Fantasy-Foren
Startseite Registrieren Hilfe Mitgliederliste Kalender
Grafik Grafik
 
Zurück   Fantasy-Foren > Fantasy Foren > Tafelrunde

Tags: , , , ,

Beweis für eine Intrige

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen
  #1  
Alt 25.11.2011, 14:35
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Hueter der Heilenden Quellen
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 686
Lightbulb Beweis für eine Intrige

Hallo, liebe Forumsmitglieder,

heute wende ich mich mit einer Bitte an Euch. Für ein aktuelles Projekt fehlt mir noch ein wichtiges Element. Fall einer von Euch eine Idee hätte, die mich weiter bringt, würde ich mich über einen Tipp freuen.

Die Geschichte ist folgende:
In einer mittelalterlichen Welt wird zwischen zwei eigentlich neutralen Nachbarstaaten vom Fürsten eines dritten Staates ein Konflikt herbei geführt. Mit jedem dieser künftigen Kontrahenten geht der Intrigant ein heimliches Unterstützungsbündnis ein, so dass die beiden manipulierten Herrscher sich gegenüber dem jeweils anderen im Vorteil glauben. Gleichzeitig gelingt es dem Intriganten, die beiden "Opfer" davon zu überzeugen, dass der jeweils andere einen Angriffskrieg plant.

Ein kleinerer Adeliger (der sowieso nichts von den Kriegsplänen hielt) aus einem der manipulierten Staaten hat nun herausbekommen, dass der Intrigant auch mit dem vermeintlichen gemeinsamen Feind Absprachen getroffen hat. Er trifft sich mit einem Informanten, um von ihm handfeste Beweise für diesen Betrug zu erhalten. Die will er seinem König vorlegen, um die Pläne des Intriganten aufzudecken und den drohenden Krieg so zu verhindern.

Jetzt meine Frage: Was für Beweise könnten das sein, die der "Gute" von seinem Vertrauten abholen will? Es müssten, denke ich, Gegenstände oder Schriftstücke sein. Der Vertraute gehört einer nicht allgemein akzeptierten Minderheit an und kann deshalb nicht als Zeuge auftreten. Allerdings wird der Intrigant doch seine Pläne nicht auf einem Blatt Papier niederschreiben und dann in die falschen Hände gelangen lassen. Oder? Und wenn doch, wie könnten so wichtige und geheime Dokumente ausgerechnet in die falschen Hände gelangt sein?

Tja, hier hänge ich ein bisschen. Vielleicht hat einer eine gute Idee? Danke schön schon mal für´s Nachdenken.
__________________
http://www.canis-lupus-niger.de/
canis lupus niger heißt auf Latein "Schwarzer Wolf"
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 25.11.2011, 14:55
Benutzerbild von Elli
Elli Elli ist offline
Super Moderator
Ringtraeger
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 11.142
Wie wäre es denn wenn es sich bei einem solchen Schriftstück um einen abgefangenen Brief handelt, den er seinem Berater/Vertrauten/was auch immer geschrieben hat?
Sicher ist das rein taktisch gesehen keine besonders gute Idee, aber das ist ja auch schon häufiger in der Geschichte passiert.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch ein gefälschtes Schriftstück, dass so echt aussieht, das niemand Verdacht schöpft, dass es eben gefälscht sein könnte.

...etwas in der Art würde mir spontan dazu einfallen. ;)
__________________
Die meisten Götter würfeln, aber das Schicksal spielt Schach und zwar mit zwei Damen. - Pratchett

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. - Goethe
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 25.11.2011, 15:09
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Hueter der Heilenden Quellen
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 686
Hallo, Elli,

Du bist ja schnell! Danke schön!

Der kleine Adelige sucht einen Beweis, den er seinem König vorlegen kann, einen Beweis, dass der Intrigant die beiden anderen Staaten/Herrscher gegeneinander ausspielt.

Ein Brief, ... ja, ... Okay. Aber wer schrieb den Brief an wen, und warum. Und wie sollte man beweisen, dass der vorgelegte Beweis/Brief keine Fälschung ist? Müsste irgendwie über den Inhalt zu identifizieren sein, den nur Eingeweihte kennen können, ... Darüber muss ich mal in Ruhe nachdenken.

Oder anders herum: Eine Fälschung, die so offensichtlich ist, dass ein Eingeweihter sie zwingend als soche erkennt. Damit könnte der Konflikt noch weiter geschürt werden. Ginge auch. Hmmm ...
__________________
http://www.canis-lupus-niger.de/
canis lupus niger heißt auf Latein "Schwarzer Wolf"
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 25.11.2011, 15:16
Benutzerbild von Elli
Elli Elli ist offline
Super Moderator
Ringtraeger
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 11.142
Nichts zu danken, ich habe einfach nur mal schnell aufgeschrieben, was mir dabei so in den Sinn kommen würde.

Der Intrigant steht ja sicherlich im Kontakt mit den anderen Staaten. Dort wäre ein Briefwechsel durchaus möglich.

Entweder per Inhalt oder durch ein Siegel oder ähnliches, ein Siegel durch einen Ring erzeugt den nur der Intrigant hat, mit einem Familienwappen oder ähnliches...

Ich möchte dir allerdings nicht meine Idee aufzwängen/einknüppeln, lediglich ein wenig Brainstorming. ;)

Abgesehen davon, dass ich aufgrund deines sonstigen Ideenreichtumes durchaus davon überzeugt bin, dass dir eine passable Lösung einfällt. ;)
__________________
Die meisten Götter würfeln, aber das Schicksal spielt Schach und zwar mit zwei Damen. - Pratchett

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. - Goethe
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 25.11.2011, 15:22
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Hueter der Heilenden Quellen
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 686
Wie schmeichelhaft!

Aber hier hänge ich echt. Ich habe schon an eine zufällig erlegte Brieftaube gedacht ...

Mein Problem ist die erforderliche hundertprozentige Überzeugungswirkung dieses Beweises. (Was für eine grausige Formulierung!)
Es hängt ja ein bisschen was davon ab. Zwei Staaten sollen davon überzeugt werden, einen vermeintlichen Verteidigungskrieg abzubrechen und dem vermeintlichen bisherigen Verbündeten das Vertrauen zu entziehen.
Erschweren kommt hinzu, dass beide manipulierte Herrscher jung, impulsiv und ruhmsüchtig sind. Dass die von ihrem "heldenhaften" Kampf die Finger lassen sollen, muss man ihnen ja erst mal nahe bringen.
__________________
http://www.canis-lupus-niger.de/
canis lupus niger heißt auf Latein "Schwarzer Wolf"
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 25.11.2011, 16:14
Benutzerbild von Elli
Elli Elli ist offline
Super Moderator
Ringtraeger
 
Registriert seit: 12.2005
Ort: Westerwald
Beiträge: 11.142
;)

Warum denkst du dir auch so schwierige Geschichte aus? :D
Quatsch, Spaß bei Seite.

Die Brieftaube ist an sich auch keine schlechte Idee, nur bleibt da immer noch das Problem der Beweiskraft.

Vielleicht kannst du ja auch eine Geschichte um einen Gegenstand spinnen, der die Intrige beweist. Also etwas in der Art, der Intrigant bekam von Herrscher A eine wertvolle Kette (oder was auch immer), die der Intrigant, aus welchen Gründen auch immer (vielleicht auch als Soldiaritätsbeweis) nun Herrscher B gegeben hat.
Oh man, ich hoffe du verstehst wie ich das meine. ;)
__________________
Die meisten Götter würfeln, aber das Schicksal spielt Schach und zwar mit zwei Damen. - Pratchett

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. - Goethe
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 25.11.2011, 16:39
Benutzerbild von Faun
Faun Faun ist offline
Stolzer Reiter
 
Registriert seit: 07.2010
Ort: Passau - Niederbayern
Beiträge: 67
Hallo,

wenn Du die Antwort darauf hast, wie der Adelige an die Informationen des Komplotts kommt (hat es im Gespräch zwischen dem Regenten XYZ gehört, ...), dann kann der Überbringer der Nachricht ja den genauen Wortlaut, über die von dem Adeligen gehörte Abmachung, den Regenten kund tun. Der Regent wird gewiss die Gemeinsamkeiten dieser Informationen mit den eigenen abgleichen und dann die Intrige für äußerst wahrscheinlich halten.

Netter Gruß

Faun
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 25.11.2011, 17:43
Benutzerbild von Sepia
Sepia Sepia ist offline
Katzenelfe
Inspirator aller Magier
 
Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 1.782
Hm. Wie wärs, wenn du iwas mit Eifersucht reinspielen lässt? Also, dass sich praktisch dieser Informant (also der, der die Beweise beschaffen soll) an die Frau des.. hm. obersten Beraters? des Regenten des feindlichen Königreichs ranmacht und das iwie so darstellt, dass er sich verkleidet oder so und dann die Eifersucht und der ganze Hass auf des Beraters auf seinen Regenten zurückfällt und er deswegen diese geheimen Informationen verrät, aus Rache sozusagen. Ein bisschen kompliziert, ich hoffe du verstehst was ich meine^^
__________________
"Darf ich dich besteigen?"
"Nein!"
"Aber.."
"Du darfst auf mir reiten! Besteigen! Ha!"
Elfenkönigin


"Entschuldige, ich habe meine Augen nicht dabei, sie sind mir dort draußen fortgeflogen."
Die Seele der Elben
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 25.11.2011, 18:46
Benutzerbild von Tjured
Tjured Tjured ist offline
Devanthars Kind
Drachentoeter
 
Registriert seit: 03.2011
Beiträge: 1.304
Kein Beweis ist 100% sicher, alles ist manipulierbar... entweder glaubt man an den Beweis oder eben nicht. Es kommt nur darauf an, wie Überzeugend und Aussagekräftig er ist.
Das mit dem Siegel finde ich so schon gar nicht so schlecht, dessen Brief abgefangen wird. Oder eben eine Vertraute der feindlichen Person fällt ihm in den Rücken^^

Schlussendlich spielt es ja keine Rolle, ob der Beweis echt ist oder nicht...

Oder wieso nicht einfach eine Falle stellen? Wenn es der Herrscher es mit eigenen Augen sehen würde, wäre es schon fast einen 100% Beweis
__________________
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 25.11.2011, 21:11
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Hueter der Heilenden Quellen
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 686
Viele prima Ideen!

Grad´komme ich von einer Geburtstagsparty zurück.
Herzlichen Dank, Ihr Lieben!

Bei Euren Vorschlägen waren eine Menge super Ideen dabei. Die Sache mit dem Wertgegenstand/Siegel, mit dem jemand sich quasi ausweisen soll, und dass die Information darüber in einer schriftlichen Mitteilung enthalten ist, die abgefangen wurde, ... das gefällt mir in der Kombination am besten. Dann könnte der (gute) Adelige erst von der abgefangenen Botschaft erfahren. Aufgrund dessen macht er sich dann auf den Weg, um den Typen mit dem Siegel zu schnappen und seinem König vorzuführen. Ja, schöne Idee! Der Gute sollte nämlich gezwungen sein, eine längere Reise zurückzulegen, auf der er in einen Hinterhalt gerät, aus dem er dann ...

Nee, das erzähle ich vielleicht später mal, wenn das Buch fertig ist. Ja, so werde ich das wohl machen. Danke schön, Leute! Ihr habt mir sehr geholfen!

Die Sache mit der eifersüchtigen Dame und dem Verrat aus Eifersucht würde zu viel Liebesgeschichte in den Roman bringen und seinen Schwerpunkt (und damit die Zielgruppe) zu sehr verschieben. Die Ehe des (guten) Adeligen, der die Intrige aufdeckt, spielt schon rein, und ich finde das reicht an Romantik.

Ein belauschtes Gespräch hatte ich auch erst im Sinn, aber da fehlte mir einfach das corpus delicti, hinter dem der Gute her suchen soll. Und es fehlte mir auch eine passende Gelegenheit zum Lauschen für einen mit dem "Guten" befreundeten Minderheiten-Angehörigen. Solche brisanten Gespräche werden ja doch eher unter vier Ohren stattfinden.

Und, ... was heißt hier überhaupt "so schwierige Geschichten?", Elli? Bei meinem ersten Buch habe ich öfter gehört: "Nett, aber zu linear." Und ich bin ja zumindest ein bisschen lernfähig. Schreib ich halt mal etwas komplizierter. Ich hab ja bereits herum gejammert, dass sich eine gewisse Ähnlichkeit mit Game of Thrones abzeichnet.
__________________
http://www.canis-lupus-niger.de/
canis lupus niger heißt auf Latein "Schwarzer Wolf"

Geändert von Hobbyschreiber (26.11.2011 um 17:56 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 26.11.2011, 17:07
Benutzerbild von Darnamur
Darnamur Darnamur ist offline
nicht nach 24 Uhr füttern
Drachentoeter
 
Registriert seit: 04.2011
Beiträge: 1.162
Mir ist auch noch etwas eingefallen. Ich weiß nicht ob du noch Ideen brauchst, aber Evtl. kann es dir ja weiterhelfen.

Der Adelige könnte einen Brief erhalten, in der sein eigener König über Angriffspläne redet. Es handelt sich dabei um ein Schreiben, dass der Intrigant dem zweiten Herrscher untergejubelt hat/unterjubeln will, um diesen in Zugzwang zu versetzen. Da der Adelige um die Pläne seines Königs weiß, kann er das Schriftstück als als Beweis aufführen.
__________________
Darnamur outet sich mit dieser Signatur als Fan des Elchgrinsen-Smileys.
Wieso tust du das?
Wieso führt Darnamur Selbstgespräche?
Ob und wann diese Mysterien gelüftet werden, bleibt nach wie vor unklar.
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 26.11.2011, 17:48
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Hueter der Heilenden Quellen
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 686
Wow, auch eine schöne Idee!

Da der König noch wissen wird, welche Briefe er selber geschrieben hat (außer evtl. im Vollrausch),kann er erkennen, dass es a) einen Verräter in seiner unmittelbaren Umgebung gibt, und b) dass jemand ihn ins Messer laufen lassen will. Wäre der Brief sogar eine Fälschung, wäre diese bei Vorlage beim König automatisch als solche erkennbar. Beweisprobleme würden gar nicht entstehen.
__________________
http://www.canis-lupus-niger.de/
canis lupus niger heißt auf Latein "Schwarzer Wolf"

Geändert von Hobbyschreiber (26.11.2011 um 17:53 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 10.12.2011, 00:37
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Hueter der Heilenden Quellen
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 686
Bitte entschuldigt den Doppelpost!

Also, nach langem Überlegen werde ich es jetzt so machen:

Der Angehörige einer verfolgten Minderheit erlegt aus Versehen eine Brieftaube, die eine Botschaft des Intriganten bei sich hatte. Inhalt: Alles wie geplant. Staat A ist bereit für den Krieg, weil er mit einem Erstschlag des Staates B rechnet. Augenblick ideal für Schritt 3, Vorlage der vorbereiteten Kriegspläne mit Siegel des Staates A bei Regierung des Staates B. Üblicher Bote mit Dokumenten unterwegs zum üblichen Treffpunkt. Weil er einer verfolgten Minderheit angehört, übergibt er diese Botschaft nicht dem König des Staates A, sondern dem kleinen Adeligen aus Staat A, der tolerant und daher mit diesem Angehörigen der Minderheit persönlich befreundet ist.

Diese Tauben-Botschaft ist erschreckend, aber nicht sehr beweiskräftig, deshalb will der kleine Adelige, um den offenbar provozierten Krieg zu vermeiden, den erwähnten Boten abfangen und mit den offensichtlich gefälschten Brief seinem König vorführen. Mithilfe des Ortes, an dem Die Taube erlegt wurde, und der Richtung, in die sie offenbar unterwegs gewesen sein musste, kann der kleine Adelige erraten, wohin sie unterwegs war:zu einem neutralen Ort. Er, bzw. sein Bruder kennt dort jemanden Offiziellen, der den Boten erkennen und aufspüren kann. Der kleine Adelige macht sich auf den Weg zum vermutleten "üblichen Ort".

Als er dort eintrifft, ist der Bote schon verhaftet worden, in der Nacht aber im Gefängnis gestorben. Offenbar handelt es sich um Mord. Der Verbündete (Polizist) kann dem kleinen Adeligen aber die offensichtlich gefälschten Papiere übergeben, in denen der König von Staat A vorgeblich seinen Erstschlag auf den unschuldigen Staat B plant. Der kleine Adelige macht sich eiligst auf den Weg zu seinem König (A), um den drohenden Krieg noch zu verhindern, gerät unterwegs aber in den erwähnten Hinterhalt und kann nur von seinem Burgdrachen gerettet werden. Der Bruder des Adeligen hat nämlich dessen Frau (per Tauben-Post) mitgeteilt, dass eben dieser Hinterhalt geplant ist, und angefragt, ob sie ein Möglichkeit wüsste, den eilig reisenden Adeligen zu schützen. Daraufhin hat sie den ungewöhnlich großen und intelligenten Burgdrachen los geschickt.

Ich glaube, so könnte es gehen, ohne allzu tief in die Klischee-Kiste zu greifen. Damit sind schon mal drei weitere Kapitel geplottet. Danke schön an Euch alle!
__________________
http://www.canis-lupus-niger.de/
canis lupus niger heißt auf Latein "Schwarzer Wolf"
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 21.01.2012, 22:19
Andras Andras ist offline
Kobold
 
Registriert seit: 01.2012
Beiträge: 19
Eine Idee wäre auch, dass der "Gute", wie du ihn nennst, von dem Informanten nur mitgeteilt bekommt, wo sich dieses Schriftstück befindet und sich im Anschluss daran einen Plan ausdenken muss, wie er jenes aus der Burg entwendet. Damit würdest du das Problem umgehen, wie der Informant an ein so wichtiges Schriftstück gekommen ist. Daraus könnte man bestimmt auch super eine Geschichte machen, die an Mission Impossible erinnert.
__________________
"Es ist nicht von Bedeutung wer Du bist - Dein Name nur ein Wort - wo Deine Heimat liegt und wessen Blut durch Deine Adern fliest, nur über Deine Taten soll gerichtet werden."

Geändert von Andras (24.01.2012 um 00:09 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 26.01.2012, 18:08
Benutzerbild von Hobbyschreiber
Hobbyschreiber Hobbyschreiber ist offline
Hueter der Heilenden Quellen
 
Registriert seit: 05.2010
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 686
Die Intrige ist fertig gestrickt!

In Literatur, Lyrik, Kunst habe ich den entsprechenden Textauszug im "Auszug aus meiner entstehenden Drachengeschichte" gepostet, falls es jemanden interessiert, wie ich das Problem jetzt gelöst habe.
__________________
http://www.canis-lupus-niger.de/
canis lupus niger heißt auf Latein "Schwarzer Wolf"
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Trackbacks are An
Pingbacks are An
Refbacks are An



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 21:02 Uhr.

 
Grafik
Powered by vBulletin Version 3.6.5 (Deutsch) Copyright ©2000 - 2007, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright by Fantasy-Foren.de 2005-2006 SEO by vBSEO 3.0.0 RC8 ©2007, Crawlability, Inc.
Webtipp: Heidentum | Fussball Forum


Grafik

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36