Vorwarnung
Endet der Weg
Und man fällt in eine Schlucht
Was man am Boden findet?
Niemand, der die Antwort kennt
Vermag sie uns zu sagen
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Manchmal machen die Menschen, denen man begegnet,
den Weg zum Ziel.
Und manchmal verschaffen die Taten, die man vollbringt,
allem den ersehnten Sinn.
Die Gefühle, die man fühlt, streichen den Weg mit Farbe.
Angst in Rot, Trauer in Schwarz, Hoffnung in Grün.
Am Ende des Pfades, wenn man am Abgrund steht,
sieht man zurück auf einen Regenbogen.
Und man freut sich über jeden Felsen, über den man geklettert ist.
Und man ist zufrieden, denn so ist es gut.
Erfüllt lässt man sich fallen, frei, weiter in eine neue Zukunft.
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08.04.2009, 18:02
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Alb und Seelenvampir
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Immer wieder schön! Alle eure Gedichte, von jedem von euch!
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09.04.2009, 04:08
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Tarnsmann
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Harmonie
Zitat:
Zitat von Black Butterfly
Immer wieder schön! Alle eure Gedichte, von jedem von euch!
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Sehe ich genauso!
..."Vor allem wie sich mache ergänzen und gerade zu verschmelzen!?"
SCHÖN! 
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John Normans GOR kehrt zurück
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09.04.2009, 16:48
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Alb und Seelenvampir
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Gestern angefangen zu schreiben, aber irgendwie ne Schreibblockade bekommen >.<
Na ja, hier wärs dann
In meinem Körper tobt ein Kampf
Zwei Seelen im Krieg um den Verstand
Schmerzwellen, Krampf um Krampf
Welche gewinnt die Oberhand?
Nun lieg ich hier
In einem selbst geschaufelten Grab
Keine Blumen mir zur Zier
Gläserner Sarg
Der letzte Schutzwall vor mir
Langsam schwindet die letzte Barriere
Mein Dasein endet, verbrenne
Auferstanden aus der Asche
Beginnt ein neues Leben
Welche Seite nun gewonnen hat?
Irrelevant, in mir schreit alles nach Freiheit
Dass ich diesen Gedanken
Aus meinem Gehirn verbanne
Geändert von Black Butterfly (09.04.2009 um 16:50 Uhr).
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09.04.2009, 16:57
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Wunschkatze
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Das ist doch mal was 
Ich hatte beim lesen so das Gefühl,dass es um einen Vampir geht,der grad überhaupt keine Ahnung hat ob er gut oder böse sein soll.Dann hat der Wahnsinn ihn so aufgefressen,dass irgendwer kam,ihn einsperrte und der Vampier auf deutsch gesagt die Arschkarte gezogen hat.^^
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Fishes for Wishes
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09.04.2009, 17:00
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Alb und Seelenvampir
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So in etwa hatte ich es im Kopf... nur dass er sich selbst eingesperrt hat... aber Gedichte sind immer frei zu interpretieren, bin froh, dass der Hauptgedanke gut rüberkommt 
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10.04.2009, 03:08
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Tarnsmann
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@ Black Butterfley,
Schöne Sache!
Aber ein Gedicht ist im Stillen auch die Sprache der Seele.
Der Tod ist keine Lösung für Probleme. Und was danach is wissen wir nicht wirklich. Ob man aufersteht, Wiedergeboren wird oder einfach ausgeloschen ist, aber möglicherweise doch ein Ewigesleben wartet bei Gott oder in der Hölle!?
Es ist schön, wenn man sich etwas von der Sele schreibt. aber nicht anzuraten sich etwas damit einzureden. Ich lese bei dir gewissermaßen zwischen den Zeilen und bin besorgt.
Aber Du bis ein nette inteligenter Mensch und ich denke Du weißt was Du tust.
Meine Gedanken begleiten Dich.
..."Und wenn das Leben mal schwer Fällt und Dich was blagt, dann setz dich hin und Dichte lieber."
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